Die Szenerieschmiede FlightSimDevelopementGroup, kurz FSDG, ist schon seit langer Zeit ein Begriff für exotische Destinationen. Neben den europäischen Flughäfen Bremen, Rhodos und Graz reihen sich ferne Ziele wie Ayers Rock, Nuuk, St. Lucia und Réunion in der Produktliste von FSDG auf. Nun schickt uns das Entwicklerteam mit gleich zwei Szenerien wieder in die Ferne.

Nach Dakar, Kapstadt, Durban und Nairobi geht es erneut auf den afrikanischen Kontinent, dieses Mal in die Republik Namibia. Das dünnbesiedelte Land am Atlantik wird von den sandigen Weiten der Wüste Namib dominiert und blickt auf eine lange Kolonialgeschichte zurück. Früher war das Land als “Deutsch-Südwestafrika” bekannt,  bevor es 1920 vom Völkerbund unter südafrikanisches Mandat gestellt und abermals zur Kolonie wurde. Erst seit 1990 ist Namibia unabhängig. Das Team von FSDG hat sowohl für Prepar3D, als auch für MSFS die Flughäfen der Städte Windhoeck und Walvis Bay umgesetzt. Im Rahmen dieses Reviews habe ich mir beide Szenerien in Prepar3D v5.1 angeschaut.

Der Hauptstadtflughafen von Namibia

Während sich die Berliner dieser Tage über die Anfahrt zum 21 Kilometer entfernten Flughafen BER ärgern, müssen die Bewohner der namibischen Hauptstadt Windhoek ganze 41 Kilometer zurücklegen um ihren Flughafen zu erreichen. Weit außerhalb der Stadt liegt der Hosea Kutako International Airport in nahezu unbebautem Gebiet. Der nach Hereo-Führer Hosea Kutako benannte Flughafen fertigte im Jahr 2019 über 940.000 Passagiere ab und verfügt mit einer 4.500 Meter langen Primärpiste über die passende Infrastruktur um mit dem warmen Klima Namibias fertig zu werden. Mit über 1.700 Metern liegt er zudem in durchaus beachtlicher Höhe, weshalb Hot and High-Performance in Windhoek ein interessantes Thema ist. Abgesehen von der langen Start- und Landebahn ist die Ausstattung der Flughafens jedoch rudimentär. In Windhoek wird nach wie vor klassisch zu Fuß geboardet. Selbst größere Maschinen wie Boeing 767 und A330 können die unmittelbar vor den Terminal gelegenen Taxi-out-Positionen nutzen. Fluggastbrücken gibt es nicht und Pushback-Verfahren sind nicht notwendig. Obwohl Heimatflughafen für Air Namibia, gibt es am Hosea Kutako Flughafen keine Wartungseinrichtungen und auch keinen dedizierten Frachtbereich. Der einzige Taxiway, parallel zur Bahn 08/26 erstreckt sich nicht entlang der gesamten Länge der Runway, sodass zumindest für größere Maschinen ein partieller Backtrack erforderlich ist.

Die fast schon trostlose Lage des Flughafens in der Realität kommt der Umsetzung im Simulator entgegen. Ein spektakuläres Umfeld, dass man besonders in Prepar3D vermissen könnte, gibt es schlichtweg nicht. Die Landschaft ist so karg, dass ich bei meiner ersten Ankunft in Windhoek beinahe erschrocken war und bereits über fehlendes Autogen, oder Problemen mit Open LC Africa nachgedacht habe. So ist sie aber; die Umgebung um Windhoek: Nicht sonderlich spektakulär, wenig bebaut und sehr karg.

Konzentration auf das Wesentliche

Windhoek gehört zur LITE-Produktreihe von FSDG. Die Entwickler vermarkten unter dieser Bezeichnung Flughäfen mit weniger komplexer Umsetzung zu günstigen Preisen. Windhoek ist für 11,60€ (P3D) bzw. 13,92€ (MSFS) erhältlich. Besonderes Merkmal der LITE-Szenerien ist der Verzicht auf Details im Flughafenumfeld. Stattdessen liegt der Fokus auf den Betriebsbereichen des Flughafens sowie angrenzenden Gebäuden.

In Windhoeck lässt sich diese klare Abgrezung zwischen Szenerie und Umland leicht verkraften. Wie bereits beschrieben, gibt das Umfeld des Flughafens wenig her. So vermisst man an dieser Stelle keine Details. Vielmehr überzeugt die Szenerie trotz des LITE-Ansatzes durch eine abwechslungsreiche und atmospherische Umsetzung des Vorfeldbereichs. Terminalgebäude und Tower verfügen zwar über kein Innenleben, können aber durch eine umfangreiche und komplexe Modellierung sowie passenden Texturen punkten. Am Rande des Vorfeldes gibt es diverse Fahrzeuge, die durchaus landestypisch wirken und gut modelliert sind. Außerdem finden sich kleine Details wie Mülltonnen und Poller. Mir persönlich gefällt auch die plastische Umsetzung der Bordsteine zwischen Terminal und Parkpositionen. Im Zusammenspiel mit den verwendeten Texturen und passender Vegetation entsteht aus dem Cockpit heraus eine wirklich überzeugende Atmosphäre. Generell ist es dem Team meiner Meinung nach gelungen, ein gewisses afrikanisches Flair durch passende Abstimmung von Gebäudemodellen und Texturen zu schaffen. Abseits der Betriebsflächen gibt es zwar wenig Highlights, vollgestellte Parkplätze, Laternen, Zäune und Begrünung sorgen aber immerhin für ein vollständiges Gesamtbild der Szenerie.

Dynamischen Verkehr oder Animationen gibt es auf dem Flughafen nicht. Ohne Verkehr wirkt das Areal dadurch zuweilen ein wenig verlassen. Statische Fluggzeuge oder SODE-Funktionen sind nicht vorhanden. Zusätzliche Features für Windhoek bringt die Szenerie also nicht mit.

Trotz der gelungenen Details im Terminalumfeld bleibt Windhoek eine LITE-Szenerie. Das fällt besonders bei Betrachtung des weiteren Flughafengeländes auf. Abseits des Vorfelds gibt es quasi keine Details. Lediglich die Befeuerung der Landebahn ist plastisch umgesetzt. ILS und Localizer Antennen der Bahn 26 sind nicht vorhanden, ebenso wie Einrichtungen zur Wetterbeobachtung. Anstelle dreidimensionaler Modelle findet man diese Details nur als Pixelansammlung auf der Bodentextur. Gut zu erkennen auf dem nachfolgenden Bild.

Davon abgesehen sind die Bodentexturen jedoch grundsätzlich solide umgesetzt. Sowohl auf Rollwegen und Vorfeldern, als auch abseits der versiegelten Flächen machen sie einen überzeugenden Eindruck. An den Parkpositionen gibt es Verschmutzungsspuren, im Bereich der Aufsetzzonen findet man vermehrt Reifenabrieb. Dass die Markierungen der Vorfeldstraße mit einem Stop und durchgezogener Linie abbrupt enden entspricht ebenso der Realität wie die Linienführung der Taxi-Out-Positionen, die die notwendige Wende des Flugzeuges markieren. Die umliegenden Grün- bzw. vielmehr “Braunflächen” wirken zuweilen etwas grobschlächtig, das liegt aber auch an den bereits erwähnten, fehlenden plastischen Details. Ein wenig mehr Schärfe hätte der Textur gut getan, dafür weist sie aber einen überzeugenden Mix aus unterschiedlichen Farben und Schattierungen auf, der ein recht harmonisches Gesamtbild schafft.

Wenig aufregend aber Zweckgebunden zeigt sich die Nachtdarstellung der Szenerie. Das Vorfeld wird durch dynamische Lichter erhellt, Taxi- und Runway sind durch Randbefeuerung beleuchtet. Die Anflugbefeuerung der Start- und Landebahnen deckt sich mit den Angaben aus meinen Charts, ebenso die Position der beiden PAPI-Systeme. Insgesamt wirkt die Beleuchtung aber glaubwürdig und nicht übertrieben. Auch nachts macht die Szenerie einen guten Gesamteindruck.

Die Stadt an der Walfischbucht: Walvis Bay

Etwas mehr als 250 Kilometer entfernt, direkt an der Atlantikküste liegt die Stadt Walvis Bay. Anders als Windhoek ist Walvis Bay den meisten Europäern kaum ein Begriff, obwohl sie mit weniger als 70.000 Einwohnern bereits als drittgrößte Stadt Namibias gilt. Die Gewässer unmittelbar vor der Stadt sind bereits seit dem frühen 18. Jahrhundert bei europäischen und nordamerikanischen Fischern für reiche Wal- und Fischvorkommen bekannt. Die namensgebende Walfischbucht annektierten 1795 schließlich die Briten und in den folgenden Jahren entstand durch aufstrebende Handelsbeziehungen eine erste Siedlung. Anders als Windhoeck und das restliche Namibia, wurde Walvis Bay zunächst nicht durch das Deutsche Reich kolonialisiert, sondern verblieb unter britischer Herrschaft. Erst im ersten Weltkrieg wurde die Stadt durch deutsche Truppen besetzt, bevor sie wenige Jahre später unter die administrative Verwaltung von Südwestafrika gestellt wurde. Von der Unabhängigkeitsbewegung in Namibia im Laufe der 70er Jahre, blieb Walvis Bay faktisch unberührt. Südafrika annektierte die Walfischbucht noch bis 1994, bevor Region und Stadt an die Republik Namibia übergeben wurden.

Der Flughafen von Walvis Bay

Mit der Übergabe an Namibia verschwanden die südafrikanischen Truppen aus Walvis Bay und hinterließen unter anderem einen Luftwaffenstützpunkt etwa 15 Kilometer westlich der Stadt. Aus dem militärischen Flugfeld wurde der öffentliche Walvis Bay Airport, der mit lediglich 74.000 Passagieren im Jahr 2016 der zweitgrößte Flughafen des Landes war. Er verfügt über eine 3.500 Meter lange Start- und Landebahn in Ausrichtung 09/27 und ein modernes, im Jahr 2016 eingeweihtes, Passagierterminal. Verbindungen bestehen nach nahezu ausschließlich nach Windhoek, Kapstadt und Johannesburg. Langstreckenflüge sieht der Flughafen in der Regel nicht. Im Rahmen der exklusiven Kreuzflüge hat Hapag-Lloyd, bzw. TUIfly Walvis Bay in der Vergangenheit auf Rundreisen durch Afrika mit Boeing 737-800 angeflogen.

Walvis Bay kostet mit 17,40€ fast 50% mehr als Windhoek. Das verwundert spätestens, wenn man die Szenerie im Simulator auswählt: drei Parkpositionen lassen sich im Menü von Prepar3D selektieren. Kein AFCAD-Fehler: der Flughafen ist wirklich so klein. Neben dem modernisierten Terminal, das mit knallig roter Dachkonstruktion hervorsticht, gibt es noch eine Halle für Wartungsarbeiten und ein benachbartes Vorfeld ohne jegliche Gebäude; das ist Namibias zweitgrößter Flughafen. Die Umsetzung von FSDG ist durchweg überzeugend. Besonders das Terminalgebäude ist sehr plastisch und detailreich modelliert worden. Die Texturen wirken sehr passend. Sie lassen eindeutig Unterschiede zwischen dem modernen Abfertigungsgebäude und älteren Bauwerken im Umfeld erkennen. Auch der rückseitig gelegene Parkplatz ist mit vielen Palmen, Laternen und, wie schon in Windhoek, mit platischen Bordsteinen wirklich nett anzusehen. Die Szenerie ist rundum gelungen und zeigt sich auch im Gesamtbild stimmig und atmospherisch. Lediglich die schwarzen Autos unter den Unterständen stören bei genauerem Hinsehen.

Hand aufs Herz: Die Umsetzung des kleinen Flughafens ist nett gelungen, allein die überschaubare Größe kommt allerdings eher einer überzeugenden Freeware-Umsetzung gleich. Wie kommt es also, dass Walvis Bay mit 17,40€ noch einmal teurer zu Buche schlägt als Windhoek? Die einfache Erklärung liefert das folgende Vergleichsbild der gesamten Walfischbucht: Einmal mit FSDG-Szenerie und einmal mit Orbx openLC Africa:

FSDG Walvis Bay Orbx openLC Africa

Viel zu entdecken in der Walfischbucht

Anders als im Falle von Windhoek handelt es sich beim deutlich kleineren Flughafen Walvis Bay um keine LITE-Szenerie. Hier wurde ein weiträumiger Teil des Umlandes umgesetzt. Die gesamte Walfischbucht, sowie die angrenzende Wüstenregion ist von den Entwickler detailiert im Simulator abgebildet worden. Neben akuraten Küstenlinien und einer realistischen Dimensionierung der Stadt gibt es zahlreiche Details zu entdecken: Im Hafen finden sich zahlreiche Schiffe. Einige im offenen Wasser, andere liegen am Kai und wieder andere sind in Werften aufgelegt. Die Modelle sind abwechslungsreich und überzeugend: hier sind keine Hightechfrachter neusten Baujahres unterwegs, vielmehr wirken die alten Kähne in die Jahre gekommen und verwittert. Abseits der Küste verlaufen mehrere Stromtrassen hinter den plastisch modellierten Sanddünen. In der Nähe des Flughafens gibt es kleinere Seen mit Unmengen an Flamingos. Auch in der Luft lassen sich einige der pinken Vögel entdecken. Außerdem haben die Entwickler mehrere Mövenschwärme an verschiedenen Stellen der Szenerie implementiert. Inmitten der kargen Wüste befinden sich einige Maschinen und Förderbänder zum Abbau von Mineralien. Leider sind abgesehen von den großen Anlagen keine Gebäude modeliert worden und auch das Gelände ist nicht weiter ausgestalltet. Trotzdem: die Fülle an Details hat mich beeindruckt. Tatsächlich gibt es im gesamten Bereich der Szenerie überall etwas zu entdecken. Das habe ich von der zunächst unscheinbaren Szenerie nicht erwartet!

Mit Walvis Bay und Namibia hat FSDG einen Doppelschlag in Afrika gelandet. Langsam erhalten mehr Szenerien des lange vernachlässigten Kontinentes Einzug in unsere Simulatoren. Dass Windhoek als LITE-Szenerie mit weniger Details umgesetzt wurde, dafür aber zu einem annehmbaren Preis kommt der Community in meinen Augen wirklich zu Gute. Anders als der Hauptstadtflughafen

Windhoek

Windhoek LITE

Prepar3D v4 und v5
11,60
  •  

Windhoek LITE

MSFS
13,92
  •  

Walvis Bay

Walvis Bay

Prepar3D v4 und v5
17,40
  •  

Walvis Bay

MSFS
18,56
  •  
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Matthias
Matthias
7 Tage zuvor

Ganz kurz zu dem Absatz unter dem 2. Bild:
Die Landschaft ist bei weitem nicht so trostlos, wie sie von openLC dargestellt wird – das kann ich aus eigener Erfahrung so sagen.
In der ganzen Umgebung findet sich mindestens 2 Meter hohes, mal mehr mal weniger dichtes Buschwerk und Akazien.
Leider ist das einfach openLC, das hier nicht so gut geworden ist.

Ich erlaube mir jetzt einfach mal auf diese Thread zu verweisen, hier hab ich Afrika auf Kosten des Speicherplatzes ein bisschen besser umgesetzt, auch Bilder aus FYWH finden sich hier:
http://www.fsxforum.de/viewtopic.php?f=51&p=203027#p203027

Steven
Steven
6 Tage zuvor
Antwort auf  Matthias

Danke für Deinen Bericht Tommi. War selber schon ein paar Mal in Südafrika und will auch unbedingt mal nach Namibia. Die kare Umgebung hatte ich mir so aber nicht ganz vorgesellt. Zu meinem Vorredner. Genau das wollte ich auch schon schreiben. Durch die Arbeit von Matthias wird der Überflug von Wüste und Afrika im Allgemeinen zu etwas sehr besonderem. Ich würde sogar sagen, ein Hauch von MSFS. Dafür braucht man aber auch mehrere TB an Speicher. Das ist es aber Wert. Windhoek steht selber auf meiner Must Fly Ziel. Der Airport ist schon gekauft.

Thomas
Team
6 Tage zuvor
Antwort auf  Steven

Hallo Steven, danke für deinen netten Kommentar. Der Tom heißt aber wirklich “nur” Tom, mein Spitzname ist Tommi. Ich habe mit dem Review, außer das ich es sau gut finde, nichts zu tun. Windhoek steht auch auf meiner Bucketlist.

Zuletzt editiert 6 Tage zuvor by Thomas
Steven
Steven
5 Tage zuvor
Antwort auf  Thomas

Huch. Lag wohl an Deinen Screenshots im Eulenforum, dass ich Dich verwechselt habe. Also danke an TOM für das Review. Freue mich auf weitere African Airports:)

Matthias
Matthias
6 Tage zuvor
Antwort auf  Steven

Ganz kurz zu meinem Projekt, ganz Afrika braucht ca. 800 GB, Namibia allein ist mit 45 GB direkt “handlich” 😀

Um zum Thema zurück zu kommen:
Ich kann die sehr gute Wertung von 8/10 bzw. 9,5/10 sehr gut nachvollziehen und stimme zu 100 % zu.
Wirklich 2 lohnenswerte Flughäfen, auch in der Nähe von Kapstadt, die tatsächlich auch so ein bisschen den afrikanischen Flair vermitteln.
Ich würde mich freuen, wenn FSDG weiter auch LITE-Flughäfen in Afrika bringt, wie Luanda, Accra, Lagos, Abuja, Entebbe, Lusaka, Gaborone, Maputo, usw…

Edgar Stahl
Edgar Stahl
5 Tage zuvor

Moin …

mmmhhh… Weder Winhoek noch Walvis Bay mag mein P3D4.5 HF3.
Solang die Scenery´s deaktiviert sind startet er ganz normal, kaum ist eine von beiden
oder beide aktiviert so verabschiedet er sich nach wenigen Sekunden im Startbildschirm.

Da ich davon ausgehe dass ich nicht so ganz alleine damit bin habe ich FSDG bereits angeschrieben.
Eine zweite Installation (nach Deinstallieren der ersten) und dabei den vom Installer vorgeschlagenen Pfad hat keine Änderung gebracht….

Happy Landings
Edgar

Tomas
Tomas
5 Tage zuvor

Tolles Review, vielen Dank!

Kleiner Hinweis: beim Preis von Windhoek unten in der Übersicht sehe ich zweimal den P3D-Preis und keinen MSFS-Preis. Ist aber ja im Txt korrekt erwähnt.

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Die Szenerieschmiede FlightSimDevelopementGroup, kurz FSDG, ist schon seit langer Zeit ein Begriff für exotische Destinationen. Neben den europäischen Flughäfen Bremen, Rhodos und Graz reihen sich ferne Ziele wie Ayers Rock, Nuuk, St. Lucia und Réunion in der Produktliste von FSDG auf. Nun schickt uns das Entwicklerteam mit gleich zwei Szenerien wieder in die Ferne.
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