Die Türen wurden geschlossen, langsam bewegt sich die Fluggastbrücke vom Flugzeug weg zurück in ihre Parkpostion. Während wir die Checkliste lesen, positioniert sich der Pushback-Tug unter dem Flugzeug um uns in wenigen Momenten vom Charly 6 Apron auf den Taxiway C zu schieben. Es ist kurz nach sechs Uhr an diesem Morgen im Januar auf dem Los Angeles International Airport, die Temperatur beträgt milde 14 Grad Celsius. 

So oder so ähnlich könnte ein weiterer Flugbericht beginnen. Flugsimulationen geben uns in großem Maße die Möglichkeit in die Aviationwelt einzutauchen und lassen uns die ganz speziellen Besonderheiten dieses Bereiches genießen. Meine erste Berührung mit Flugsimulation hatte ich Mitte der 90er Jahre des letzten Jahrhunderts (man klingt das lang her) mit dem Microsoft FS95 – seit dem bin ich mit diesem Hobby infiziert und habe alle nennenswerten Flugsimulatoren für den heimischen PC mehr oder weniger intensiv genutzt, dazu später aber mehr. 

Jeder simuliert anders

Mein Fokus lag von Beginn an auf der Airliner-Ops, kleine einmotorige Flieger haben mich nie wirklich interessiert und nachdem ich darauf das “Fliegen” im Sim gelernt hatte, erschienen diese Radie-Schneider bestenfalls noch auf dem Startbildschirm. Selbst der Kauf der Majestic Dash8-Q400 fiel mir schwer und hat meinen Simulations-Kameraden  mehrere Wochen Überzeugungsarbeit gekostet, denn meine Einstellung war klar: Sportflugzeuge will ich nicht. Ich habe den Erwerb dieses zwar etwas in die Jahre gekommenen aber immer noch fantastischen AddOns  für den P3d nie bereut und bin sehr froh, dass ich von meinen Sim-Kollegen über meinen übergroßen arroganten Schatten gehoben wurde. Tausende Stunden habe ich in den letzten 2 1/2 Dekaden in virtuellen Cockpits verbracht. Die Flugzeugerweiterungen wurden mit den Jahren immer systemtiefer, die Szenerien immer detailgetreuer, die Gesamtimmersion immer perfekter. Mit AESGSX und GSX Level 2 kam endlich auch recht brauchbares Groundhandling in den Sim (FS9/FSX/P3d). Jedes Mal wenn eine neue Verion des Simulators, eine neue revolutionäre Szenerie oder eine noch tiefer simuliertes Flugzeug-Addon erschien, dachte man: Wow, der Hammer, was soll denn da noch kommen, so perfekt wie das nachgebildet wurde. Die Erwartungen wurden immer größer.

Microsoft trieb diese Erwartungen bereits mit den ersten Teasern zum MSFS 2020 auf ein neues Niveau, kurz vor dem Release sogar auf die Spitze. Was uns da präsentiert wurde, sprengte zumindest optisch alles, was wir bisher von Flugsimulationen kannten. Diese Landschaftsdarstellung, Städte die sich dank integrierter AI aus Satellitenbilder selbst generieren, genial modellierte Flugzeuge, dieser Himmel, diese Wolken, dieses Wetter, Licht- und Schatteneffekte – phänomenal! Und das Grandioseste: alles Out of the Box, komplett ohne zusätzliche Software.

Wer wie ich schon eine ganze Zeit mit diesem Hobby verbracht hat, lernt bei aller Euphorie eine Art Erwartungsmanagement zu betreiben – oder anders gesagt, selten ist alles Gold, was glänzt. Microsoft verloste relativ großzügig Alpha- und Beta-Zugänge. Auch wenn das NDA offiziell nur wenige Einblicke gab, wurde natürlich viel in der Community diskutiert. Wo man auch hinhörte, überall hörte man im Grunde das Gleiche, es sieht verdammt gut aus, es funktioniert größtenteils, egal um welches Detail es ging, es gab immer ein Aber im Anhang. Da muss Microsoft/Asobo nochmal ran. Umso überraschender wurde dann für den 18. August 2020 der Erscheinungstermin des MSFS 2020 bekannt gegeben. Dass wirklich alle Schwächen ausgemerzt wurden, konnte man aufgrund der kurzen Zeit nicht glauben. Einige Optimisten verbreiteten in einschlägigen Foren sogar die Theorie, es gäbe eine weitere parallel entwickelte Version, die nur für den Release entwickelt wurde und keiner aus dem Betatestteam vorher zu Gesicht bekam. Der Hype nahm seltsame Züge an. Aber ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dieser Hype ging an mir regungslos vorbei. Natürlich habe ich schon vorab 120 Euro in eine Vorbestellung der Deluxe-Version investiert, um auf jeden Fall von der ersten Stunde an dabei zu sein.

Endlich war es soweit, auf zu neuen Erfahrungen

Die Installation der doch recht stattlichen Datenmenge war nach etwa 2 Stunden beendet, die Einrichtung der Hardware ging erfreulich schnell und einfach. Was einem dann geboten wurde, hat im ersten Augenblick begeistert, im zweiten auch. Nach kurzer Zeit merkte ich allerdings, dass viele der bekannten Fehler immer noch vorhanden waren. Als bekennender General Aviation Verächter begann mich der neue Simulator relativ schnell zu langweilen. Die mitgelieferten Airliner zeigten katastrophale Flugeigenschaften, selbst für Defaultflugzeuge. Der A320Neo drehte sich im Reiseflug permanent um die Längsachse. Zudem kippte er mir immer kurz vor der Landung nach links oder rechts unabfangbar weg. In der mitgleiferten Boeing 747 und 787 erging es mir nicht besser. Auch die recht zügig erscheinenden Erweiterungen brachten nur kurzweilig Motivation den MSFS zu nutzen. Zu häufig kam es zu Abstürzen des Programms, die Landschaftsdarstellung war oftmals fehlerhaft, das Wetter samt Wolkendarstellung sah zwar meist atemberaubend aus, entsprach aber in der Regel nicht der Realität. Auch die schnellen Updates von Microsoft änderten nichts an meiner Wahrnehmung. Nach nicht einmal 2 Wochen hatte ich keine Lust mehr, ich startete den Simulator nur noch, um Updates zu empfangen oder um die ein oder andere Modifikation zu testen, die Defaultflieger auf nutzbares Niveau heben sollen. Ich habe jedes Mal nach etwa 30 Minuten entnervt aufgegeben.

Im Prepar3D habe ich bisher für mein Empfinden alles bekommen, was mein Simulantenherz begehrt. Tolle Szenerien, fantastisch umgesetzte Flugzeuge und jede Menge zusätzlicher Software um diesen Simulator immer noch ein Stück näher an die Realität zu führen. Mit Version 5 und DirectX 12 hat nun auch eine moderne Grafikengine Einzug gehalten, die wieder viel Luft nach oben verspricht. X-Plane habe ich mir während meiner nun doch recht langen Simmer-Karriere mehrmals angesehen, habe ihn ausprobiert und jedes Mal nach relativ kurzer Zeit wieder zur Seite gelegt. Zugegeben, früher viel mir das noch wesentlich leichter, als die XP-Szenerien wie direkt aus dem Legoland geliefert aussahen. Heute macht XP auch optisch eine gute Figur und die Auswahl an AddOns ist erstklassig. Aber dennoch, auch wenn ein Großteil der Cruiselevel-Redaktion auch auf den XP-Zug aufsprang, ich werde mit X-Plane einfach nicht warm.

Aber warum sollte ich auch? Im P3d fühle ich mich wohl, Flugzeuge wie die FSlabs A320-Familie, PMDGs Boeings oder Leonardos Maddog bereiten jede Menge Spaß. AddOns wie beispielsweise TrueEarth von ORBXActiveSky und schicke Airports lassen keine Wünsche offen. Wenn da nicht dieser verflixte MSFS 2020 wäre. Laut Microsoft haben mehr als 2 Millionen Menschen diesen neuen Simulator gekauft. Damit dürften wir Simmer nun endgültig unseren Nerd-Status verloren haben. Ich habe natürlich auch ohne den MSFS aktiv zu nutzen die Entwicklung weiterverfolgt, mir die Changelogs durchgelesen und das ein oder andere Mal mit offenenem Mund mir die Qualität und herausragenden Möglichkeiten von Szenerie-AddOns angesehen. Ohne Zusatzsoftware hebt der MSFS die Darstellung der Umgebung auf ein ganz neues bisher nie dagewesenes Level, mit AddOns, egal ob als Free- oder Payware, hängt der MSFS den P3D v4/v5 gnadenlos ab. Nur einen brauchbaren Airliner gibt es immer noch nicht. In unseren Cruiselevel Podcast “Die Simulanten” gibt Hans Hartmann interessante Einblicke aus Entwicklersicht.

Auf ein Neues

Es kam, wie es kommen musste, zwangsläufig sozusagen. Anfang Januar habe ich mir die aktuelle Version des A320Neo Mods von FlyByWire Simulations in den MSFS geladen und habe mich zu erneuten Testflügen hinreißen lassen. Und ich war mehr als angenehm überrascht. Die anfänglichen Grafikfehler im Sim sind nahezu verschwunden. Die Modifikationen für den A320Neo haben mittlerweile ein Level erreicht, auf dem man guten Gewissens diesen Flieger nutzen kann, besonders die Version mit inkludiertem FBW kann sich sehen lassen. In die vertikale Navigation muss man während des Steigflugs allerdings öfter mal manuell eingreifen, im Sinkflug geht es wesentlich besser. Es wäre aus meiner Sicht unfair diesen Freeware-Mod, der seit nicht einmal einem halben Jahr in der Entwicklung ist, mit einem High-End-Produkt wie bspw. dem Fslabs A320 zu vergleichen, der nebenbei bemerkt eine längere Entwicklungsphase hatte, als das reale Pendant. Vieles funktioniert bereits wie man es vom Airbus gewohnt ist, vieles noch nicht. Ich sage absichtlich noch, da dieses Projekt ständigen Aktualisierungen unterliegt und mit jeder Version Riesenschritte nach vorn macht. Wenn man weiß, was der Mod nicht kann, kann man ihn aller Unkenrufe zum Trotz wunderbar fliegen, auch bei Online-Flügen macht er eine gute Figur. Die Funktionen der MCDU können sich sehen lassen, Simbrief-Upload und Wetterdaten sind abrufbar, Ausdrucke auf dem virtuellen ACARS-Drucker inklusive, die Gewichte für Fuel und Beladung können per Knopfdruck in den Sim exportiert werden. Der Flugplan kann geladen werden und SIDs bzw. STARs ergänzt und abgeflogen werden. Allerdings ist anzumerken, dass im jetzigen Stadium der MCDU bestenfalls ein Routing-Management möglich ist. Wetterradar und TCAS funktionieren MSFS-limitiert noch nicht richtig, der Kerosinverbrauch hat nichts mit den realen Vorbild gemein. Verfolgt man den Enthusiasmus, den diese Gruppe in das Opensource-Projetkt steckt, bin ich sicher, sind auch diese Schwächen bald Schnee von gestern.

Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum will man ein halbfertiges Flugzeug bewegen, wenn der P3d in seiner Reife und mit all seinen für viel Geld gekauften AddOns eigentlich bisher ein sehr gutes Gesamtpaket abgibt. Die Frage stelle ich mir jedes Mal, wenn ich Zeit für einen Flug habe. Die Antwort ist nicht ganz einfach, ich nutze derzeit P3d und MSFS parallel, greife aber immer öfter zum MSFS. Der Grund dafür ist relativ einfach: auch wenn ich mich wiederhole, dieser Simulator sieht einfach sensationell aus! Ich will hier gar nicht auf die vielen Vorteile der Darstellung im MSFS eingehen, aber allein die Reflexionen und die Nachtbeleuchtung sind es meines Erachtens wert, den Nachteil der mangelnden Systemtiefe in Kauf zu nehmen. Sloped Runways auf allen Airport, die auch in der realen Welt damit bestückt sind. Wo viel Licht, da ist natürlich auch viel Schatten, alles passt noch nicht in Microsofts Neuem. Das Groundhandling ist nicht vergleichbar mit Produkten wie GSX, das Wetter ist lange nicht so akkurat, wie es ActiveSky liefert, obwohl ich mich nicht wirklich beklagen kann. Gerade bei Start und Landung ist Wind und Wetter sehr nah am realen METAR. 

Als verwöhnter Chaseplanenutzer, kam ich anfangs nicht mehr aus dem Fluchen über die alternativlose Sichtsteuerung des MSFS heraus. Hat man sich aber erstmal daran gewöhnt, kann man sie genauso nutzen und bedienen wie man es bisher kannte. Ein Headtracker, in meinem Fall TrackIr, hilft ungemein. FSUIPC ist im P3d meine erste Wahl für die Konfiguration der Hardware – das geht nun auch ganz leicht mit Bordmitteln des MSFS.
Ich glaube, ich bin mittlerweile auch in der Welt des MSFS 2020 angekommen. Und natürlich drehe auch ich mittlerweile ab und zu eine VFR-Runde.

Mir liegt es fern, die Werbetrommel für den MSFS zu rühren, auch sollen diese Zeilen kein Test oder Review sein. Ich möchte lediglich meine Eindrücke und Erfahrungen der letzten Wochen teilen. Und vielleicht ermutigt es sogar den Ein oder Anderen, der wie ich den MSFS zurück ins virtuelle Regal stellte, nochmal einen Blick auf diesen Simulator zu werfen. Auch ohne bis ins kleinste Detail animierte (und auch funktionierende) Flugzeug-Addons, macht der MSFS 2020 mittlerweile großen Spaß. Auch wenn der MSFS 2020 noch nicht “as real as gets” abliefert, entschädigt er auf andere Weise. Ich dachte, ich würde diese Art Kompromisse nicht eingehen, der MSFS bringt mich aber erstaunlicherweise dazu. Wenn die ersten professionell erstellten Airliner verfügbar sind, wird wohl der P3d immer öfter in meinem Regal stehen und MSFS ganz sicher zu meinem meistgenutzen Simulator. Bis wieder was Neueres, Schöneres, Besseres kommt.

In diesem Sinne. Probiert es aus, es lohnt sich! Happy Landings.

Noch ein paar Tipps für hilfreichen und nützliche Tools:

  • Um das Groundhandling und Pushback nicht über die MSFS-Com-Menüs zu steuern, empfielt sich ein kleines unterstützendes Tool. PushbackHelper (Freeware) und Pushback Express (Payware) von FS2Crew sind hier zu nennen. In letzterem kann man die Handling-Abläufe automatisieren und für den Pushback die Kommunikation per Voicecontrol in mehreren Sprachen übernehmen.
  • Der von Microsoft angepriesene Real-Traffic verdient den Namen nicht, zumindest in der jetzigen Form. Abhilfe schafft PSXSeeconTraffic von Nico Khan (wir berichteten über die P3d-Version). Eine Barriere stellt derzeit noch die mangelnde Verfügbarkeit von MSFS-tauglichen AI-Fliegern. Ein wenig Abhilfe schaffen hier die von IVAO mit dem Pilotclient Altitude gelieferten Modelle und ein paar einige Freeware-Modifikationen für Offline-Traffic. Die Modelle kann man, wie schon im P3d auch zusammen mit PSXSeecon verwenden.
  • SimToolKitPro, das Freeware-Universaltool für X-Plane und P3d ist auch zusammen mit dem MSFS nutzbar.
  • Wem die Kabinenansagen im Airbus fehlen, dem kann für kleines Geld mit dem Tool Self Loading Cargo geholfen werden. Auch wenn der Name vielleicht etwas irreführend erscheint, liegt der Hauptfokus des Programms mit Hilfe von individuellen Soundpacks den Airlineflug akustisch mit Kabinenansagen, Serviceabläufen und einigem mehr zu berreichern.
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Max
Max
3 Monate zuvor

Danke für den Einblick, André! Zumindest in den deutschsprachigen Foren tendieren Erfahrungsberichte meist zu Extremen (“Das wird nie was” vs. “Ich fliege nichts anderes mehr”), daher weiß ich die nüchterne Einschätzung eines Flusi-Veteranen zu schätzen. Die Serie gerne bei neuen Entwicklungen weiterführen 🙂

Michael
Michael
3 Monate zuvor

Herzlichen Dank für diesen toll geschriebenen Artikel! Eure Seite hat sich mittlerweile zu meiner liebsten Informationsquelle in Sachen Flugsimulation entwickelt. Macht weiter so!

Thomas
Team
3 Monate zuvor
Antwort auf  Michael

Danke 🙂

Zuletzt editiert 3 Monate zuvor by Thomas
Christian
Christian
3 Monate zuvor

Danke für den Bericht. Hast du vor meinem PC gesessen? Mir geht es genau so. Mehrfach “angespielt” für optisch toll befunden und mich dann gefragt, was mache ich jetzt? Ich will einfach von Frankfurt nach Mallorca mit einem Airbus oder Boeing um dann festzustellen das die Defaultairliner nicht im Ansatz meine Systemtiefe abdecken. Also MSFS beiseite gelegt und erst mit dem Airbusmod herausgeholt. Ich denke der Ausblick auf dieses Jahr wird nicht schlecht für den Simulator, da kommt noch einiges.

Holger
Holger
3 Monate zuvor

Mir ging es tatsächlich auch so, was den X-Plane anbelangt, hat bei mir auch irgendwie nie richtig gezündet. Jetzt hat er, nachdem sich bei mir eine MSFS Sättigung einstellte, aber mal so richtig gezündet! Ich bin halt auch so ein Airliner Junkie und das kann der MSFS einfach noch nicht bedienen. Zwei Freunden von mir erging es genau so, wir sind gerade voll auf dem XP Trip und genießen die grandiosen Flieger häufig in der shared Cockpit Variante. Bei aller schönen Umgebung, die der MSFS bietet, ist mir wieder klar geworden, worum es mir bei einer Flugsimulation geht. Werde aber sicherlich auch immer mal wieder ne VFR Runde im MSFS starten und in Zukunft wird der sicherlich auch noch die richtigen Flieger Einzug halten.

Dreamliner
Dreamliner
3 Monate zuvor

Ein fantastischer Artikel muss ich sagen.
Hat wirklich Laune gemacht deine detaillierte Meinung zu lesen. Ich stimme dir hundertprozentig zu.
Der Beginn war durchaus zäh, aber mit dem FBW Mod hat sich für mich sehr viel geändert. Es gibt noch eine wunderbare CJ4 MOD die es aktuell fast noch einen Tick besser macht als der Airbus aber das ist sicher Geschmacksache.
Bin auch eher der Airliner Freund und unsere Zeit wird schon noch kommen!!
Vielen Dank und eine gesunde Zeit gewünscht 😉
Grüße aus Berlin

Ben
Ben
3 Monate zuvor

kann ich so unterschreiben, guter Bericht.

Kai-Uwe Weiß
Kai-Uwe Weiß
3 Monate zuvor
Antwort auf  Ben

Sehr guter Beitrag, danke Andre!
Als ob ich in einen Spiegel blicken würde; bei mir war es fast genauso! 🙂

Joshua vdG
Joshua vdG
3 Monate zuvor

Ich flieg zur Zeit nur im DCS und nur selten mal im civilen Bereich, wenn sich die Gelegenheit bietet im Shared Cockpit der Q400 unterwegs zu sein. Leider kann ich meinen Copiloten nicht davon überzeugen im MSFS zu fliegen, also fürchte ich dass der erstmal warten muss bis Shared Cockpit implementiert wird… Gibt es dahingehend eigentlich was neues?

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[…] meisten MSFS-Piloten ist FlyByWire Simulations (wir berichteten) mittlerweile ein Begriff. Die Gruppe erweitert ständig mit ihrem Mod den Funktionsumfang des im […]

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