Trotz des größeren Aufschreis der Flusiszene beim Release der “Frankenstein”-777 für den Microsoft Flight Simulator, setzt Captain Sim heute noch einen drauf: Jetzt ist die 300er-Variante des Langstreckenjets erschienen. Wie auch bei der 200er-Version mit Hybridavionik, 747-Systemen und Zynismus der Designer.

Für die längere Version des Jets will Captain Sim diesmal 20 Dollar, 10 weniger als beim Release der 777-200. Letztere wird für den heutigen Release nicht benötigt, die 777-300 soll laut Captain-Sim-Website auch als Standalone im Microsoft Flight Simulator funktionieren.

Außer einem 3D-Modell müssen MSFS-Fans auf Systeme oder ähnliches Verzichten. So antwortet Captain Sim fast schon zynisch auf die Frage eines Facebook-Nutzers, ob es der nächste Release mit 747-Systeme sei: “No, it’s a FAA approved simulation for the $19.99.”  

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Seagull_CGN
Seagull_CGN
5 Monate zuvor

Leben und verkaufen nach dem Motto: Jede Morgen steht ein Dummer auf, man muss ihn nur finden!

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[…] Frankenstein Episode 2 folgt nun das Sequel: „Frankensteins Frachter“ – nicht im Kino sondern im MSFS. Abermals […]

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Diese Frage hat so manchen Reisenden bereits vor eine große Herausforderung gestellt. Bereits mehrfach sind Passagiere, die beispielsweise nach Dakar im Senegal fliegen wollten, in Dhaka, der Hauptstadt Bangladeschs gelandet. Uns Simpiloten passiert dies ja eher nicht, daher können wir bald ganz gezielt nach Bangladesch fliegen.
Gary Summons hat uns mit seinem Studio UK2000 allerhand tolle Plätze auf der königlichen Insel in den Simulator gebracht. Über die Jahre wurden viele Plattformen bedacht und Updates in der Regel preislich fair gestaltet. Zu diesen Plattformen zählte eine Zeitlang auch X-Plane. Wie es damit weitergeht, wie er die Updatepflicht sowie die fortwährende Downloadmöglichkeit sieht gab Gary kürzlich bekannt.