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Laut dem Entwickler des ATC-Tool BeyondATC ist schont seit der ersten Ankündigung das meist gewünschte Feature, dass auch ein VFR-Flug unter der Kontrolle des Tools möglich ist. Nachdem dies lange hinten angestanden hatte, gibt es nun erstmals konkrete Informationen zur Entwicklung dieser Funktion.

Denn das diese Woche erschiene Video-Update gibt nun einen konkreten Fahrplan für die Entwicklung von VFR und in welchen Schritten diese ablaufen wird. Anfangen tut das Video allerdings mit einem kurzen Rückblick auf das Jahr 2025 und welche Features in dem Jahr in das Tool eingeflossen sind. Darunter finden sich natürlich die Entwicklungen von Community-Wünschen wie die Integration mit GSX oder CPDLC, aber auch die neuen lokalen Stimmen findet sich dort, welche seit dem letzten großen Update auch für alle User zur Verfügung stehen.

Danach folgt dann die Informationen zu dem geplanten Ablauf der Entwicklung des VFR-Features. Diese wird wie bereits beim IFR in Stufen erfolgen und sich grob vom Flugplatz weg in die weitere Umgebung entwickeln, bis ein vollständiger Flug von A nach B möglich ist. So wird im ersten Schritt erst die Funktion entwickelt, dass das Tool dem Piloten am Platz die Freigabe für einen VFR-Flug erteilen, zur Piste rollen und eine Platzrunde fliegen lassen kann. Nach diesem Feature erfolgt dann die Integration der verschiedenen Lufträume um Flughäfen mit den notwendigen Freigaben für einen VFR-Flug. Dabei soll die Entwicklung der Lufträume auch IFR-Piloten zugutekommen, denn im Rahmen dieser Entwicklung werden auch vertikale Abgrenzungen zwischen Controllern integriert, sodass auch die Upper Airspace Controller wie zum Beispiel Maastricht Einzug in das Tool finden.

Wenn dies abgeschlossen ist, wird dann in einem letzten Schritt eine komplette Integration von VFR stattfinden, mit der dann der vollständige Flug möglich sein soll. Aber auch damit wird dann die Entwicklung nicht abgeschlossen sein, denn die Entwicklung von VFR konzentriert sich initial nur auf die Länder Australien, USA und das Vereinigte Königreich. Dies wird damit begründet, dass für die grundlegende Entwicklung die Menge an unterschiedlichen VFR-Regelwerken gering gehalten werden soll, um den Aufwand nicht eskalieren zu lassen. Die Erweiterung auf weitere Länder soll dann im Anschluss erfolgen und dabei auch auf die Wünsche der Community eingehen, wo es nach den anfänglichen drei Ländern weitergehen soll.

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Michael S.
Michael S.
6 Monate zuvor

Bin mal gespannt, wann man auf „Manni gib schon mal die Zeiten“ dann eine Antwort bekommt :D. Oder „an die Pappnasen die gerade meinten direkt nach dem Start rechts abzudrehen, wir sind hier nicht alleine.

Grundsätzlich aber eine super Idee. Fehlt nur die genervte Lotsin, die nach „an alle, die EDR-34 Alpha ist nicht aktiv“ 5 mal beantworten muss.

Aber eine tolle Idee.

Sebastian
Sebastian
6 Monate zuvor
Antwort auf  Michael S.

Auch immer gern gesehen in Südwestdeutschland “Pischte Zwoi Sechs Start frei”. Ich erwarte schon dass das korrekt umgesetzt wird. 😅

Und das ED-R 141 sorgt auch gerne für gereitzte Stimmung bei Langen Info 😉

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