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IniBuilds haben ein umfangreiches Entwicklungsupdate zum kommenden A380 Airliner für Microsoft Flight Simulator 2024 veröffentlicht. Im Mittelpunkt stehen zahlreiche technische Neuerungen und Verbesserungen an den Systemen, dem Flight Model, den Ground Operations sowie der visuellen Umsetzung. Gleichzeitig gibt das Entwicklerteam einen Ausblick auf die geplante Weiterentwicklung des A350 Airliners.

A380 Airliner

Die Entwicklung des A380 schreitet in allen Bereichen weiter voran. Neben neuen Funktionen wurden zahlreiche bereits bekannte Systeme überarbeitet und technisch optimiert. Ein erheblicher Teil der Arbeiten findet dabei im Hintergrund statt: Codebereiche wurden refactored, um Performance, Stabilität und Wartbarkeit zu verbessern, ohne dabei die angestrebte Simulationstiefe zu reduzieren.

Ground Operations, Persistence and Turnaround

Ein Schwerpunkt des aktuellen Entwicklungsstands liegt auf der Simulation der Ground Operations und der damit verbundenen Betriebsabläufe. Neu ist ein umfangreiches Persistence-System. Wichtige Flugzeugzustände wie Fuel Quantity, Switch Positions und verschiedene Systemzustände bleiben zwischen den Simulator-Sitzungen erhalten. Der A380 startet damit nicht nach jedem Flug in einem vollständig zurückgesetzten Zustand, sondern kann genau in dem Zustand übernommen werden, in dem er zuvor verlassen wurde.

Auch die Potable-Water- und Waste-Systeme werden vollständig simuliert. Wasserverbrauch, Waste Accumulation und Ground Servicing werden über mehrere Flugabschnitte hinweg berücksichtigt. Werden notwendige Wartungs- und Servicevorgänge vernachlässigt, können daraus konkrete Konsequenzen entstehen, beispielsweise nicht mehr verfügbare Lavatories oder First-Class-Showers.

Für Turnarounds wird außerdem die iniBuilds Multi-Jetway Technology unterstützt. An entsprechend ausgestatteten Flughäfen können mehrere Passenger Boarding Bridges gleichzeitig mit dem A380 verbunden werden. Damit wird insbesondere der Boarding- und Deboarding-Prozess des zweistöckigen Flugzeugs wesentlich realistischer dargestellt.

Die ursprünglich speziell für den A380 entwickelte Technologie soll darüber hinaus auch für andere kompatible iniBuilds Aircraft und Airports eingesetzt werden.

EFB, OIS and Ground-Service Integration

Auch Electronic Flight Bag und Onboard Information System wurden deutlich erweitert.

Der Take-off Performance Calculator kann V-Speeds, FLEX Temperature und Stop Margin anhand von Aircraft Weight, Configuration, Runway Conditions und Weather berechnen. Neu hinzugekommen ist die Unterstützung für Intersection Departures. Dabei kann die verwendete Runway Intersection ausgewählt und die dadurch reduzierte Take-off Distance automatisch in die Berechnung einbezogen werden.

Im OIS wurde eine erste Implementierung des NSS Avionics Domain integriert. Dadurch kann zwischen NSS Avionics und Flight Operations gewechselt werden. AOC Communications werden über einen eigenen NSS Inbox abgewickelt, während zusätzliche Crew-Identification-Felder die Eingabe von Pilot Information und Operating Status ermöglichen.

Auch die Chart-Funktionalität wurde verbessert. Suchergebnisse verfügen nun über Nummerierungen, während mehrseitige Lido Charts vollständig angezeigt und durchblättert werden können. Zusätzlich wurden die virtuellen Keyboards von EFB und OIS auf ein vertrauteres Numpad-Layout umgestellt. Ein neues EFB Notification Centre bündelt Benachrichtigungen zu Aircraft und EFB an zentraler Stelle. Die GSX-Integration wurde zudem auf Version 2 aktualisiert. Überarbeitete Kommunikationslogik, dedizierte GSX Notifications und ein neuer Statusbereich ermöglichen eine detailliertere Überwachung der laufenden Ground-Service-Prozesse.

Flight Deck, Displays and Controls

Im Flight Deck liegt der Schwerpunkt auf einer höheren Systemtreue und einer flexibleren Nutzung der Displays. Independent Display Unit Management ermöglicht es, Pop-up Displays und austauschbare Cockpit Screens unabhängig voneinander zu verwalten. Dies bietet insbesondere für Multi-Monitor-Setups und Home-Cockpits zusätzliche Flexibilität.

Der A380 erhält außerdem ein vollständig integriertes Runway Awareness and Advisory System (RAAS). Dieses liefert realistische Callouts zu Runway Entries, Approaches und Exits und unterstützt die Situational Awareness insbesondere an großen und komplexen Airports.

Mit Brake to Vacate (BTV) wird eine weitere A380-spezifische Funktion umgesetzt. Das System berechnet die erwartete Performance bis zum gewünschten Runway Exit und unterstützt die Auswahl eines geeigneten Exit Points bereits während der Arrival Planning.

Die PRIM Logic wurde weiterentwickelt und durch realistischere Response Delays sowie Anpassungen der Aircraft Stability ergänzt. Dadurch soll sich das Fly-by-Wire-System über den gesamten Flight Envelope natürlicher verhalten.

Auch der Vertical Situation Display (VSD) wurde überarbeitet. Er stellt Terrain, Flight Path, Altitude Constraints und Descent Planning in einem vertikalen Profil dar. Verbesserungen an Berechnungen und Logic sollen insbesondere bei komplexen Arrivals und Descents für eine realistischere Darstellung sorgen.

Das Weather Radar profitiert von Verbesserungen der MSFS-2024-API. Über Adjustable Tilt und Azimuth kann der Radar Scan realistischer gesteuert werden, um Niederschlag zu erkennen und entsprechende Änderungen der Route zu unterstützen.

Zusätzlich wird die Fuel Temperature für die einzelnen Tanks simuliert. Sie verändert sich abhängig von Altitude, Ambient Conditions und Flight Duration. Werden zulässige Temperaturbereiche verlassen, können entsprechende ECAM Indications ausgelöst werden.

Flight Model & Aircraft Dynamics

Die Umsetzung der A380-Flugdynamik erforderte aufgrund der Größe und des komplexen Landing-Gear-Systems spezielle Anpassungen. Das vollständige Landing Gear wird im Flight Model abgebildet. Dazu gehört auch das funktionale Body-Gear Steering. Die hinteren Body-Gear Assemblies reagieren auf Pilot Inputs und unterstützen dadurch das Ground Handling des großen Flugzeugs. Zusammen mit dem neuen Suspension Modelling von Microsoft Flight Simulator 2024 können sich die einzelnen Landing-Gear Assemblies realistischer während Taxi, Turns und auf unebenen Oberflächen bewegen.

Für die zahlreichen Bogies des A380 wurden zusätzliche Contact Points implementiert. Dadurch reagieren die einzelnen Gear Assemblies beim Touchdown progressiv auf die Belastung. Das Flugzeug kann sich entsprechend der tatsächlichen Gewichtsverlagerung über die verschiedenen Bogies absetzen, anstatt auf einem einzigen starren Contact Point zu landen.

Darüber hinaus wurden spezielle A380 Fly-by-Wire Rotation Laws entwickelt. Diese berücksichtigen die unterschiedlichen Flugphasen während Rotation und Take-off sowie die enorme Bandbreite der möglichen Operating Weights. Sidestick Inputs werden entsprechend in eine passende Pitch Response umgesetzt.

Ein weiteres Highlight ist das Dynamic Wing-Flex-System. Die Bewegung der Tragflächen basiert nicht auf einer statischen Animation, sondern reagiert dynamisch auf Aerodynamic Forces, Aircraft Weight, Turbulence und Manoeuvring Loads.

Failures and Szenarios

Das Fehlermanagement wurde grundlegend neu strukturiert und orientiert sich nun stärker an der ATA Chapter Strukur . Dadurch sollen Fehler einfacher gefunden und konfiguriert werden können. Zu den weiterentwickelten Szenarien gehören unter anderem Engine Fuel Leaks, die unter verschiedenen Betriebsbedingungen auftreten können. Die Crew muss die Ursache erkennen und den entsprechenden ECAM-basierten Workflow durchführen. Auch Undichtigkeiten beim Kabinendruck können sich schrittweise entwickeln. Ein zunächst kleines Leck kann unauffällig bleiben und erst bei genauer Überwachung der entsprechenden Anzeigen erkannt werden, bevor letztlich ein Sinkflug oder ein Ausweichen zum Alternate nötig wird.

Darüber hinaus können auch Displays und Systeme am Boden, durch euch gesteuert oder zufällig ausfallen und für mehr Spannung sorgen.

Unterschiedliche Flugzeugäras des A380

iniBuilds geben uns die Möglichkeit beim A380 aus zwei unterschiedlichen Entwicklungsständen des A380 zu wählen. Da sich das Flugzeug über seine Produktionszeit hinweg hinsichtlich Flight Guidance, Displays, FMS, System Logic und Operating Procedures weiterentwickelt hat, möchte iniBuilds diese Unterschiede auch in der Simulation abbilden.

Über das EFB können zwei Konfigurationen ausgewählt werden:

  • Early-MSN – basierend auf dem Batch-2-Standard
  • Modern-MSN – basierend auf dem Batch-7-Standard

Die Unterschiede beschränken sich dabei nicht auf Beschriftungen oder kleinere optische Details. Je nach gewählter Konfiguration ändern sich unter anderem FMS Capabilities, Flight-Guidance Logic, Display Behaviour, Protections, Procedures und die Checklist Philosophy. Damit soll es möglich werden, sowohl historische A380-Operationen als auch moderne Einsatzszenarien mit einem zur jeweiligen Epoche passenden Flight Deck nachzubilden.

Unterschiedliche Triebwerksvarianten

Für den A380 stehen weiterhin die beiden unterschiedlichen Engine Families Rolls-Royce Trent 900 und Engine Alliance GP7200 zur Verfügung. IniBuilds behandelt diese nicht lediglich als unterschiedliche 3D-Modelle, sondern als eigenständige Varianten. Die unterschiedlichen technischen Konzepte der Triebwerke werden entsprechend berücksichtigt.

Beide Varianten verfügen über eigene External Geometry, Sound Profile, Start- und Shutdown-Verhalten, Spool Dynamics, Thrust Response sowie angepasste Cockpit Indications und System Behaviour.

Außenmodell und Effekte

iniBuils haben das Außenmodell seit dem ersten Trailer deutlich weiterentwickelt. Neben den Animationen sämtlicher beweglicher Komponenten wurden viele interaktive Objekte für den MSFS24 spezielle Walkaroundmodus implementiert. Drüber hinaus arbeiten iniBuilds ebenfalls an zahlreichen Effekten des A380. Besonders im Nassen werden zahlreiche Sprüheffekte dargestellt, beschränken sich aber nicht nur auf die Normal Ops sondern können auch z.B. Schäden, Vogelschläge usw. darstellen.

A350 Airliner: Was kommt als Nächstes

Neben dem A380 gibt iniBuilds auch einen umfangreichen Ausblick auf die weitere Entwicklung des A350.

Für den aktuellen A350 Airliner befindet sich zunächst das A350 Systems and Performance Update 1 in Arbeit. Dieses wird als Version 1.2.7 veröffentlicht und konzentriert sich unter anderem auf Stability, Flight Planning, Navigation und Aircraft Handling.

Gleichzeitig wurde offiziell die Entwicklung des A350 Airliner V2 bestätigt. Dabei handelt es sich ausdrücklich nicht lediglich um ein weiteres Bugfix- oder Grafikupdate, sondern um eine umfassende Überarbeitung des Flugzeugs. Die neue Version wird ausschließlich für Microsoft Flight Simulator 2024 entwickelt und für alle bisherigen A350-Kunden kostenlos angeboten. Mit dem Erscheinen von V2 endet die aktive Weiterentwicklung der MSFS-2020-Version. Diese bleibt für bestehende Kunden jedoch weiterhin in ihrem bisherigen Zustand verfügbar.

A350 Systems and Performance Update 1

Das aktuelle A350 Update konzentriert sich vor allem auf Stabilität, Flight Planning, Navigation und Handling. Verbessert werden unter Anderem die Aircraft- und Display-Stabilität, die Eingabe von Runways, STAR’s und Transitions sowie die Zuverlässigkeit von SimBrief Imports. Auch das Auto-Save-Verhalten bei pausiertem Simulator wurde überarbeitet.

Im Bereich Flight Planning wurden Alternate Flight-Plan Creation, Waypoint Sequencing und Along-Track Waypoint Placement verbessert. Darüber hinaus wurden Speed- und Altitude Constraints nach DIR TO sowie verschiedene VNAV-Funktionen optimiert. Weitere Änderungen betreffen RMP Navaid Audio, Cabin Vertical-Speed Behaviour, Auto-Derated Climb-Thrust und die ILS Course Presentation. Auch die Flight Controls wurden weiter verfeinert. Dazu gehören Anpassungen der Roll- und Pitch-Axis Response sowie Verbesserungen der Fly-by-Wire Bank-Angle Protection und des Bank-Hold-Verhaltens.

A350 Airliner V2

A350 V2 stellt eine umfassende Core-Überarbeitung dar. Neben Cockpit Geometry und Interior werden auch Exterior Artwork, Aircraft Variants, HUD, EFB, OIS, Systems, Failures und ECAM grundlegend weiterentwickelt.

  • Das Cockpit erhält eine umfangreiche Überarbeitung auf Basis neu gesammelter Referenzdaten. Dadurch können Proportionen, Positionen und Formen der Flight-Deck-Elemente präziser umgesetzt werden.
  • Auch die Texturen und das Artwork wird überarbeitet, um ein konsistenteres und realistischeres Cockpit Environment zu schaffen.
  • Beim Exterior liegt ein Schwerpunkt auf den Unterschieden zwischen A350-900 und A350-1000. Insbesondere die Wing Geometry wird für beide Varianten individuell überarbeitet, sodass deren unterschiedliche Proportionen und Charakteristika besser zur Geltung kommen.
  • Das Head-Up Display erhält eine umfassende Überarbeitung von Logic, Symbology und Behaviour. Ziel ist eine realistischere Darstellung der Guidance während der unterschiedlichen Flight Phases und Aircraft Configurations.
  • Auch EFB und OIS werden im Rahmen von V2 grundlegend weiterentwickelt. Die Systeme sollen funktional stärker mit dem restlichen Flugzeug verbunden werden und dadurch eine engere Integration zwischen den verfügbaren Informationen und den simulierten Aircraft Systems ermöglichen.
  • Ein neues Failure System sowie eine überarbeitete Systemlogik sollen eine detailliertere und strukturiertere Darstellung von Failures und Abnormal Situations ermöglichen.
  • Parallel dazu werden ECAM Displays und deren Logic überarbeitet.

IniBuilds kündigen für die kommenden Monate weitere detaillierte Einblicke in A380 und A350 Airliner V2 an. Beim A380 sollen unter anderem weitere Systeme, Funktionen und technische Aspekte vorgestellt werden, während beim A350 V2 zusätzliche Informationen zu Cockpit, Exterior, Systems und Onboard Functionality folgen sollen.

Was haltet ihr von den Updates und der geplanten V2 des A350?

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12 Kommentare
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fightimt
fightimt
9 Stunden zuvor

Hat so ein bisschen was von Waschmittelwerbung. Natürlich wäscht v2 besser als das Nonplusultra, als das v1 verkauft wurde („Our team has carefully crafted almost every element of this next-gen widebody, blending cutting-edge simulation technology with real-world performance data and pilot feedback.“). Nun stimmen also die Cockpitdimensionen doch nicht, das ultrarealistische Außenmodell gehen wir auch nochmal ran, weil der Unterschied zwischen 900 und 1000 naja, und irgendwie ist alles eine Baustelle, weil aus Gründen.

Weniger Marketing, mehr QA und weniger Dauerhype weil man immer irgendwas rausfeuern muss. Würde sich auf alle Produkte positiv auswirken. Wenigstens zahlt man bei v2 nicht nochmal fürs Marketing.

Bene
Bene
9 Stunden zuvor
Antwort auf  fightimt

Übers Marketing kann man streiten, aber was Inibuilds in den letzten 24 Monaten abgeliefert hat ist schon Wahnsinn.
Man überarbeitet kostenlos den (einzigen) A350, man entwickelt den A380 vollständig neu und nebenher gibts noch eine neue Szenerie nach der anderen. Und alles in guter bis sehr guter Qulität.
Währenddessen bringt JustSim die dritte oder vierte EDDL Szenerie, Fenix ist völlig abgetaucht, PMDG ..naja, und auch Aerosoft ist relativ still geworden und hat die Beendigung von LFPG angekündigt.

Man muss Inibuilds nicht mögen, aber zweifelsfrei wär der Sim um einiges ärmer wenn es die Truppe nicht gäbe.

Tobias
Team
Tobias
4 Stunden zuvor
Antwort auf  Bene

Und dennoch trifft er einen guten Punkt. denn das Q&A war gerade beim A350 Release damals, absolut grausig und in gewisser Weise, wenn auch nicht hauptverantwortlich, hat es sich beim A220 jetzt wiederholt.

Man darf und muss diese berechtigte Kritik zulassen und im Endeffekt hat fightimt iniBuilds hier nur an ihren eigenen Worten gemessen, denn zum Release des A350 wurde nichts anderes, als die „Ultimate Airliner Experience“ versprochen. Vieles war lange Zeit aber eben nicht „ultimate“ daran, manches ist bis heute buggy. Mehr Klasse statt Masse liest man mehr als nur einmal im Bezug auf iniBuilds. Mal davon ab, wenn ini keinen A350 gebaut hätte, hätte es definitiv ein anderer getan 😉

Fenix ist übrigens in keiner Weise abgetaucht. Wenn man den Public Discord verfolgt, sieht man dass Aamir und Co. dort täglich selbst aktiv sind und auf die Community eingehen. Wenn man Aktivität nur an Updates und neuen Produkten misst, joa vielleicht. Aber dass es von Fenix keine öffentlichen Zwischenupdates zum Stand mehr gibt, das hat sich die Community irgendwo auch selbst zuzuschreiben, aus bekannten Gründen.

Zuletzt editiert 4 Stunden zuvor by Tobias
Christian
Christian
9 Stunden zuvor
Antwort auf  fightimt

Was für ein Stuss. Hättest Du gerne einen FSX Flieger im Sim, nur weil der vor 20 Jahren auch als das Non-Plus-Ultra verkauft wurde? V2 kommt ausschliesslich für den 2024er und man kann daher Dinge einbauen, die im 2020er unmöglich wären.

Sebastian G
Sebastian G
8 Stunden zuvor
Antwort auf  Christian

Alle Flugzeuge „mit Anspruch“ hatten bisher für sich reklamiert, die Systeme realitätsgetreu abgebildet zu haben, sei es im FSX als auch bis heute im MSFS2024. Wobei bis auf PMDG hab ich keinen Vergleich, und da gibts tatsächlich soweit ich mich erinnere mich unterschied was das Flugzeug und deren System angeht. Gut, dass man im MSFS2024 jetzt die Klospülung simulieren kann, das ist nichts was ich brauche oder als „Qualitätsmerkmal“ ansehen würde. Von daher, iniBuilds ist iniBuilds, da kommt Masse vor Feinschliff, und wie ich schon mal sagte: im Firmennamen steckt „ini“ drin und wenn man das auf seinen sprachlichen Ursprung sich anschaut, ist „erst mal als ersten Wurf raushauen“ schon sehr passend: Erst mal einen „initialen Build“ erstellen und raushauen, der Rest kommt dann(vielleicht)

Daboj
Daboj
8 Stunden zuvor

Schade, kein rework für die grottenschlechten Engine Sounds vom A350… Es wird dringend Zeit für Boris

localizer
localizer
2 Stunden zuvor
Antwort auf  Daboj

Der schließt es leider kategorisch aus, weil er mit Echo19 befreundet ist…

Dominik
Dominik
6 Stunden zuvor

Sind wir doch einfach mal froh das Inibuilds denn A350 überarbeitet statt immer zu meckern, für Bestandskunden gibt es kostenlos, also wo ist das Problem, und hat bisher bei ihren Airliner gute Arbeit geleistet das hat bisher keiner nachgemacht vorallem in der Qualität, ja und das bugs nach Veröffentlichung raus kommen ist nichts schlimmes, wurden ja immer gefixt und mittlerweile sind die Flieger richtig gut, auch die Airport voll modelliert und eingerichtet haben Sau gute Performance im msfs2024, das ganze Gemecker von Marketing und co ist total absurd!!!!!!

Wadim
Wadim
6 Stunden zuvor
Antwort auf  Dominik

Danke! Ich lese hier leider nur sehr viel Gemecker über iniBuilds. Aber das man ein eh schon gutes Flugzeug noch besser macht und das auch noch für umsonst ist doch per se nichts schlechtes?! Ganz im Gegenteil, dass was die Truppe in letzter Zeit raushaut ist schon echt nice. Sowohl Airports als auch Maschinen.

Dorian
Dorian
3 Stunden zuvor
Antwort auf  Dominik

„hat bisher bei ihren Airliner gute Arbeit geleistet das hat bisher keiner nachgemacht vorallem in der Qualität“
DANKE für den Lacher am Wochenende xD

Christian
Christian
10 Stunden zuvor

Würde mir schon reichen, wenn bei der v2 beim -1000er Modell die Hauptfahrwerksanimation nicht wie aus FSX Zeiten wirken würde 🤣

Julian
Julian
7 Stunden zuvor

Hat jemand eine Idee, was sich bei der Wetter API geändert haben soll? Ich konnte hierzu leider nichts Schlaues finden

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