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Es gibt neue Informationen zu ChasePlane: Ein längeres Video zeigt jetzt das kommende Kamera- und Sichten-Add-On für den Microsoft Flight Simulator im Detail. In Tutorial-Steps wird dabei erläutert, welche Funktionen das Programm haben wird und, wie es sich einrichten lässt. Neu in der MSFS-Version von Chaseplane: Die Cloudfunktion und das Speichern von Presets gibt es für extra Kosten.

ChasePlane soll die standard Kamera-Funktionen des Microsoft Flight Simulator ersetzen. Mit eigener Oberfläche und individualisierbaren Key-Commands wird das Tool eure Sichten kontrollieren. Wie das funktioniert, zeigt jetzt ein neues Deep Dive im Video:

Wer ChasePlane aus der Vergangenheit kennt, weiß, dass sich viele Presets auch einfach und schnell in der Cloud speichern ließen. Hier wird es in der MSFS-Version eine kleine Änderung geben: Parallel 42 hat hierfür Details zu den Cloud-Backup- und Community-Funktionen von ChasePlane für den Microsoft Flight Simulator im eigenen Blog bekannt gegeben. Das Unternehmen betont, dass die Nutzung dieser Funktionen optional ist und ChasePlane auch ohne Abonnement uneingeschränkt funktioniert.

Nach Erfahrungen mit dem Hosting von Einstellungen auf der Xbox-Cloud für das Produkt „Flow“, bei dem es zu Datenverlusten kam, entschied sich Parallel 42, ein eigenes Cloud-System zu entwickeln. Dieses ermöglicht es Nutzern, Einstellungen, Gruppen und Ansichten zu sichern sowie benutzerdefinierte Ansichten mit der Community zu teilen. Der Cloud-Speicher ist kostenpflichtig, jedoch ist das erste Jahr im Kaufpreis von ChasePlane enthalten. Anschließend können Nutzer zwischen drei Optionen wählen:

  • Kostenlose Nutzung: Verzicht auf Cloud- und Community-Funktionen.
  • Jahresabonnement: Verlängerung des Zugangs für 5 US-Dollar pro Jahr.
  • Einmalzahlung: Lebenslanger Zugang für 20 US-Dollar.

Diese flexible Preisgestaltung soll die Kernsoftware erschwinglich halten und gleichzeitig die Infrastrukturkosten decken. Die Daten bleiben stets im Besitz der Nutzer und werden nur bei Aktivierung der Backup-Funktion gesichert. Zusätzlich bietet ChasePlane Export- und Importfunktionen, die den Austausch von Ansichten auch außerhalb des Community-Ökosystems ermöglichen.

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Steffen
Steffen
11 Monate zuvor

Ob ich dafür Geld ausgebe, weiß ich noch nicht… Bisher bringt mir das Tool nur die schöne Tower Ansicht in den MS20. Kameraansichten kann ich bereits mit den Hausmitteln speichern. Also sehe ich hier ganz wenig Kaufanreize. Zumal jetzt schon so viele Tools im Hintergrund laufen um das bestmögliche Erlebnis im Sim zu haben.

Sebi
Sebi
11 Monate zuvor

Vor einem Jahr hätte ich das noch richtig gefeiert.
Geht es euch vielleicht auch so, dass ihr euch mit dem Kamerasystem im MSFS und den Tastenbelegungen inzwischen einigermaßen angefreundet und es euch selbst gemütlich eingerichtet habt?

Was ich im Sim allerdings sehr vermisse, sind anpassbare Bewegungseffekte und die Möglichkeit, Kameraprofile zwischen Flugzeugen zu kopieren usw.
Gründe genug, wahrscheinlich trotzdem am Releasetag zuzuschlagen.
Also wenn es für den MSFS2024 erscheint.

Dominik
Dominik
11 Monate zuvor
Antwort auf  Sebi

Geht mir auch so, bzw. wenn ich ehrlich bin, nutze ich ausser die Cockpit-Cam und die Aussenansicht kaum je eine andere Einstellung.
A320 – ich benutze nie eine extra Sicht für die MCDU, FCU oder Overhead -was nicht auf dem Streamdeck ist, wir aus der Cockpit Cam heraus betätigt.
Auf einem längeren Flug, benutze ich manchmal ein Kabinenansicht auf die Flügel – aber in den Standardeinstellungen ist da immer einer dabei – Zeit habe ich ja 🙂

Was ich eher vermisse aus FSX und P3D dass ich zu jedem Traffic Flugzeug springen kann und sein Flug verfolgen… das waren noch Zeiten 🙂

ftz
ftz
11 Monate zuvor

Eigentlich brauche ich kein Chaseplane denn ich hatte bisher ehrlich gesagt keine Probleme mit der Vanilla-Variante allerdings könnten die Physikbasierenden Effekte und die Gyrocam ganz cool sein. Praktisch finde ich die übersicht für alle gespeicherten Ansichten.

Ob ich die anderen Effekte (viel) nutzen würde weiß ich nicht.

Dass einem jetzt aber wieder ein Abo aufgedrängt wird und ja ich weiß dass man es auch anders speichern kann aber trotzdem wird der Anreiz hierfür geschaffen, gibt mir ein gewisses Geschmäckle wie schon bei anderen Addons dieser Firma (z.B. Thick Scroll).

Den Disclaimer bzw. den oben erwähnten Blogeintrag gibt es auch erst seit dem Shitstorm den sie mit Ihrem Video entfachten.

Mir ist bewusst dass Cloud-Speicher bzw. generell Speicher Geld kostet, aber dass man das Ganze dann an die zahlende Kundschaft abdrückt die bereits recht hohe Preise für p42 Addons löhnt (ein tolles Beispiel sind die Immersion-Packs bei denen man die Basis und das zusätzliche Addon-Modul benötigt).

Ich sehe keinen Grund warum ein Preset mehr als ein paar Kilobyte benötigt. Die Server werden bereits für Downloads, Website und Store gemietet.

Ich kann mir kaum vorstellen dass das bisschen Traffic und Speicher überhaupt ins gewicht fallen. Schon gar nicht wenn man sowieso schon stolze Preise für seine Addons verlangt.

Am Ende des Tages muss das natürlich jeder selbst entscheiden und das Produkt an sich wird Klasse sein, aber nunja.

ftz
ftz
10 Monate zuvor

Warum wurde mein Kommentar nicht gepostet?

ftz
ftz
10 Monate zuvor
Antwort auf  ftz

Im Kommentar hatte ich das Abo kritisiert das sie nun wieder eingestampft haben.

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