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Winwing a320 FCU

Die Flight Control Unit (FCU) steuert im Airbus den Autopiloten. Vor knapp einem Jahr ist miniFCU mit einer Kickstarter-Kampagne in die Produktion der passenden Hardware gestartet, erste Content Creator haben in diesen Tagen Videos zum fertigen Produkt veröffentlicht. Jetzt tritt ein weiterer Anbieter in den Ring: Auch Winwing arbeitet an einer FCU. Zu einem Kampfpreis.

Sie soll nur 129 Dollar kosten. Und 99 Dollar für die, die schon im Dezember vorbestellen, inklusive Steuern und Versand. Das ist die Ansage, die Winwing jetzt auf sozialen Medien gemacht hat, zur Ankündigung der eigenen FCU.

Die wichtigste Frage, die sich viele Simmer bei dieser überraschenden Ankündigung bestimmt stellen: Wie sieht es mit der Kompatibilität aus? Hier will Winwing in den kommenden Wochen eine Liste veröffentlichen.

Denn die Anzahl an Add-ons mit Airbus-Cockpit ist lang: iniBuilds, FlyByWire, Asobo, Fenix und wie sie alle heißen, könnten in der Theorie mit der Hardware verbunden werden. Dennoch tanzen hier einige aus der Reihe: Gerade Fenix ist aufgrund von Lizenzgründen nicht so einfach mit Homecockpit-Hardware zu verbinden. Auch wenn die Dreh-Encoder und Knöpfe der Fenix-FCU anzusteuern sind, die Anzeigen der FCU können noch nicht ausgelesen werden. Diese Einschränkung hat auch derzeit die miniFCU, wie dieses Video von BluGames zeigt. Daher bleibt auch bei der Winwing-Version die Frage zu stellen, wie es mit der vollen Kompatibilität aussieht. 

Winwing ist bisher vor allem bei DCS-Piloten stark vertreten. Die chinesische Firma bietet diverse Joysticks und Throttles für das DCS-Portfolio an. Irgendwann kam hier dann ein Airbus-Stick-Aufsatz hinzu, der mit der Winwing Orion-Joystick-Base nutzbar ist. Winwing bietet hier auch eigene Software zur Kalibrierung und Einstellung der Hardware an. 

 

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