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Witwenmacher, Erdnagel, fliegender Sarg oder einfach Starfighter – es gibt bestimmt viele Namen, unter denen die F-104 bekannt ist. Schließlich hat der Abfangjäger nicht nur in unserem Land für viel Gesprächsstoff gesorgt. Im Microsoft Flight Simulator kann man jetzt mit Sim Skunk Works in das spitze Stück Luftfahrtgeschichte einsteigen – und dank einer vielversprechenden Feature-Liste die Eigenheiten des Flugzeugs herausfinden können. 

Mario Motta bringt nach der Fiat G.91 damit den nächsten Militärjet in den Microsoft Flight Simulator. Schon für den P3D veröffentlichte Sim Skunk Works diverse Kampfjets – darunter der Starfighter. Die F-104 gibt es ab sofort bei verschiedenen Anbietern wie Orbx, simMarket oder bald auch im MSFS Marketplace – für circa 35 Euro. 

Die Produktbeschreibung lässt durchaus ein interessantes Add-on vermuten. So will der Designer auch im MSFS nicht nur die visuellen Eigenheiten des Starfighters umgesetzt haben, sondern auch seine charakteristischen Flugeigenschaften.

Beim Modell verspricht Motta ein vollständig animiertes Front- und Back-Cockpit – animiert und funktionsfähig. Ob Luftwaffe oder andere Streitkräfte, multinationale Lackierungen soll die Maschine ebenfalls mitbringen – ein Paintkit wird bald nachgereicht. 

Fast alle realen Systeme der echten F-104 sollen modelliert worden sein und wie in der Realität funktionieren. Die Flugdynamik sei zu 99 % dem realen Flugzeug nachempfunden; vollständig getestet von einem qualifizierten realen F-104-Piloten. So auch die Umsetzung des echten NASARR R-15, A/G und A/A Modus mit, STT (Single-Track-Ziel), Lock-on, Attack, Ground Map Pencil, Ground Map Spoiler, Contour Map und Terrain Avoidance.

Wemmdiese Abkürzungen auf Anhieb nichts sagen: Drei Checklisten und ein 700-seitiges Originalhandbuch der F-104 im PDF-Format sollen dabei helfen. Des Weiteren hat Mario Motta kurze Youtube-Videos veröffentlicht, die die F-104 im Einsatz zeigen und auf gewissen Prozeduren eingehen.

 

 

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