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FLYT Simulations ist der nächste Developer, in der Runde der Microsoft Flight Simulator Previews. Das brasilianische Entwicklerstudio, ist bisher im X-Plane 11 unterwegs gewesen, mit einem Freeware und einem Payware Produkt. Bei letzterem, handelt es sich um das kleine Frasca Field, Illinois, welches den FAA Code C16 trägt. Eben jenes Airfield, hat FLYT nun für den MFS vorgestellt.

Aufgrund der neuen Streaming-Daten, bestehend aus Landklassen, Satellitenbildern und 3D-Städten, dürfte sich im kommenden MFS, gerade für VFR Piloten ein großes Potenzial entwickeln. Die Umsetzung kleinerer VFR Plätze, dürfte die Lust darauf sicherlich nochmal steigen lassen. 

Für den XP11 kostet die Szenerie derweil $9,90 im X-Plane Store. Bezüglich eines Preises im MFS hat sich FLYT noch nicht geäußert. Alle zukünftigen Produkte sollen aber für den MFS entwickelt werden. Als Vergleich ein Bild aus dem X-Plane 11, darunter findet ihr die Galerie mit den MFS Previews.

C16 XP
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5 Kommentare
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Lothar
Lothar
5 Jahre zuvor

da werden bald einige Flusis völlig Bankrott sein, wenn die sich das alles kaufen, was
für den neuen Sim entwickelt wird. 😉

Zumindest wenn es nicht genügend Freeware gibt, wird das nicht billig. Da kann man MS nur raten, den Freeware Entwickler da keine Hürden in den Weg zu stellen.
Freeware war und ist immer ein wesentlicher Bestandteil der Simulatoren. Ein sehr positiver Teil der Community. Wenn man z.B. an Rainer oder Christian denkt für den P3D, oder an Agi und Simheaven für den XP. Das sollte aus meiner Sicht recht ausgewogen sein zwischen Pay- und Freeware. Eine völlige Commerzialisierung wäre nicht mehr diese positive Community, die es bisher gibt.

Manfred
Manfred
5 Jahre zuvor
Antwort auf  Lothar

Da stimme ich Dir voll und ganz zu. Es haben alle bisher erschienenen Sims mehr oder weniger von der Community und ihren Freeware-Entwicklern gelebt. Ich denke aber, dass man das auch bei MS weiß, das Freeware auch die Entwicklung und den Verkauf von Payware ankurbeln kann.
Warten wir es mal ab – ich bin gespannt!

Manfred
Manfred
5 Jahre zuvor

HMMMM, auch wenn ich noch keine Ahnung vom SDK habe, gewinne ich bei der Geschwindigkeit der Veröffentlichungen der 3rd. Party-Entwickler langsam den Eindruck, dass das Konvertieren bestehender Szenerien nach MSFS2020 kein so großer Aufwand sein könnte.

Bleiben wir mal gespannt

David
David
5 Jahre zuvor
Antwort auf  Manfred

Zugeben wird das eh keiner. Ansonsten lassen sich die Updatepreise nur schwer verkaufen. Ich zahle gerne einen Updatepreis. Aber wenn jemand 2 Monate nach Erscheinen auf einmal seine ganze Produktpalette konvertiert hat (konvertieren tut natürlich niemand sondern alles von Grund auf 😉 ) und dann den vollen Preis will, dann kann er es behalten.

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