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Im Rahmen der Messe AERO in Friedrichshafen hat das ungarische Unternehmen Propair Flight kürzlich ein neues Add-on für den Microsoft Flight Simulator vorgestellt: die digitale Umsetzung des Shark 600, eines zweisitzigen Ultraleichtflugzeugs des Herstellers Shark.aero.

Die Umsetzung basiert laut Entwicklerangaben auf Fotovorlagen des realen Flugzeugs. Enthalten sind unter anderem detaillierte Texturen – allerdings nur eine Livery, animierte Bauteile sowie ein virtuelles Cockpit mit Dynon HDX Avioniksystem und Autopilot-Schnittstelle. Der Shark 600 ist als leichtes, aerodynamisch optimiertes Reiseflugzeug konzipiert und in Deutschland sowie Tschechien typenzugelassen. Im Microsoft Flight Simulator 2020 und 2024 ist das Modell für 5 Euro erhältlich, auf Seiten wie SimMarket oder bei Orbx.

Das Projekt ist Teil einer Kooperation zwischen Propair Flight und der Wingman Aviation GmbH, dem Schulungspartner von Shark.aero. Propair Flight mit Sitz in Budapest wurde 2016 gegründet und war zunächst im Bereich Datenanalyse für Prepar3D-Simulationen tätig. In den vergangenen Jahren erweiterte das Unternehmen sein Portfolio unter anderem um Virtual-Reality-Anwendungen, Eye-Tracking-Technologie und Projekte für militärische Trainingssysteme. Bisher sammelte das Unternehmen Erfahrung auf dem Add-on-Markt mit Szenerien wie der Flughafen St. George (KSGU) in den USA oder das litauische Kaunas (EYKA).

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2 Kommentare
Bewertung
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Markus F.
Markus F.
1 Jahr zuvor

Definitiv einer der schönsten UL-Flieger am Markt
Es gibt wohl noch einige kleinere und größere Mankos, die Entwickler sind aber ausgesprochen rege in ihrem Discord und fleißig am patchen

Orti
Orti
1 Jahr zuvor
Antwort auf  Markus F.

Ja genau, die gehen vorbildlich mit den ganzen Verbesserungsvorschlägen um. Kleine Bugs werden direkt gefixt, für größere gibt es zeitnah Updates. Warum gehen nicht mehr Hersteller solche Kooperationen ein. Nicht wenige potentielle Kunden sind auch im Sim unterwegs, wie sich gerade auf der Aero wieder gezeigt hat. Nicht nur Flugzeug-, sondern auch Avionikhersteller könnten potenzielle Kunden gewinnen. Beispiel: SkyDemon.

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