Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Pünktlich zum Wochenende liefert uns Aamir von Fenix einen weiteren kleinen Einblick in den kommenden A320 für den MSFS. In dieser Woche beschreibt er, wie die Performance des Addons im Sim durch eine intelligente Lastverteilung zwischen Prozessor und Grafikkarte aufgesplittet werden kann. Mit dieser Lösung kann man als Nutzer selbst entscheiden, wie die Displays des Airbusses gerendert werden sollen. Es sei sogar möglich, diese Rechenoperationen auf die Onboard-GPU (bspw. bei Intel-Prozessoren) auszulagern. Diese Option soll eine optimale Performance des Fenix A320 auch auf schwächeren System ermöglichen. Das komplette Entwickler-Statement findet Ihr hier.

Teile den Artikel:
Facebook
WhatsApp
Twitter
Reddit
Pinterest
Email
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments

Könnte dich auch interessieren:

Der MSFS ist jetzt zwei Jahre alt und lang kein nackter Sim mehr - Grund genug für die Simulanten mal aufzuzählen, welche Programme sie beim Simmen immer am Start haben. Und Apropos Start: Rafi erzählt, wie er die PC-12 davor bewahrt hat, auf dem Rollweg anzuheben, Julius ist sich noch nicht sicher, wann er die X-Plane 12-Karriere starten will und bei Tommi startet der Herbst mit einem Ortswechsel - na denn, start klar?
Eigentlich ist die Kodiak in ihrer jetzigen Form ein beliebtes Add-on für den Microsoft Flight Simulator. Doch SWS schraubt trotzdem weiter am Realismus. So soll nicht nur die Amphibien-Version bald fertig sein, auch bei der Propeller-Physik soll es Neues zu entdecken geben.
Gerade hat Fenix Simulations ein weiteres Update für den A320 veröffentlicht. Der Hotfix adressiert neben Feintuning der Flugdynamik auch die Systeme und Sounds.