Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Bei all dem Hype um PMDGs Jets wird gerne vergessen, dass das erste Flugzeug der Amerikaner im MSFS die Douglas DC-6 war. Und auch wenn die Schlagzahl der Updates lange nicht so hoch ist wie bei der 737 wird der Flieger von PMDG immer weiter verbessert. Nach dem Release des AAU1 diese Woche erscheint nun die neuste Variante der Propellermaschine.

Der zeitliche Zusammenhang mit dem neusten Update des MSFS ist dabei mehr als Zufall. Denn so ist die größte Änderung, dass die DC-6 nun von PMDG mit dem neuen Working Title GNS430 System kompatibel gemacht wurde. Dieses ersetzt das bisherig Asobo GPS System in dem Flugzeug und bringt dabei deutlich mehr Features mit.

Neben dem neuen GPS wurde auch das Flugverhalten weiter überarbeitet und die Texturen im Overhead des Flugzeug überarbeitet. Erhältlich ist das Update ab sofort über das PMDG Operations Center. Auch für den MSFS internen Shop wurde das Update eingereicht, hier kann PMDG allerdings noch nicht sagen, wann dieses verfügbar sein wird, da dieses von dem Zertifizierungsprozess von Microsoft abhängt.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester
Inline Feedbacks
View all comments

Könnte dich auch interessieren:

Die Flugsimulation bekommt Anwesenheitskontrolle! Mit Pilot Presence Detection erkennt SayIntentions per Webcam, ob der virtuelle Kapitän noch am Platz sitzt. Endlich wird überprüft, ob ihr gerade Kühlschrank oder Flugplan öffnet.
Bereits letzte Woche hat Hot Start die Challenger 650 auf Version 1.9 aktualisiert. Das Update wurde am 21. April über das X-Aviation-Forum angekündigt und steht bestehenden Kundinnen und Kunden über den X-Aviation-Account beziehungsweise über die ursprüngliche Download-Datei zur Verfügung.
Laminar Research arbeitet an einer größeren Modernisierung der X-Plane-Schnittstellen für Benutzeroberflächen und Avionik. In einem Beitrag im X-Plane Developer Blog hat Ben Supnik skizziert, wohin sich das SDK entwickeln soll. Im Kern geht es um ein Thema, das viele Nutzer nicht direkt sehen, das aber langfristig durchaus spürbar werden kann: Wie Plugins, Cockpitanzeigen und Zusatzsoftware ihre Oberflächen in X-Plane zeichnen.