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Im Mittelpunkt des aktuellen Updates steht die Beleuchtung des Klassikers. Just Flight beschreibt sie als einen zentralen Baustein der Entwicklung, weil sie zusammen mit Modellierung, Texturen und Sound wesentlich zur Gesamtwirkung beitrage. Der Anspruch sei nicht nur, Systeme und Handling des Vorbilds korrekt abzubilden. Das Flugzeug solle sich im Simulator auch möglichst authentisch „anfühlen“ und dazu zählt auch die Lichtgestaltung.

Der Arbeitsschritt beginnt mit umfangreicher Recherche. Dazu zählt das Sichten von Fotos, Videos, FCOMs sowie der Austausch mit realen Flug- und Bodencrews. Ergänzt wird dies mit Besuches an erhaltenen Flugzeugen. Gerade bei klassischen Mustern sei belastbares Referenzmaterial nicht immer leicht zu beschaffen. Auf dieser Basis entstünden anschließend Cockpit-, Kabinen- und Außenbeleuchtung.

Just Flight verweist dabei nicht nur auf die technische Logik des Systems, sondern auch auf den hohen Abstimmungsaufwand bei der Darstellung selbst. Simuliert werden müssten unter anderem elektrische Versorgungsquellen, Dimmfunktionen und Failure-Logik. Hinzu komme die Feinarbeit bei Intensität, Abstrahlwinkel und Farbton. Allein im Cockpit seien rund 20 einzelne Leuchtstoffröhren und Lampen zu berücksichtigen.

Interessant ist vor allem der historische Charakter des Flightdecks. Anders als moderne Airliner mit überwiegend kühlen LED-Lichtquellen setzt die A300B4 laut Just Flight auf den warmweißen Eindruck der 1970er-Jahre. Hierzu zählen fluoreszierende Röhren, hinterleuchtete Panels und subtile Reflexionen auf beanspruchten Flächen wie Schubhebeln, Center Pedestal und dem ausziehbaren Tisch des Flight Engineers. Gerade diese Details spielen für die visuelle Glaubwürdigkeit des Add-ons eine zentrale Rolle.

Zugleich betont Just Flight, dass die Beleuchtung der A300B4 trotz ihres Alters bereits die für Airbus typische, logisch aufgebaute Bedienphilosophie erkennen lasse. Gleichzeitig existieren aber auch einige musterbezogene Besonderheiten. Dazu zählen eigene „Towing/Park“-Navigationslichter für den Bodenbetrieb, nach vorn und hinten gerichtete Wing-Navigation- und Strobe-Lights sowie separate Wing- und Engine-Lights, die abhängig vom Status der Passagiertüren unabhängig voneinander arbeiten.

Die Produktseite nennt darüber hinaus bereits einen recht klar umrissenen Funktionsumfang. Geplant sind unter anderem Passagier- und Cargo-Varianten, GE- und Pratt-&-Whitney-Triebwerksoptionen, ein dreiköpfiges Cockpit mit Captain-, First-Officer- und Flight-Engineer-Station, ein CIVA INS samt optionalem moderneren FMC, ein EFB mit Navigraph- und SimBrief-Anbindung sowie native MSFS2020- und MSFS2024-Kompatibilität.

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1 Kommentar
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Neuster Ältester
Alex
Alex
7 Monate zuvor

bitte danach den A300600R !!!! Bitte bitte ich weiß inibuild hat den aber da sind einige Fehler am Model

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