Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

DC Designs haben sich in einem Facebook-Post zum Status der Concorde für den Microsoft Flight SImulator geäußert. So zeigen die Entwickler nicht nur, was die Maschine außen hat und innen nicht, sondern erklären gleich: XBox-Fans sollen nach der Veröffentlichung auch mit doppelter Schallgeschwindigkeit fliegen können. 

Immer wieder gibt es von DC Designs auf Facebook aktuelle Einblicke zur Entwicklung der kommenden Add-ons. Vor ein paar Tagen war die Concorde mal wieder dran. Man arbeite stetig am Außenmodell und wäre dabei, alten Code der P3D-Version in den MSFS zu übertragen, um dort Animationen diverser Flugzeugteile wie der „Spill Doors“ und „Bleed Doors“ zu ermöglichen. Auch an den Texturen würde man stetig weiterarbeiten, wie ein paar Belegbilder beweisen sollen. Während also beim Außenmodell eine Schippe draufgelegt wird, hat DC Designs eine kleine Vereinfachung fürs Cockpit angekündigt. Das CIVA INS wolle man nicht in seiner Gänze umsetzen: „Wir haben beschlossen, eine Art von hybridem INS/FCS-System zu entwickeln, das dualen Input von Koordinaten oder dem MSFS-Flugplan ermöglicht“, schreibt DC Designs. „Das gibt allen die Optionen, die sie bevorzugen – während die visuelle Erscheinung des Cockpits so nah wie möglich an dem der originalen Concorde bleibt.“

Ein Release-Fenster gibt es zur Concorde noch nicht.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester
Inline Feedbacks
View all comments

Könnte dich auch interessieren:

Orbx bringt mit dem „Papua New Guinea Airstrips Pack 5“ sieben neue Buschflugplätze für MSFS 2024. Die Strips in den Eastern Highlands bieten kurze Bahnen, Hanglagen und anspruchsvolle Anflüge. Entwickler Ken Hall setzt auf das neue SDK für präzisere Geländeübergänge und mehr Detail. Kleine Terminals, klare Beschilderung und regionale Akzente geben den Plätzen Wiedererkennungswert. Gedacht ist das Paket für Sim-Piloten, die realistische Bush-Operationen trainieren möchten.
Laut dem Entwickler des ATC-Tool BeyondATC ist schont seit der ersten Ankündigung das meist gewünschte Feature, dass auch ein VFR-Flug unter der Kontrolle des Tools möglich ist. Nachdem dies lange hinten angestanden hatte, gibt es nun erstmals konkrete Informationen zur Entwicklung dieser Funktion.
Nachdem Navigraph mit seinem Angebot schon seit langem für viele IFR-Simmer nicht mehr wegzudenken ist, versucht das Team mit seiner Charts-App nun auch ein Angebot für VFR-Piloten zu etablieren. Dazu gehören natürlich auch die entsprechenden Karten, welche jetzt in Europa ein großes Update erfahren haben.