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Entsteht in Partnerschaft mit TrueGrit: Der Eurofighter Typhoon für DCS.

Für viele DCS-Fans war es eine tolle Ankündigung: Die Firma TrueGrit um Eurofighter-Pilot Gero Finke kündigte von zwei Jahren den Eurofighter Typhoon für Eagle Dynamics DCS an. Nur wenig war bekannt, hin und wieder gab Screenshots, doch Gusto aller Botschaften: TrueGrit will eine Umsetzung des Eurofighters präsentieren, die den Ansprüchen aller DCS-Pilot:innen gerecht wird. Denn es gibt kein Modul im DCS, das nicht hohen Realismus und Immersion verspricht.

Dann war es länger ruhig um TrueGrit bis zum Sommer letzten Jahres. Heatblur und TrueGrit verkündeten in einem cinematischen Trailer: Ab sofort werde man gemeinsam am Projekt Eurofighter für DCS weiterarbeiten. 

Für Heatblur gleich das zweite Projekt. Denn, wie die Community schnell den „2022 and Beyond“-Trailer entschlüsselt hatte: Heatblur will nach der F-14 Tomcat auch einen anderen Navy-Klassiker in den DCS bringen: Die Phantom F-4F

Jetzt stellen sich alle die Frage: Wann kommt der schnittige Zweisitzer als Modul für den Digital Combat Simulator? In einem kleinen Neujahrsgruß, der auf verschiedenen Kanälen veröffentlicht wurde, hat Nicholas Dackard jetzt eine kleines Statusupdate gegeben. 

„Während wir bei der F-4E Phantom unser Ziel für eine Veröffentlichung im Jahr 2022 verfehlt haben, stehen wir nun kurz vor der vollständigen Fertigstellung aller wichtigen Elemente: Flugmodell, Radar, Waffensysteme und andere wichtige Systeme – und sogar zusätzliche Inhalte wie ein weiteres Meteor-Album in voller Länge“, schreibt Dackard. Einen kleinen Vorgeschmack habe man im „2023 and Beyond“-Trailer gesehen, und Heatblur freue sich darauf das Projekt vollständig zu enthüllen.“

Als Grund für die leichte Verspätung nennt Dackard ein neues Framework, das Heatblur im Hintergrund entwickelt und auch andere Module wie Eurofighter, Viggen und Tomcat weiterbringen soll: „Für die Phantom – und alle unsere neuen Produkte – haben wir stark in den Aufbau unserer Plattform und des Frameworks der nächsten Generation investiert. Dies ermöglicht eine schnellere zukünftige Entwicklung, intrinsisches Multithreading, eine zuverlässigere Synchronisation zwischen mehreren Besatzungen, einen weitaus geringeren Wartungsaufwand und neue standardisierte Funktionen wie Verschleiß, Flugzeugpersistenz, Massendynamik und vieles mehr.“ 

Außerdem würde JESTER, der virtuelle Co-Pilot oder RIO in der Tomcat, nochmals in einer zweiten Version neu aufgelegt – auch um in der A-6 am Start zu sein, die Heatblur ebenfalls auf dem Zettel hat. 

Bei Eurofighter gehe es dank des neue Frameworks auch weiter: An der Eurofighter-Front legen  weiterhin die Grundlagen für dieses Modul. Bald wird der größte Teil der Arbeit in den hochrangigen Bereichen liegen: Radar, Waffensysteme, Anzeigen und Flugsteuerungssysteme – alle stützen sich auf den fertigen Kern der nächsten Framework-Generation und profitieren davon“, erklärt der Heatblur-Frontmann. „Als unglaublich komplexes Flugzeug und Projekt wird der Eurofighter Test ein Lackmustest für unser Team sein, um Qualität und Genauigkeit zu gewährleisten.“

Wird es den Eurofighter noch 2023 geben? Man könne davon ausgehen, dass die Entwicklung des Eurofighters im Jahr 2023 wesentlich weiter fortschreiten werde, da man sich einer frühzeitigen Freigabe und der Fertigstellung von Funktionen nähere, so Dackard weiter.

Trotz der kommenden Flugzeug-Module will Heatblur aber auch Produktpflege betreiben: „Wir blicken auch auf das Jahr 2023 mit anhaltender Liebe für den Viggen und den Tomcat“, schließt Dackard ab. „Wir haben das Jahr 2022 mit einem weiteren großen Viggen-Patch abgeschlossen und nehmen nun eine weitere Runde von Ergänzungen für beide Produkte ins Visier. Wir arbeiten hart daran, die frühe F-14A ins Visier zu nehmen und dabei Features, wie TARPS oder FORGE.“ Weitere Viggen-Verbesserungen seien für den frühen Teil dieses Jahres geplant, da Heatblur die Produktpflege fortsetze. Man wolle hier endlich die Early-Access-Beschriftungen loswerden.

 

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