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Aeroplane Heaven arbeitet nach der Lancaster an einem weiteren Klassiker des Zweiten Weltkriegs: der B-25J Mitchell. In den sozialen Medien spricht das Team von einem „nächsten Tribute-Aeroplane“ und präzisiert, dass neben dem Basis-„J“-Modell auch eine Variante mit 8-MG-Bug („strafer“) enthalten sein wird. Ein Zeitplan wurde nicht genannt; weitere Informationen sollen „bald“ folgen.

Die J-Variante war das späte, zugleich meistgebaute Produktionslos der B-25-Familie (über 4.300 Exemplare). Charakteristisch sind die wieder eingeführten Doppelsteuer, der nach vorn versetzte obere Schützenturm und—je nach Block—ein austauschbarer Bug: verglast mit Bombenschützenstand oder als „strafer“ mit acht fest eingebauten .50-Cal-MGs. Insgesamt waren in Vorwärtsrichtung, mit Seitengondeln und Turm, bis zu 14, in Maximalkonfiguration sogar 18 .50-Cal-MGs möglich.

Historisch wurde die B-25 als mittlerer Bomber in allen Kriegsschauplätzen eingesetzt; die J-Modelle prägten insbesondere Tiefflug, Strafing und Präzisionsangriffe im späten Kriegsverlauf. Angetrieben wurde die Mitchell von zwei Wright-R-2600-Doppelsternmotoren mit jeweils rund 1.700 PS. Damit erreichten die J-Maschinen etwa 270–300 Meilen pro Stunde, eine Dienstgipfelhöhe um die 24.000 ft und typische Einsatzreichweiten von ca. 1300 Meilen (ca. 2.092 km).

Welche Systeme, Besatzungsstationen oder Waffenbedienungen Aeroplane Heaven im MSFS abbildet, bleibt vorerst offen. Erkennbar ist aber, dass Aeroplane Heaven seine WWII-Reihe im MSFS mit einem der ikonischsten US-Mittelbomber fortsetzt.

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