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NextGen Simulations meldet sich zurück: Chef-Entwickler Carlos González hat jetzt angekündigt, dass die Arbeit an einer Umsetzung der Saab S340 und S2000 für den Microsoft Flight Simulator wie geplant weitergehe. Und auch eine Fokker 50 ist auf dem Tisch.

In einem Ende März im Forum von NextGen Simulations veröffentlichten Entwicklungsupdate,  hat Carlos González, der Lead-Entwickler bei NextGen Simulations, umfangreiche Einblicke in laufenden Projekte gegeben. Trotz persönlicher Herausforderungen und einer kleinen Depression, die seine Arbeit in den letzten acht Monaten beeinträchtigt hätten, versichert González im Post, dass die Entwicklung der beiden Saab-Modelle, S340 und S2000, für Microsoft Flight Simulator fortgesetzt wird. Entgegen der Spekulationen in der Community, dass die Projekte aufgegeben worden seien.

Der Grund der Verzögerung liege laut González auch an der Bandeirante, die im Portfolio von NextGen zu fidnen ist. Durch das Feedback einer kleinen Gruppe von EMB-110-Nutzern wäre er hier mit der Behebung von Bugs und fehlenden Funktionen beschäftigt gewesen. Dies habe die Entwicklungsressourcen von den Saab-Projekten weggeleitet, eine Entscheidung, die er angesichts seiner Verantwortung für das gesamte Unternehmensgeschehen als notwendig erachtete.

Weiterhin teilte er in seinem Posting mit, dass er in Zukunft auch eher über Discord als über Facebook erreichbar sei, da er auf der Facebook-Seite von NextGen nicht immer Benachrichtigungen erhalte.

In Bezug auf die Entwicklung der Saab-Modelle gibt González Einblicke in die Überarbeitung des 3D-Modells der S340 und die Anfänge der Arbeit am S2000-Modell, basierend auf dem Design des S340 aufgrund der Ähnlichkeiten im Flugzeugdesign.

Zur Integration von Navigraph-Diensten in ein EFB erklärt Carlos, dass diese sowohl den Charts-Dienst als auch die SimBrief-Integration umfassen werden.

Auch die Liste von Bemalungen (Liveries), die für die Saab-Modelle in Arbeit ist, gibt González bekannt.

Abschließend erklärt der Entwickler, dass die S340 und S2000 zunächst für MSFS entwickelt werden, mit einer nachfolgenden Aktualisierung für den MSFS 2024, ohne zusätzliche Kosten. Ein Update für das EMB-110-Modell sei ebenfalls geplant, dessen Veröffentlichung jedoch aufgrund einer Verzögerung bei Microsoft und Asobo verschoben wurde.

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