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PMDG hat ein Update für die 737-Reihe veröffentlicht. Da lässt sich Robert Randazzo natürlich nicht nehmen, einen längeren Forenpost zu gestalten, der neben dem Update auch auf die kommende 777 eingeht. Diesmal im Fokus: Cockpit-Ansichten.

Zu Beginn teilt Randazzo erst einmal mit, dass das Team im Laufe der Woche eng mit PMDG-Kunden zusammengearbeitet habe, die Softwarestabilitätsprobleme mit der 737 erfahren hatten. Diese Zusammenarbeit habe zur Identifikation und Behebung spezifischer Fehler geführt, die insbesondere einen Mechanismus betreffen, der die Blickrichtung steuert, während Daten in das Tablet eingegeben werden. Es sei hier leider möglich gewesen, dass die Kameraperspektive während der Dateneingabe „stecken blieb“, was bei den Nutzern zu offensichtlicher Verwirrung führte, da sie annahmen, das Flugzeug sei eingefroren, obwohl der Simulator tadellos weiterlief.

Ein Großteil des Teams habe sich der Reproduktion dieses Problems gewidmet, um eine Lösung zu entwickeln, die kein manuelles Eingreifen des Nutzers erfordere. Diese Korrektur sei nun in dem Update Build 3.00.0093 enthalten, das über das PMDG Operations Center zur Verfügung gestellt wurden – wie immer für alle vier 737-Produkte. 

Für Nutzer, die den Marketplace des Microsoft Flight Simulator verwenden und dort die 737 erstanden haben, wartet PMDG noch darauf, dass Microsoft den Intake-Prozess für Build 3.00.0092 abschließt, woraufhin Build 93 dann auch dort bereitsteht. Randazzo versichert, dass das Team die Community über Fortschritte auf dem Laufenden halten werde, wobei der Marketplace-Intake-Prozess wie immer einige Zeit in Anspruch nehmen wird.

Im Weiteren gewährt der PMDG- Frontmann dann noch Einblicke in die Entwicklung der PMDG 777 für MSFS. Er betont, dass die geteilten Cockpit-Bilder noch die 777 in der Entwicklung zeigen würden und nicht unbedingt das finale Produkt repräsentieren. Weiter beschreibt er dann detailliert die Herausforderungen, die in die Nachbildung des Cockpits geflossen sei, insbesondere der Lackierung des Cockpits. Auch die Darstellung von Verschleißerscheinungen, die durch die Berührung hochfrequenter Bereiche entstehe, wird in den Screenshots gezeigt.

Besonders interessant bezeichnet Randazzo die Darstellung der natürlichen Abnutzungserscheinungen und der neuen „Teppichverlegung“ (hihi) im Cockpit der 777, die laut stolzem 777-Papa die Detailtreue und die Bemühungen des Teams um eine authentische Wiedergabe unterstreicht. Randazzo erklärt auch die Funktion der beheizten Fußstützenplatten und die Berücksichtigung von Staub und Krümeln in bestimmten Bereichen des Cockpits, um eine realistischere Umgebung zu schaffen. Also bringt bei Release den Dyson mit.

Zum Schluss erwähnt Rob noch, dass die Tür zwischen Cockpit und Crew-Restbereich geöffnet und geschlossen werden kann und hebt hervor, dass die beweglichen Lichter im Cockpit, wie bereits in der 737, auch in der 777 für realistische Lichtverhältnisse sorgen.

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Sennah
Sennah
2 Jahre zuvor

Jetzt hat Kok auch schon mal die Liveries geteilt die mit Release kommen sollen. Ich hoffe nur, kein Koksches déjà-vu erleben zu müssen. Dazu liebe ich diesen Flieger zu sehr….

Daniel
Daniel
2 Jahre zuvor

Bei der Update Häufigkeit steht einem Release ja nichts mehr im Wege… Oder muss ich trotzdem wieder tagelang Streamern zuschauen?!

salud
salud
2 Jahre zuvor
Antwort auf  Daniel

Six weeks

Marcus
Marcus
2 Jahre zuvor
Antwort auf  Daniel

Das mag ich auch nicht. Die ganzen Streamer sind toll um was zu lernen oder unterhalten zu werden, aber es immer normaler wird, das die die Flieger schon vorher bekommen. Selbst bei Early access, also dann early-early-before-acces. Wenigstens macht PMDG kein early access.

Markus
Markus
2 Jahre zuvor
Antwort auf  Daniel

Wenn die Streamer das Teil haben, geht es in der Regel noch 2 bis 3 Tage.

Marcus
Marcus
2 Jahre zuvor
Antwort auf  Markus

das halte ich durch 🙂 solange es nicht 2-3 Wochen oder sogar Monate sind

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