Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Von den Stränden der griechischen Inseln Karpathos und Kalymnos, geht es nun in die französischen Alpen. IronSim hat bei FSDeveloper sein neuestes Projekt vorgestellt. Fans von Winter-Chartern dürfen sich über eine Umsetzung des Alpes–Isère Airport, in Grenoble freuen!

In Deutschland dürfte Grenoble vor allem Rennsportfans, in der jüngeren Geschichte besorgniserregende Erinnerungen wecken. Ist es doch der Ort, an dem Formel 1 Legende Michael Schumacher, nach einem Ski-Unfall lang um sein Leben kämpfte. Grenoble ist der zentrale Ausgangspunkt, um in die Départements Savoie und Hautes-Alpes, sowie dessen Ski-Gebiete, wie das auch bei Radsport Liebhabern bekannte Alpe d’Huez zu gelangen.

LFLS

Der Airport, welcher dieser Region den Anschluss bringt, ist der Flughafen Alpes–Isère. Regelmäßigen Verkehr, zieht dieser aber eigentlich nur während der Wintersaison an, wenn die Ski-Gebiete, in den französischen und italienischen Alpen geöffnet sind. Dann sind es vor allem Britische Fluglinien, welche das Vereinigte Königreich, mit Grenoble verbinden.

Die Features

  • PBR Airport Gebäude
  • PBR Ground Polygone
  • Passende Taxiway Beschilderung
  • SODE Windsäcke
  • PBR Regenpfützen
  • Angepasstes, photoreales Luftbild
  • Dynamische Beleuchtung

Ein Release der Szenerie, ist zunächst für Prepar3D v4 und v5, für Mitte September vorgesehen. Im späteren Verlauf des Jahres, soll sie auch für den neuen Microsoft Flight Simulator erscheinen, nachdem sich der Entwickler mit dem neuen und dann auch hoffentlich vollständigen SDK vertraut gemacht hat. Falls ihr dem Projekt weiter folgen wollt, lohnt sich ein Blick auf FSDeveloper!

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester

Könnte dich auch interessieren:

Miltech Simulations hat die FSExpo 2026 in Minneapolis genutzt, um einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der eigenen Projekte zu geben. Neben der seit 2024 in Entwicklung befindlichen U-2, die sich nun auf der Zielgeraden befindet, präsentierte das Studio zwei neue Szenerien sowie ein neues systemübergreifendes Verschleiß- und Ausfallsystem namens Miltech Experience.
Der Rowsfire B107 bringt realistisches Cockpitgefühl, zeigt aber auch Schwächen. Die Software-Anbindung wirkt teilweise unausgereift, einige Funktionen sind nicht optimal umgesetzt und der Preis ist für den gebotenen Umfang recht hoch. Für Sim-Piloten mit hohen Ansprüchen interessant, aber kein perfektes Produkt.
Rein in den Podcast, rein ins Jetlag: Rafi und Tommi sind aus den USA zurück und berichten aus erster Hand, was es auf der FSExpo in Minneapolis zu sehen gab. Überraschungen, Enttäuschung und natürlich die Feststellung: Wie tickt die Flusiszene auf der anderen Seite des Teiches? Hört jetzt rein für die Klärung, ob wir bald alle mit Helm am Rechner sitzen, wohin die Reise der Add-on-Entwicklung geht und, warum wir bald auch in Concorde-Kulisse zusammenkommen können.