Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Nicht live, nicht dynamisch, aber sofort verfügbar: SoFly und Orbx präsentieren jetzt für circa 5 Euro ein Addon der anderen Art. Mit „Weather Preset Pro“ sollen Kundinnen und Kunden jetzt mit nur einem Klick eine von 40 Wetterkulissen in den Sim bekommen.

Das Wetter im Microsoft Flight Simulator ist bestimmt eines der zentralen Elemente, das dem Microsoft-Stim seinen Look verpasst. Die zahlreichen Screenshots von Sonnenuntergängen, Wolkentürmen und Co. in diversen Foren sollten das bestätigen. Und seit dem Release von REX gibt es jetzt auch ein Wetter-Addon, dass eine Alternative zum internen Live-Wetter bieten soll.

Und dann gibt es eben  noch eine Hand voll Voreinstellungen, die man im Simulator auswählen kann. Mit SoFly und Orbx sollen hier jetzt noch 40 dazukommen. Für 5 Euro bekommen klickfaule Sim-Userinnen und -User eine Wetterkulisse nach verschiedenen Mustern: Sandsturm, Winterkulisse und Sonnenwetter, alles ist dabei. Wer also nicht das Verständnis oder die Zeit hat, sich im Sim ein eigenes Wetter zu bauen, bekommt über OrbxDirect die kostenpflichtige Abkürzung. Ein 20-seitiges Handbuch, das METARs erklären soll, gibt’s noch dazu.

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester
Inline Feedbacks
View all comments

Könnte dich auch interessieren:

Wie wäre es, endlich mal eine App im Airline-Style zu haben, die nicht nur Checklisten sondern auch OPS, SOP und mehr bieten kann? Hier kommt SimREF ins Spiel - das elektronische QRH für Fans des Sidestick-Airliners. Ich habe mir die iPad-App mal genauer angeschaut.
Rowsfire, ein chinesischer Hersteller für Flugsimulator Panels hat die neueste Version des A107 V3.1 veröffentlicht und damit ein wirklich interessantes Produkt geliefert. Natürlich haben wir es uns nicht nehmen lassen dieses einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
FlightSim Studio setzt die eigene 727-Reihe fort und hat die Boeing 727-100 für den Microsoft Flight Simulator veröffentlicht. In der Mitteilung stellt das Team die -100 als „initiale“ 727 in den Kontext der frühen Jet-Ära und betont den klassischen Trijet-Betrieb, der sich an Piloten richtet, die „hands-on“ fliegen wollen.