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Für die 737-Reihe von PMDG im Microsoft Flight Simulator 2024 steht ein weiteres größeres Update bereit. Im Mittelpunkt steht dabei das High Detail Update für die Boeing 737-900, während auch die 737-600 und 737-700 kleinere Anpassungen erhalten haben, um die Flotte auf einem einheitlichen Stand zu halten. Gleichzeitig wurde das Ende des PMDG Operations Center 2 angekündigt, was vor allem Nutzer älterer Simulatoren betrifft.

Mehr Details für die 737-900

Mit dem Update erhält die 737-900 eine umfassend überarbeitete Modellbasis. Sowohl großflächige als auch feine Details wurden deutlich verbessert. Dazu zählen unter anderem überarbeitete Wartungsklappen, detailliertere Fahrwerksschächte, angepasste Beleuchtung sowie optimierte Texturen.

Auch das Ground Equipment und verschiedene externe Elemente wurden weiter verfeinert, sodass sich das Gesamtbild stärker an aktuellen Darstellungsstandards orientiert.

Parallel dazu wurden alle verfügbaren Liveries für die 737-900 angepasst, um die höhere Detailstufe des neuen Modells widerzuspiegeln. Ein aktualisiertes Paintkit soll ebenfalls bereitgestellt werden.

Kleinere Updates für die 737-600 und 737-700

Im Zuge des laufenden Rollouts wurden auch die 737-600 und 737-700 mit kleineren Updates versorgt. Ziel ist es, die einzelnen Varianten innerhalb der Serie auf einem einheitlichen Stand zu halten.

Die Änderungen fallen hier überschaubarer aus und betreffen überwiegend Anpassungen am Modell. Hintergrund ist, dass Teile des Entwicklerteams aktuell an größeren systemübergreifenden Themen arbeiten, die mehrere Produktlinien betreffen.

Ende des Operation Center 2 angekündigt

Neben den Flugzeug Updates wurde auch das Ende des PMDG Operations Center 2 bestätigt. Die Plattform wird zum 31. Mai 2026 eingestellt.

Für Nutzer des Microsoft Flight Simulator 2020 und 2024 ergeben sich daraus keine direkten Auswirkungen. Betroffen sind vor allem Anwender älterer Plattformen wie FSX oder Prepar3D. Diese werden dazu aufgefordert, vorhandene Inhalte wie Liveries rechtzeitig manuell zu sichern.

Weiterer Fokus auf Stabilität im Microsoft Flight Simulator 2024

Ein weiterer Schwerpunkt der aktuellen Entwicklung liegt auf der Reduzierung von WASM Abstürzen im Microsoft Flight Simulator 2024. Laut PMDG handelt es sich dabei um ein komplexes Problem, das nicht ausschließlich ein einzelnes Add-on betrifft.

Derzeit arbeitet das Team an mehreren Updates, die gezielt die Stabilität verbessern sollen. Ziel ist es, mögliche Fehlerquellen innerhalb der eigenen Produkte auszuschließen und die Zuverlässigkeit im Simulator zu erhöhen.

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6 Kommentare
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GiesingSimPilot
GiesingSimPilot
1 Monat zuvor

Die 737-800 als erstes releasen und dann zum Dank an die Köuferschaft als letzte mit dem Update versorgen…. Glauben die eigentlich langsam, dass man komplett auf den Kopf gefallen ist und für den Preis einer Kaffemaschine nochmal die anderen Versionen kauft?! Langsam wird es lächerlich 🤣

Christian
Christian
1 Monat zuvor
Antwort auf  GiesingSimPilot

Gibt wahrscheinlich genug User, die das Spiel mitspielen.

Reinhard
Reinhard
1 Monat zuvor
Antwort auf  GiesingSimPilot

Freu mich SO drauf, mir gleich das komplette Fenix Bundle zu kaufen, sobald das Panel State saving feature für die Busse verfügbar ist.Wollte mir eigentlich nur den A320er kaufen, aber nachdem ein maximal unsympathischer Youtuber, welcher zugleich PMDG Betatester und absolut cringer Fanboy ist, meinte, dass Fenix die falsche Strategie verfolge, Updates kostenlos zur Verfügung zu stellen, möchte ich sehr gerne mit meinem Geldbeutel abstimmen und Entwickler unterstützen, die sich nicht absolut dilettantisch gegenüber ihren Kunden verhalten.

Kontoauszug
Kontoauszug
1 Monat zuvor

Und ich habe bei meine Kommentar zur 737-700 hier nur blöde Kommentare bekommen weil ich es kritisiert habe UND was ist passiert: PMDG sch….. schon wieder rein 🤣

Simon
Simon
1 Monat zuvor

Kann man jetzt eigentlich in den Flieger rein und rausstiefeln, oder ist das noch immer blockiert?

Jan Lucas
Jan Lucas
1 Monat zuvor
Antwort auf  Simon

Die sind natürlich immer noch blockiert. Die extreme Arbeit hat sich bis jetzt nur Fenix gemacht.

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