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Avionikseitig setzt FSReborn auf die Prodigy-Touch-Umgebung mit eigener Anpassungsebene, basierend auf der aktualisierten Working-Title-G3000-Plattform. Eine Navigraph-Chart-Integration sowie umfangreiche FMS-Funktionalität nach Maßgabe des realen Flughandbuchs gehören dazu. Hydraulik und Druckkabine sind über eigenen Code oberhalb der nativen Sim-Funktionen umgesetzt, FADEC-Logik ist eingeplant.

Beim Thema Systemtiefe steht das elektrische System im Mittelpunkt. Mehr als 300 elektrische Leitungen und Relais sollen mit jeweils eigener simulierter Stromaufnahme abgebildet sein, dazu kommen realistisches Verhalten der Avionik-Lüfter und eine vom Aircraft State abhängige Stromverteilung. Diese Architektur soll mittelfristig die Simulation einzelner Failures über das gesamte Systemnetz erlauben. FSReborn-Gründer Raul betont zudem, dass die Phenom vollständig auf das neue Elektrik- und Systemframework des MSFS 2024 ausgerichtet sei und nichts mehr aus der MSFS-2020-Codebasis übernommen werde.

Ein Veröffentlichungstermin steht weiterhin aus. Vertrieben wird der Jet nach bisherigem Stand exklusiv über den In-Sim-Marktplatz des MSFS 2024.

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