Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ein neuer Ultraleicht-Flieger für den X-Plane-Himmel: Aerobask hat eine Umsetzung der Shark Aero UK veröffentlicht. Der Shark ist ein modernes Leichtflugzeug mit niedrigen Tragflächen, das zwei Passagieren im Tandem Platz bietet. 

Für 30 Dollar ist die Maschine jetzt im Org-Store erschienen. Das Shark Aero UL von Aerobask präsentiert sich laut Produktbeschreibung als hochwertiges Ultraleichtflugzeug für X-Plane 12, mit einem detaillierten 3D-Modell und hochauflösenden PBR-Texturen.

Das Cockpit soll sich durch animierte Bedienelemente, VR-Freundlichkeit und eine präzise Flugphysik von X-Aerodynamics auszeichnen. Zahlreiche benutzerdefinierte Instrumente, darunter das Skyview mit Synthetic Vision und Integration von Navigraph-Charts, sollen eine realistische Flugerfahrung bieten.

Eine FMOD-Umgebung soll laut Produktbeschreibung für hochwertige Soundeffekte sorgen, darunter Dopplereffekte und realistische Headset-Simulation. Das Flugzeug verfügt über 4K-Lackierungen, diverse Instrumentenoptionen sowie Effekte wie Reflexionen, Regen und Frost auf der Windschutzscheibe. 

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
4 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester
Inline Feedbacks
View all comments
Malte
Malte
2 Jahre zuvor

Aerobask macht immer hochwertige Flugzeuge. Allerdings ist die Szenerie in XP (auch gemoddet) noch nicht so, dass sich VFR da gut anfühlen würde. Leider.

Jürgen
Jürgen
2 Jahre zuvor
Antwort auf  Malte

Mit den TrueEarth Szenerien von ORBX sieht das aber schon sehr gut aus – allerdings nicht weltweit. In den umgesetzten Gebieten ist VFR fliegen damit durchaus möglich. Und mit dem Shark UL macht das bestimmt viel Spaß.

Daboj
Daboj
2 Jahre zuvor

Schade nur für Xplane…

svero
svero
2 Jahre zuvor
Antwort auf  Daboj

Da Aerobask unter Linux entwickelt, sehe ich derzeit wenig Chancen für eine Portierung. Sie haben zwar mal erwähnt, dass sie MSFS zumindest im Auge zu haben. Aber das ist auch alles bisher, was irgendwie in diese Richtung geht.

Könnte dich auch interessieren:

Der Airport der australischen Insel Hamilton ist einer der Plätze, welche von Simmern gerne als Flugzeugträger bezeichnet werden. Mit seiner kurzen Piste und Wasser an beiden Enden muss die Landung hier sitzen oder es ist ein durchstarten angesagt. Mit einem kleineren Flieger wird naturgemäß das ganze etwas einfacher, weshalb der AusFlug heute dorthin mit der 737-700 stattfinden wird.
Julius ist auf einmal Umberto-Fan. Tommi weiß, wie Triebwerke beim Start laufen müssen. Und Rafi sagt vorraus, was aus Rhodium wird. Kurz gesagt: Eure drei Simulanten ordnen euch auch diese Woche wieder die Welt der Flugsimulation. Und zeigen: Machmal dreht sich alles.
Für viele Nutzer des Microsoft Flight Simulators gehört FSLTL seit Jahren zu den festen Größen, wenn es um die Darstellung von KI-Verkehr geht. Das Freeware-Projekt versorgt die Simulation nicht nur mit umfangreichen Flugzeugmodellen und Bemalungen, sondern bislang auch mit Live-Daten, die über den hauseigenen Injector in den Simulator eingespeist werden konnten. Genau diese Grundlage fällt nun jedoch weg.