Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Die Paderborner Software-Entwickler*innen im Hause Aerosoft arbeiten derzeit an einem eigenen Flugsimulator. Mit World of Aircraft: Glider Simulator wollen die Designer*innen einen Sim auf den Markt bringen, der sich voll aufs Segelfliegen konzentriert. Der Flug soll dabei im virtuellen Himmel über dem Flugplatz Herrenteich stattfinden, einem kleinen Flugplatz am Rhein nahe Speyer in einer 50×50 Kilometer großen Region – ohne vorausgesetzte Kenntnis von Instrumenten, frei nach Sicht in einer realistischen Physik-Engine. Das versprechen zumindest die Entwickler*innen auf der Produktseite.

Zum Start einer intensiveren Testphase sucht der Produktverantwortliche Mathijs Kok jetzt Beta-Tester*innen. Ein genaues Release-Datum des vor mehreren Jahren angekündigten Produktes gibt es derzeit noch nicht – mit dem Aufruf nach mehr Beta-Testern, scheint jetzt eine intensivere, finale Testphase zu beginnen.

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10 Kommentare
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Sven
Sven
1 Jahr zuvor

Seid mir nicht böse, (jeder hat halt da seine eigene Meinung) aber dieser verfluchte Genderwahnsinn geht mir echt auf den Senkel. Vor allem, weil niemand gezwungen wird da mitzumachen.

Eine gesellschaftliche Anerkennung diverser Geschlechtsformen, erreicht man nicht mit erzwungener Rechtschreib-Idiotie. Aktzeptanz und Respekt ist das, was diese Menschen brauchen. (Und vermutlich auch wollen)

Sorry, musste mal raus…

Max
Max
1 Jahr zuvor
Antwort auf  Sven

Und diese Akzeptanz kommt m.M.n. eben auch dadurch, dass sich das in unserer alltäglichen Sprache widerspiegelt. Daher Danke ans Cruiselevel-Team für den Schritt in dieser doch ziemlich männlichen Domäne!

ChrisS
ChrisS
1 Jahr zuvor
Antwort auf  Sven

Dem ist nicht hinzuzufügen, dieser Genderquatsch ist unerträglich und eine Vergewaltigung der deutschen Sprache. Bitte lasst es bleiben und schreibt weiter so, wie wir es in der Schule gelernt haben. Danke

Martin
Martin
1 Jahr zuvor
Antwort auf  Sven

Vielen Dank, dass Sie uns darauf aufmerksam gemacht haben, ich hatte da doch glatt drübergelesen. Jetzt kann ich meinen Sonntag damit verbringen, mich über den Genderwahnsinn aufzuregen anstatt mich sinnvolleren Dingen zu widmen. [/sarkasmus]

Dings
Dings
1 Jahr zuvor
Antwort auf  Sven

Habe heute mit meiner Freundin darüber “diskutiert”. Bei dem Thema Gleichberechtigung ist sie (zu recht) sehr deutlich. Aber das “Gender-Sternchen” ist auch bei ihr nicht hoch im Kurs. Soll das Gleichberechtigung bringen? Meines Erachtens sind die Probleme ganz andere und lassen sich nicht mit seinem * lösen.
Und falls “Entwickler” nicht mehr geht… Dann schreibt bitte nur Entwicklerinnen. Ohne *. Das tut mir als Mann nicht weh – und auch nicht als Anhänger der deutschen Sprache.

Andi
Andi
1 Jahr zuvor
Antwort auf  Sven

als taz Leser habe ich mich offenbar schon sehr daran gewöhnt!
Mir ist bewusst erst aufgefallen, dass in dem Beitrag gegendert wurde, als ich die Kommentare gesehen habe. 😀

Jan
Jan
1 Jahr zuvor

Ich fände noch erwähnenswert zu sagen, dass es sich hierbei NICHT um einen klassischen Simulator aus Sicht eines Hardcore Flusianten handelt. Es soll wohl eher eine Reihe von stand alone Spielen sein, die sich jeweils auf einen ganz speziellen Bereich fokussieren, im Ersten Segelflug.

Demnach ist die Zielgruppe sicherlich überwiegend eine andere als die bestehenden Simulatoren und somit auch kein Zielkonflikt.

LederhosenCharly
LederhosenCharly
1 Jahr zuvor

Find das jetzt auch kein Problem mit den Entwicklern*innen – was is das Problem, gleich so nen Beitrag deswegen raus zu hauen ?

Thomas Stemmer
Thomas Stemmer
1 Jahr zuvor

Noch ein Simulator*in in unserer Welt, wo soll das nich hinführen? Wird meiner Ansicht nach wohl eher ein Nischenprodukt, aber auch für das gibts Publikum.

Das mit dem Zwangsgendern stört mich jetzt auch, aber ich gehöre auch eher zur alternden Generation, Ich bin für die Gleichberechtigung und bei mir im Business wird das auch gelebt (fängt beim Gehalt an, hört aber auch nicht bei der Verantwortung auf), aber diese sprachliche Neukonstruktionen liest sich einfach schlecht und unterbricht – meiner Meinung nach – den Lesefluss. Ich bin auch kein Fan von dieser Rechtschreibung …. macht doch mal eine Umfrage. Ausserdem ob sich das Gendern bei ca 4% weiblichen Lesern lohnt? 🙂

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