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Eine ganz besondere Idee hatte der DCS-User „Charliefoxtwo“. Er bedient sich der Software „Touch OSC“ mit der man diverse Befehle in einer grafischen Oberfläche auf ein Tablet oder Smartphone auslagern kann. Mit seinem Add-On „TouchDCS“ liefert er einen Weg, wie das Tool mit DCS kommunizieren kann und die passenden Avionik-Templates für alle beliebten Muster gleich hinzu.

„Touch OSC“ ist ein kostenpflichtiges Programm. Die App kostet in etwa 10€ und ist für Apple oder Android über den Appstore eures Vertrauens zu beziehen. Die Desktopvariante kostet rund 18€. „TouchDCS“ hingegen ist gratis. „Charliefoxtwo“ steht in keiner geschäftlichen Verbindung zu Touch OSC.

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Dieser Pitch hat eine andere Bedeutung als der eines Airbus PFDs: iniBuilds zeigt eine Rallye-Umgebung in Unreal Engine 5 und sucht Auftraggeber. Ein fertiges Spiel ist das nicht, aber ein Fingerzeig: Das für Flugsimulation bekannte Label will auch in anderen Genres wachsen. Was in der Branche eigentlich nichts Neues ist.
Wer im DCS mit einem Einsteigerstick angefangen hat, kennt den Moment. Der Stick selbst ist in Ordnung, aber der Schub hängt an einem kleinen Schieber an dessen Basis oder an einem einzelnen Hebel, der sich anfühlt wie ein Lautstärkeregler. Für die ersten Platzrunden reicht das. Spätestens beim ersten zweistrahligen Jet, beim ersten Anflug mit asymmetrischem Schub oder beim ersten Versuch, Funk, Radar und Waffen über Tasten statt über die Tastatur zu bedienen, fehlt etwas. Kann Winctrl hier helfen?
Am Samstag, dem 21. November 2026, steigt im Terminal des Flughafens Paderborn/Lippstadt die 21. FS Conference, die laut Aerosoft, „Deutschlands größtes Event für Flugsimulations-Fans" ist. Bis dahin sind es noch knapp zwei Monate, die ersten Aussteller und Sponsoren stehen allerdings nun fest.