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Simulanten staffel 6 16

Ein neuer A350 erscheint am Horizont und eine erste Preview muss von den Simulanten fachgerecht eingeordnet werden. Und dann ist da noch ein ernster Zwischenfall in Julius Flusi-Welt, der nicht unbesprochen bleiben kann. Rafi hat kurz auf der Aero vorbeigeschaut und Tommi weiß, wo ⁠VORs⁠ nicht mehr eine reine Frequenz bleiben. Viel Spaß mit der nächsten Episode von euren Simulanten.

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10 Kommentare
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Neuster Ältester
Flori-Wan Kenobi
Flori-Wan Kenobi
1 Monat zuvor

Eine etwas schwache Folge nun denn, mit der Messe hat sich die Flusi Branche wohl mal wieder, in üblicherweise Zerstritten.

Leider kein Ton zum a340-600 und der immer noch fehlenden API für Hardware und dem Ansonsten mässig After Sales Service. Andere wie Ini/ PMDG etc. müssen sich da immer mehr von euch zu anhören.

Bene
Bene
1 Monat zuvor
Antwort auf  Flori-Wan Kenobi

Andere Perspektive: Schöne entspannte Folge ohne durch die Themen zu hetzen. Mit einer Geschichte aus der Flusi-Realität. Zudem die Einordnung der Messe, erste Worte zu Rhodium (hoffe man schreibt sie so..) und auch ein Heli wurde wieder mal erwähnt. War doch also wieder vieles enthalten.
Ein Feedback zum AS A340 werden die 3 sicher noch bringen, es hörte sich so an als wäre bei allen die Zeit zum testen etwas knapp gewesen. Also völlig in Ordnung.

Eine entspannte Gangart tut dem Podcast gut, ich fand auch diese Folge wieder unterhaltsam.

Patrick
Team
Patrick
1 Monat zuvor

Es passierte von ca. 11 Jahren:

Zwei Flugsimulator „Asse“ planten einen entspannen Feierabendflug über die Alpen.
Mit einer King Air im X-Plane sollte es bei bestem Wetter von Italien nach Sion in der Schweiz gehen.
Aufgrund eines streikenden Rechners konnte Pilot 2 erst 10 Minuten später starten und war somit intrinsisch motiviert die verlorene Zeit wieder aufzuholen.
Was soll schon passieren in einer Carenado King Air im X-Plane?
Und es passierte auch nichts….lange nichts.
Mixture voll vorne, Props voll vorne, Throttles voll vorne und langsam und stetig holte der betroffene LFF die Zeit wieder auf.
Bis zu jener schicksalshaften Sekunde als die bittere Realität der doch vorhandenen Schadenssimulation ihm ordentlich ins Gesicht spuckte und erst das eine und dann das andere Triebwerk in Flammen aufgehen ließ.
Mitbekommen hat der Pilot das nicht, denn eine Rauchen am Balkon mit Bluetooth Headset war Standard, und warum auch nicht, ist ja noch nie was passiert.
Ich erinnere mich noch gut an meinen gefühlten Gesichtsausdruck und die Mischung aus „Haha das soll wohl ein Witz sein“ und „Hä? Ich hab extra die Carenado Mühle genommen weil die nie kaputt gehen“.
An diesem Tag landete eine völlig unschuldige und zutiefst misshandelte King Air irgendwo in einem Tal zwischen Insbruck und Sion und wurde nie wieder gesehen.
Der Pilot, so sagt man sich, ging mit Pully und Kaputze heimlich still und leise seines Weges und behauptet heutzutage alles besser zu machen 😀

Markus F.
Markus F.
1 Monat zuvor
Antwort auf  Patrick

…vor allem hatte er mit Prop RPM low doch mehr Speed für seine Aufholjagd erreichen können ^^

Michael S.
Michael S.
1 Monat zuvor

Schöne Folge – genau solche Fehler machen die Simulation aus (ich freu mich deshalb schon auf die A2A C172). In der Realität sieht es bei Triebwerksausfall mau aus. Da bleibt dann eigentlich nur noch Best Glide Speed (die muss man kennen), bei einer C172 z.B. 68 kts, fly the airplane, nur wenn Zeit ausreicht Notruf).

Wir üben Notlandeverfahren öfter mal, aber ich mache mir da keine Illusionen – wenn der Propeller steht, dann ist das eine stressige Extremsituation, und dann muss man schnell Entscheidungen treffen. Fly the Airplane into the crash heißt es immer. Und kurz vor der Landung Türen auf.

Schön fand ich auch eure durchaus differenzierte Betrachtung des FS Weekend. Ich persönlich bleibe dabei, das einzige Houten was ich mag ist Carice van Houten – mit dem Wegzug aus dem Museum nimmt man dem FSWeekend die Seele, die Nachteile von Lelystad hin oder her. Wenn es jetzt wirklich zu zwei Konkurrenzveranstaltungen kommt (was für mich auch ein Zeichen ist dass es da ziemlichen Ärger gab zwischen dem Museum und den Veranstaltern), wäre das der Worst Case.

Aber ja, nach Utrecht kommt man schneller. Da lohnt sich übrigens auch, ein Fahrrad auszuleihen, es ist DIE Fahrradstadt schlechthin.

Martin
Martin
1 Monat zuvor

Was den Double Engine Failure in der Duke angeht: Ich hab da auch so meine Zweifel, dass es an der Ignition lag. Als gemeinsame Fehlerursache liegt im Prinzip „irgendwas mit Treibstoff“ erst mal am nächsten. Fuel Contamination wird die Duke vermutlich nicht simulieren (wäre jedenfalls sehr fies), aber waren die Fuel Pumps an? Noch eine Möglichkeit: Warst du in Icing Conditions und die Inertial Separators waren nicht an?

Auf jeden Fall, dein Bericht hat mir richtig Lust gemacht, mal wieder mehr mit Failures zu fliegen. Ich bin da oft zu bequem. Will nicht riskieren, dass mir eine Failure den Flug verhagelt. Doch genau dadurch entgehen mir vielleicht einige der besten Erlebnisse. Ich muss die Failure nicht perfekt abarbeiten — ist ja nur der Sim. Was zählt ist, dass ich etwas Neues erlebe. Und eventuell daraus lerne, was ich hätte besser machen können.

Danke!

Jan
Jan
1 Monat zuvor

Zum FSWeekend:
Ich finde es eine ganz unglückliche Situation. Es soll zwei Messen kurz hintereinander geben, beide sehr nah dran. Kein Aussteller wird zu beiden gehen, kein Besucher zu beiden. Aber wo geht wer hin? Haben wir bei beiden 50% der Leute? Dann macht es einfach für keinen Sinn.
Solange sich die Aussteller nicht gemeinsam auf eine Location comitten, werden alle verlieren.

Markus F.
Markus F.
1 Monat zuvor
Antwort auf  Jan

Das erinnert mich ein wenig an die Festivalbranche, als Rock am Ring seinerzeit plötzlich nicht mehr auf dem Nürburgring stattfinden durfte und die Eigentümer meinten ein eigenes Festival auf die Beine stellen zu können. Der Ausgang ist Geschichte…

Michael Haas
Michael Haas
1 Monat zuvor

Tommi, dass du Rik DeLisle kennst und ihm eine Erwähnung gewidmet hast, klasse! Er war auch die Stimme der „Spliff Radio Show“ als Spliff noch englisch gesungen haben (hiess Radioshow, war aber ein Album – ihr erstes als Spliff, nachdem sie Nina Hagen „losgeworden“ waren). Top, Tommi! Fand ick juut!

Markus F.
Markus F.
1 Monat zuvor
Antwort auf  Michael Haas

Er war auch Teil des RadioBob! Programms.

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Der Rowsfire B107 bringt realistisches Cockpitgefühl, zeigt aber auch Schwächen. Die Software-Anbindung wirkt teilweise unausgereift, einige Funktionen sind nicht optimal umgesetzt und der Preis ist für den gebotenen Umfang recht hoch. Für Sim-Piloten mit hohen Ansprüchen interessant, aber kein perfektes Produkt.
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