Das Flaggschiff-Projekt des Studios nimmt konkrete Formen an. Laut Heatblur nähert sich das Flugmodell der Fertigstellung, Radar- und Waffensysteme werden aktiv integriert, und die grundlegenden Core-Systeme sind mit Displays und Benutzeroberflächen verknüpft. Parallel dazu laufen die Arbeiten an der F-14BU – einem weiteren angekündigten Modul des Studios – auf der Zielgeraden.
Abweichung vom üblichen Heatblur-Ansatz
Bemerkenswert ist die angekündigte Releasestruktur. Heatblur räumt selbst ein, dass der Eurofighter beim Early-Access-Release einen anderen Reifegrad aufweisen wird als bisherige Module des Studios. Konkret ist ein stufenweiser Ansatz geplant – Air-to-Air-Fähigkeiten zuerst, Air-to-Ground-Systeme zu einem späteren Zeitpunkt. Das ist für Heatblur ungewohnt, denn Module wie die F-14 Tomcat oder die A-6E galten bei Release als vergleichsweise vollständig.
Heatblur begründet den stufenweisen Ansatz damit, dass jede Entwicklungsphase für sich abgeschlossen und erlebbar sein soll. Das Ziel sei es, Nutzern bereits zum Release-Zeitpunkt ein vollständiges, authentisches Erlebnis im Cockpit des modernen Canard-Kampfflugzeugs zu bieten – auch wenn bestimmte Systembereiche erst in späteren Phasen folgen.
Roadmap ohne konkreten Termin
Ein Releasedatum für den Early Access nennt Heatblur nicht. Das Studio kündigt lediglich weitere Updates und System-Deep-Dives in den kommenden Monaten an, während die Entwicklung in die Abschlussphase geht.



