Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Mit einer kleinen Überraschung wartete Fly Tampa gestern auf. Um die Wartezeit auf Version 2 ihrer Amsterdam Szenerie zu versüßen, haben die Entwickler aus Florida ein intermediate Update für Schiphol veröffentlicht. Dieses bringt neben Fehlerbehebungen vor allem die P3DV5 Kompatibilität mit. Das Update kommt, auch wenn es nur ein Zwischenschritt ist, als komplett neue Version daher, welche über den Universal Installer bezogen werden kann.

Changelog

  • Implemented FlyTampa Universal Installer
  • Improved P3Dv5 compatibility
  • Corrected airport elevation problems
  • Automatic seasonal texture switches
  • Optimised autogen around the airport
  • Airport dynamic lights
  • Optimised city 3D lights
  • Airport lights switch on automatically at low-visibility
  • Fixed ground texture artifacts
  • Functional VDGS units for P3Dv5

If you have previously installed FlyTampa-Amsterdam in a directory/location, which is different than the one you will be using to install v1.3, then you will first need to manually remove the older version’s folders and files, listed below:

***\FlyTampa\Amsterdam
***\FlyTampa\Amsterdam_LC
***\scenery\world\scenery\AFX_EHAM_flytampa_dummy.bgl
Teile den Artikel:
Facebook
WhatsApp
Twitter
Reddit
Pinterest
Email
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest

0 Kommentare
Inline Feedbacks
View all comments

Könnte dich auch interessieren:

Die SeaRey Elite für den Microsoft Flight Simulator ist erschienen. Die Umsetzung ist das erste Flugzeug aus der Feder der FlightSim Studio AG. Das Amphibienflugzeug kommt in einer XBox- und PC-Version in den MSFS. Vertriebspartner ist Aerosoft.
Der nächste Navigraph-Cycle ist da. Und im Zuge dessen haben die Schweden gleich noch weitere Features der kommenden App Charts 8 gezeigt. Nach dem letzten Video mit VFR-Features, werden jetzt die IFR-Funktionen präsentiert.
Jetzt auch nochmals niedergeschrieben: Just Flight hat angekündigt, die Entwicklung des A300 und der B747 für PREPAR3D einzustellen. Umsonst war die Arbeit der Briten trotzdem nicht.