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Octavi

Der IFR-1 von Octavi war ursprünglich eher für General-Aviation-Flugzeuge konzipiert, vor allem zur Einstellung der Radios und des Autopiloten. Jetzt ist aber neue Kompatibilität dazugekommen: Airliner wie der Fenix und die PMDG 737 lassen sich mit dem Controller steuern. Und wer selbst basteln will: Spad.Next kann das Gerät jetzt auch.

Diese Entwicklung kam laut Octavi-Newsletter als Antwort auf das überraschend hohe Interesse von Kunden, die den IFR-1 verwenden wollten, um Airliner zu steuern. Aufgrund der spezifischen Anforderungen, insbesondere der Airbus-Philosophie mit Push und Pull an der FCU, wurden Änderungen an der MobiFlight-Software vorgenommen, um die Steuerung über das Gerät anzupassen.

Die Änderungen ermöglichen es nun laut Mitteilung, spezifische Kontextmodi ohne Aktivierung eines Shift-Modus einem einzelnen Variablenwert zuzuordnen. Dies erlaube die Nachbildung der Push/Pull-Funktionalität der Airbus-Knöpfe mittels Knopfdrücken und Umschalten von Tastendrücken. Darüber hinaus seien jetzt folgen Profile verfügbar:

– PMDG 737-800 (weitgehend kompatibel mit den übrigen PMDG Boeings)
– PMDG DC-6
– Fenix A320
– FlyByWire A32NX

Auf der Octavi-Website findet ihr alle Profile und auch weitere Infos zur Spad.Next-Kompatibiltät. Octavi samt Erfiner Felix von Plehwe werde auch bei der Aero in Friedrichshafen am Start sein.

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Dominik
Dominik
1 Monat zuvor

Info: Die Wingwing FCU kann jetzt vorbestellt werden. Gleich bestellt, hoffe das klappt auch in die Schweiz.

Henri
Henri
1 Monat zuvor
Antwort auf  Dominik

Ebenfalls bestellt (Pre-Order), bin gespannt, wann es lieferbar sein wird…

Info: Man bezahlt bei der Pre-Order nichts, erst wenn es lieferbar ist.

christian klingbeil
christian klingbeil
1 Monat zuvor

Im Prinzip kann es nichts was die Maus als Eingabegerät nicht kann. Realistischer macht es die Sache nicht. Es die Frage ob es einem wirklich 180 Euro wert ist. Realistischer weil in nahezu „realistischer Optik und Handling“ ist dann schon die Wingwing FCU.

Fabian
Fabian
1 Monat zuvor
Antwort auf  christian klingbeil

Ich nutze es und bin sehr zufrieden damit. Habe es in mein Homecockpit integriert, weil es recht flexibel nutzbar ist und zb mit mobiflight prinzipiell auch viele andere Funktionen darauf programmierbar sind. Natürlich kann man mit der Maus im virtual Cockpit ALLES machen, du kannst auch die yoke oder die throttle mit der Maus bedienen, aber der ganze Sinn von Controller Hardware ist ja dass man die Maus so wenig wie möglich braucht. Für mich ist das mausgeklicke der Immersionskiller Nummer eins, mein Ziel im Homecockpit ist dass ich sobald der flug geladen ist die Maus nicht mehr anfassen muss. Für das meiste habe ich eigene Schalter mit arcaze oder arduino boards verlötet, aber den kompletten Radiostack selber zu bauen ist sehr viel Arbeit und gerade die Dual encoder mit Push Buttons sind auch ziemlich teuer. Da war das Octavi eine gute Kompromiss Lösung. Natürlich wenn man ein 1:1 Airbus Cockpit baut ist ein FCU die bessere Lösung, aber für mein „Generic“ Homecockpit mit dem ich viele verschiedene GA Flugzeuge fliege ist es eine gute Lösung

Thomas-NUE
Thomas-NUE
1 Monat zuvor
Antwort auf  christian klingbeil

Octavi ist meiner Meinung nach schon eine coole und praktische Ergänzung zu G1000 Fliegern. Es basiert halt auf der Bedienlogik von Garmin. Ich nutze das G1000NXi im real life und bin mit dem Octavi sofort klar gekommen und damit auch schneller als mit der Maus.
Im ToLiss 320neo und in den X-Crafts E-Jets komme ich damit aber nicht zurecht.

Marcus
Marcus
1 Monat zuvor
Antwort auf  Thomas-NUE

Die Drehknöpfe beim G1000 sind ja auch die Pest, wenn man diese mit der Maus und bedient und noch TrackIR nutzt und dann wackelt noch der Flieger wegen Turbulenz, da hab ich auch schon mal ans Oktavi gedacht. Am Ende fliege ich zu wenig mit G1000 …

Leo
Leo
1 Monat zuvor

Leider etwas zu teuer – hatte ich auch auf dem Schirm, ein StreamDeck+ mit SpadNext ist am Ende wesentlich flexibler

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