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Samstagabend, Robert Randazzo schreibt. Das kennt man aus der Vergangenheit. In einem ausführlichen Post hat der PMDG-Chef heute verkündet: Bis die 737 im Microsoft Flight Simulator abheben wird, müssen wir nochmal ein gutes Jahr warten. Die BBJ für Prepar3D soll hier die Wartezeit wohl verkürzen: Hier wäre man kurz vor einem Release gestanden, ein kleiner Fehler im Fuel-System hätte den Release aber verhindert. Und die 777? Geht im Oktober in den Beta-Test. Lest hier den kompletten Eintrag im PMDG-Forum.

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Der Airport der australischen Insel Hamilton ist einer der Plätze, welche von Simmern gerne als Flugzeugträger bezeichnet werden. Mit seiner kurzen Piste und Wasser an beiden Enden muss die Landung hier sitzen oder es ist ein durchstarten angesagt. Mit einem kleineren Flieger wird naturgemäß das ganze etwas einfacher, weshalb der AusFlug heute dorthin mit der 737-700 stattfinden wird.
Julius ist auf einmal Umberto-Fan. Tommi weiß, wie Triebwerke beim Start laufen müssen. Und Rafi sagt vorraus, was aus Rhodium wird. Kurz gesagt: Eure drei Simulanten ordnen euch auch diese Woche wieder die Welt der Flugsimulation. Und zeigen: Machmal dreht sich alles.
Für viele Nutzer des Microsoft Flight Simulators gehört FSLTL seit Jahren zu den festen Größen, wenn es um die Darstellung von KI-Verkehr geht. Das Freeware-Projekt versorgt die Simulation nicht nur mit umfangreichen Flugzeugmodellen und Bemalungen, sondern bislang auch mit Live-Daten, die über den hauseigenen Injector in den Simulator eingespeist werden konnten. Genau diese Grundlage fällt nun jedoch weg.