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Wir berichten darüber.

Um das Tool ProATC/X war es in letzter Zeit sehr ruhig geworden. Das letzte Update war Anfang 2021 erschienen und seitdem gab es nur vage Andeutungen, dass an einer Anpassung für den MSFS gearbeitet wird. Umso überraschender war dann der Release von Pro-ATC/SR vor ein paar Wochen, welches nicht nur eine Anknüpfung an den MSFS herstellt, sondern einen vollwertigen Nachfolger darstellt. Neben der Anpassung an den Micorsoft Simulator ist die größte Neuerung, dass das Tool nun auch über eine Spracherkennung verfügt für die Kommunikation mit dem ATC. 

Wir haben vom Entwickler eine Testversion zur Verfügung gestellt bekommen, welche ich über die letzten Wochen tiefer auf den Zahn gefühlt habe. Meine Testflüge habe ich dabei ausschließlich mit dem MSFS durchgeführt. Dieser ist mittlerweile, von den unterstützen Simulatoren, die relevanteste Plattform. Darüber hinaus ist die Anbindung an diesen eines der Hauptfeatures. Ebenfalls kenne ich bereits die Vorgängerversion ProATC/X sehr gut, da ich diese im P3D Zeiten intensiv genutzt habe.

Die "neue" Oberfläche

Die Erfahrungen mit dem Vorgänger machen sich auch gleich bezahlt, da man sich beim ersten Öffnen des Programms sofort zuhause fühlt. Die Oberfläche von ProATC/SR ist, bis auf eine etwas andere Optik, identisch zu der des Vorgängers und auch die Bedienung in der Planungsoberfläche funktioniert gleich. Öffnet man das Optionsmenü sind auch hier die Auswahlmöglichkeiten weitgehend identisch zu denen, die schon aus ProATC/X bekannt sind. Neu hinzugekommen ist hier ein Reiter für das neue Hauptfeature, die Spracherkennung – doch dazu später mehr. Das unter der Haube noch viele Gemeinsamkeiten vorherrschen merkt man beim Anlegen der Navigationsdatenbank für das Tool. Beim ersten Start wird man aufgefordert zuerst die vorhanden Szenerien im Simulator seiner Wahl zu importieren und danach den aktuellen AIRAC zu laden. Diese AIRAC-Daten können über den Navigraph FMS Data Manager aktualisiert werden. ProATC/SR ist hier nicht separat gelistet, man muss den Vorgänger ProATC/X auswählen und diese Daten dann in das Verzeichnis von ProATC/SR installieren lassen. Diese lassen sich dann problemlos auch im neuen Tool importieren.

Nach der Einrichtung des Tools ist der nächste wichtige Schritt natürlich die Planung des Fluges. Hier gibt es zwei Möglichkeiten, entweder erfolgt die Planung des Fluges komplett in ProATC/SR oder man erstellt ein Briefing in Simbrief und importiert die Route aus diesem automatisch in das Tool. Die Simbrief-Integration ist ebenfalls neu in dieser Version und funktioniert sehr gut. Nach dem Import der Route muss nur noch der Flugzeugtyp und das Callsign eingetragen werden und schon ist man startbereit. Allerdings wäre es hier tatsächlich schön, wenn auch diese Daten mit aus dem Simbrief Flugplan übernommen werden könnten, dies würde dann noch ein paar Klicks im Tool sparen. 

Für die Planung eines Fluges mit ProATC/SR selbst muss zusätzlich zu den Daten, die auch beim Simbrief Import angeben werden müssen, der Start- und Zielflughafen ausgewählt werden. Ein passender Ausweichflughafen, die Route und das passende Cruiselevel 😉 werden durch das Tool automatisch berechnet. Die so generierten Routen sind für kürzere bis mittlere Strecken gut geplant. Bei längeren Strecken hingegen ist die Führung eventuell nicht optimal, da keine Wetterdaten in die Berechnung der Route einfließen. Eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger ist, dass ProATC/SR nun auch Routings über den Atlantik sauber berechnen kann.

Das Inflight Panel

Mit dem im vorherigen Schritt geplanten Flug geht es nun daran diesen abzufliegen. Beim Start des Fluges stellt man die erste große Änderung gegenüber dem Vorgänger fest. Denn das Planungsfenster schließt sich und wird durch ein kleineres Panel ersetzt, welches sich über alle anderen Programme drüber legt. Das neue Inflight Panel dient der Steuerung der Kommunikation mit der ATC und bietet auch eine Aufzeichnung der Kommunikation an. Das Panel im Sim, welches von ProATC/X für die Steuerung verwendet wurde, ist in ProATC/SR nicht mehr vorhanden – dies betrifft auch die alten Simulatoren die von ProATC/X unterstützt wurden. 

Leider ist die Bedienung über dieses Panel ein deutlicher Rückschritt gegenüber dem Ingame-Panel aus ProATC/X. Der erste große Nachteil, der sofort auffällt, ist, dass das neue Inflight Panel sich über alle anderen Fenster drüberlegt und daher sehr häufig im Weg ist. So muss es zum Beispiel verschoben werden, wenn man die Charts für seinen Flug prüfen oder Einstellungen am Flugzeug vornehmen will. Eine Möglichkeit das Panel zu verstecken, während es nicht benötigt wird, ist nicht vorhanden. 

Der nächste Nachteil zeigt sich sobald man etwas tiefer in die Kommunikation mit der ATC einsteigen will. Während es für die normale Durchführung eines Flugplans (ohne Spracherkennung) reicht immer nur den „Confirm“ und „Next Request“ Button zu drücken, muss für weitergehende Requests das Menu geöffnet werden. In diesem Menu sind auch detaillierte Infos, welche Frequenz für die Kommunikation mit dem ATC zu setzen ist und wie der weitere Flug verläuft, zum Beispiel welcher Approach zu erwarten ist. Auch die Einstellungen, welche Funktionen der eingebaute Copilot übernehmen soll, sind in diesem Menu vorhanden. Allerdings bedient sich dieses deutlich umständlicher als das in den Sim integrierte Panel von ProATC/X. Was im Vorgänger mit 2 Tasten schnell einzustellen war, sind nun mehre Mausklicks in dem Menu des Inflight Panels von ProATC/SR. 

Die Spracherkennung

Um das größte neue Feature von ProATC/SR zu benutzen, muss zuerst die Spracherkennung von Windows korrekt konfiguriert werden. Hier ist es wichtig unbedingt die mitgelieferte Dokumentation genau zu lesen, damit dies reibungslos funktioniert. Ist diese Hürde genommen muss noch ein passender Hotkey konfiguriert werden, welcher die Aufnahme der eigenen Sprache startet. Erst dann kann man mit dem Tool reden. Ein Training der Spracheingabe auf die eigene Stimme ist nicht möglich. Auch erfolgt die Kommunikation mit dem Tool ausschließlich auf Englisch. 

Im Inflight Panel ist es möglich einzublenden, welche Kommunikation das Tool vom Piloten erwartet. Dies ist auch dringend zu empfehlen, da man nur so sicher sein kann einen Funkspruch so abzusetzen, dass er auch von ProATC/SR korrekt interpretiert wird. 

Ist dies geschehen, gibt es auch sofort die sprachliche Rückmeldung durch die ATC des Tools. Was hier positiv auffällt ist, dass die Stimmen gegenüber der Vorgängerversion deutlich besser geworden sind. Es sind zwar immer noch die gleichen Stimmen die verwendet werden, aber diese klingen nun deutlich weniger abgehackt und mehr aus einem Guss als noch in ProATC/X. Was leider immer noch ein Problem ist, dass die Aussprache von einzelnen Buchstaben, je nach verwendeter Stimme, entweder phonetisch ist oder dem Buchstabieralphabet entsprechend. So wurde meine alphanumerische Kennung vom ersten Controller „Six Four Em“ ausgesprochen, während der nächste korrekt „Six Four Mike“ verwendet hat. Auch in der weiteren Kommunikation merkt man immer wieder Inkonsistenzen, welche die Immersion etwas stören. So wird zum Beispiel in der IFR Clearance der Transponder als „Squawk 1234“ bezeichnet, aber im Readback wird „Transponder 1234“ erwartet. Inwiefern die Kommunikation ansonsten den gültigen Standards für den Sprechfunk entspricht kann ich leider nicht beurteilen, da ich keine Erfahrung mit dem Sprechfunk in der Realität habe.

Der größte Nachteil bei der Sprachsteuerung ist jedoch das fehlende Feedback durch das Programm, falls es den Funkruf nicht korrekt verstanden hat. Dies macht sich meist nur dadurch bemerkbar, dass die aktivierte Sprachsteuerung sich nicht selbst wieder deaktiviert. Dies kann jedoch gerade in hektischen Flugphasen schnell übersehen werden. Ein akustische Rückmeldung, dass der Funkspruch nicht verstanden wurde, nach 2-3 Sekunden Ruhe oder ein Feedback, was genau die Spracherkennung gerade an Text erkannt hat, fehlt hier vollständig. Hier sind andere Programme deutlich transparenter. Besonders kritisch wird dies auch dadurch, dass es möglich ist das Programm durch nicht korrekt erfasste Readbacks in Situationen zu bringen, wo es komplett den Dienst versagt. So hatte ich mehrmals die Situation, dass ein Readback für einen Frequenzwechsel nicht korrekt erkannt wurde, ich aber schon auf die neue Frequenz gewechselt bin. Dies führt dazu, dass die Anmeldung auch nicht erkannt wird und das Programm komplett die Kommunikation einstellt

Die Flugführung

Wie das Programm den eigenen Flug, insbesondere die An- und Abflüge an den Flughäfen, verwaltet ist sicherlich der wichtigste Aspekt an einem ATC-Programm. Dieser Aspekt ist auch unabhängig von der Eingabemethode zu bewerten, da diese keinen Einfluss auf die Kommandos vom Programm hat.

In dieser Hinsicht kann ProATC/SR durchaus überzeugen. Das Programm erkennt sowohl SIDs als auch STARs korrekt und lässt einen diese wie vorgegeben abfliegen. Dabei werden auch vorhandene Höhen- und Geschwindigkeitsrestriktionen erkannt und die Einhaltung vom Piloten gefordert. Die Anflüge werden dem Wetter und dem vorhanden Live-Traffic des MSFS angepasst, so dass es nicht passiert das die Landung in eine andere Richtung als der restliche Traffic erfolgt. Auch die vertikale Planung im Anflug auf den Zielflughafen passt gut und Kommandos für neue Beschränkungen werden rechtzeitig kommuniziert, so dass zu keinen unnötigen horizontalen Segmenten kommt. 

Jedoch gibt es auch Aspekte, wo das ATC nicht überzeugen kann. Das größte Manko von ProATC/SR ist hier die Taxi-Route am Boden. Hier ist eine positive Neuerung das nun auch Starts möglich sind, welche nicht die komplette Startbahn verwenden. Jedoch ist die Führung zur Startbahn hin häufig sehr lückenhaft und die genannten Rollwege passen nicht korrekt zusammen. Dies ist insbesondere bei längeren Taxi-Routen auffällig.

Die restlichen Features

Ein sehr interessantes Feature von ProATC/SR ist die Einbindung des AI-Flugverkehrs. Hier wird der Live-Traffic des MSFS durch das Programm erkannt und ist auch auf der Frequenz zu hören, wenn er sich anmeldet und zum Beispiel Taxi-Freigaben einholt. Dadurch wird die ebenfalls vorhandene Möglichkeit aufgezeichnete Sprachkonserven abzuspielen auf der Frequenz eigentlich gar nicht mehr benötigt.

Auch die Möglichkeit Checklisten für jedes Flugzeug zu definieren und dann auf Abruf zusammen mit dem virtuellen Copiloten durchzugehen überzeugt. Diese Checklisten können sowohl per Sprachsteuerung als auch über die Tastenkommandos durchgegangen werden. Neben den Checklisten können auch Briefings eingespielt werden mit den Informationen die auf den konkreten Flug zutreffen. 

Auf Wunsch kann der virtuelle Copilot auch die komplette Kommunikation mit der ATC übernehmen und das Flugzeug auch der Flugphase entsprechend konfigurieren. Leider lassen sich die konfigurierbaren Callouts nicht pro Flugzeugmodell einstellen, so dass es nicht automatisch möglich ist zum Beispiel in der PMDG 737 die eingebauten Callouts zu verwenden und im Fenix Airbus die Callouts von ProATC/SR. 

Fazit

Nach mehreren Wochen Nutzung von ProATC/SR ist es nun an der Zeit das Programm in seinem aktuellen Zustand zu bewerten. In dieser Zeit sind einige kleinere Patches für das Programm erschienen, die auch teilweise Bugs behoben haben, welches es unmöglich machten das Programm zu nutzen. Dies ist positiv zu werten und lässt hoffen, dass das Programm auch weiterhin gepflegt wird. 

Derzeit ist es jedoch so, dass ich keine Empfehlung für die Nutzung von ProATC/SR aussprechen kann. Zwar ist die Flugführung immer noch auf einem Level, dass es Spaß macht damit offline zu fliegen, wenn das Programm funktioniert wie es soll. Jedoch ist dies durch die Mängel in der Spracherkennung so, dass dieser Spaß schnell in Frust umschlägt und man dann lieber den Flug ohne das Programm zu Ende führt als sich mit den Mängeln rumzuschlagen. Zwar ließe sich ein Flug auch rein mit den Tasten durchführen, ohne Spracherkennung, doch will damit keine rechte Immersion mehr aufkommen.

Auch der hohe Preis von regulär 60€ (derzeit noch auf 50€ reduziert bis 15. September) spielt in dieser Betrachtung eine Rolle. Dieser Preis kann für ein ATC-Programm, welches bei jedem Flug verwendet wird, durchaus gerechtfertigt sein. Dafür muss jedoch dann auch die Qualität des Programms diesem Preis entsprechen, was bei ProATC/SR mit den beschriebenen Mängeln und der teils sehr fummeligen Bedienung nicht gegeben ist.

Das Tool ProATC/X von Pointsoft war zu Zeiten von Prepar3d und Microsoft Flight Simulator X eines der bekanntesten Offline-ATC Tools. Nun ist der Nachfolger Pro-ATC/SR erschienen. Was sich geändert hat und wie gut das Tool ist erfahrt ihr in unserem Review.

Pro-ATC/SR

  • Immersion bei funkt. Spracherkennung 6.0
  • Bedienung 4.0
  • Flugführung 7.8
  • Sprachqualität 4.5
  • Preis-Leistung 4.0
  • Derzeit ist es jedoch so, dass ich keine Empfehlung für die Nutzung von ProATC/SR aussprechen kann. Zwar ist die Flugführung immer noch auf einem Level, dass es Spaß macht damit offline zu fliegen, wenn das Programm funktioniert wie es soll. Jedoch ist dies durch die Mängel in der Spracherkennung so, dass dieser Spaß schnell in Frust umschlägt und man dann lieber den Flug ohne das Programm zu Ende führt als sich mit den Mängeln rumzuschlagen. Zwar ließe sich ein Flug auch rein mit den Tasten durchführen, ohne Spracherkennung, doch will damit keine rechte Immersion mehr aufkommen.
    Unser Gesamtergebnis
5.3
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Christian
Christian
1 Monat zuvor

Danke für das Review, ich zögere immer noch, hier zu zugreifen, genau aus den genannten Gründen. Ich habe viel mehr erwartet, im Wesentlichen ist ProATC/SR einfach ein simpler Port der alten Version, welche schon über Jahre nur rudimentär verbessert wurde. Einzig die Spracherkennung ist wirklich neu.

Und ja, schon in den „alten“ Sims habe ich öfters mal bei den letzten 10 Minuten Flug einfach ProATC/X abgeschossen, da es kompletten Blödsinn forderte oder einfach schwieg. Und ich mag nicht für jeden Flug mit Problemen eine Liste der verwendeten STARs etc. zusammenstellen, nur damit dann ein halbes Jahr später eventuell mal eine Supportantwort eintrudelt.

Eckehard
Eckehard
1 Monat zuvor

Ich bleibe bei FSHud. Das hat zwar auch seine Macken, gefällt mir aber insgesamt ganz gut. Zudem gibt es sehr regelmäßige Updates und Verbesserungen.

Sennah
Sennah
1 Monat zuvor

Psxt- fertig. Hatte das Tool in P3D und war so zufrieden wie aktuell mit GSX in MSFS.

Stephan
Stephan
1 Monat zuvor

Auch von meiner Seite vielen Dank für das Review.
Ich hatte mir die SR Version, in der Hoffnung, dass sie einiges besser als die X ist, bereits gekauft.

Klar, das Grundgerüst ist noch das alte, trotzdem, die Spracherkennung (seit ich VOXATC hab, will ich darauf nicht verzichten) und die Möglichkeit, dass der Approach über Vectoren gewählt werden kann, finde ich schon einen grossen Fortschritt. Dass ich, falls ich auf MSFS wechsle, dies auch dort einsetzen kann, finde ich auch toll.

Es gibt schon noch einige Baustellen (die Stimmen könnten besser sein, „verliert“ mich bei einem Direct oder Vector-Approach und meldet sich nicht mehr) und ich bleibe meinem VOXAtc, vorerst, noch treu doch denke ich, dass das Potenzial da ist.

Stephan
Stephan
1 Monat zuvor
Antwort auf  Stephan

kleiner Nachtrag: was ich auch toll finde, ist die Importfunktion von SimBrief – auch wenn noch nicht ganz perfekt.

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