Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ob F-86, F-5 oder F-14, auch Oldies sind im Digital Combat Simulator gern gesehene Payware-Module. Jetzt soll mit der Mirage F1 ein französischer Klassiker hinzukommen. Das Design-Studio Aerges hat jetzt angekündigt, den französischen Kampfjet in vier Versionen in den Digital Combat Simulator zu bringen und präsentiert dabei schon mehrere Innen- und Außenansichten des Modells. 

Aerges Engineering SL ist eine neue Design-Schmiede in den Reihen der 3rd-Party-Developer für den DCS. Mitte Juli stellten sich die Entwickler im DCS-Forum vor. Bekannt sind sie der Szene bereits durch die Simulation und Integration des NS430 GPS-Systems. Das Team entspringe zum größten Teil AvioDev, erklären Aerges im DCS-Forum. Aviodev hat die Umsetzung der C-101 in den DCS gebracht. Das gleiche Entwicklerteam will sich jetzt an den französischen Kampfjet machen.

Die Mirage soll dabei in vier Versionen kommen, die auf den spanischen Varianten der Mirage basieren:

  • Die F1-CE als Single-Seat-Version
  • Die F1-EE als Multirole-Fighter mit Tankfühler
  • Die F1-BE als Zweisitzer
  • Die F1-M mit modernerem Glasscockpit

Bei diesen Versionen verfüge man über umfangreiches Research-Material und können somit eine hochwertige Simulation der Maschine in den Simulator bringen, versprechen die Entwickler. Es soll auch nicht mehr lange dauern. Man entwickle bereits seit 1,5 Jahren und die F1-CE soll bereits in einem halben Jahr als Early-Access-Version zur Verfügung stehen. Die anderen Variationen sollen danach folgen. Die Mirage F1 war ein Kampfflugzeug der 70er- und 80er Jahre. Staaten wie Frankreich, Spanien, Griechenland, Iran, Irak und Kuwait hatten Variationen der Maschine im Einsatz. 

Die F1-CE soll als erstes erscheinen:
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester
Inline Feedbacks
View all comments

Könnte dich auch interessieren:

Die Boeing 777-300ER für die 777v2 von FlightFactor erscheint am 16. April. Das Langstrecken-Flaggschiff erweitert die Serie um mehr Reichweite und Leistung. Besitzer der 777v2 können für 30 US-Dollar upgraden, während Neukunden 89 US-Dollar zahlen.
Böse Zungen sahen ihn schon am Horizont verschwinden, den klassischen Developer Livestream von Microsoft Flight Simulator. Über Monate war es still geworden um jenes Format, in dem Jörg Neumann, Sebastian Wloch und Martial Bossard regelmäßig vor die Kamera traten, Fragen aus der Community beantworteten und einen Blick auf die weitere Entwicklung des Simulators gaben. Nun kehrt das Format zurück.
Neuer Monat, neues Update zur Airfoillabs 737 MAX 8 Entwicklung im X-Plane. Diesmal mit Neuigkeiten zum Autopiloten, dem Overheadpanel und dessen Schalter sowie zum EFB und zum elektrischen System der Maschine. Dank kurzer Videos können wir uns einen guten Überblick über den aktuellen Stand machen.