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Im Roman „Per Anhalter durch die Galaxis“ braucht der Supercomputer Deep Thought 7,5 Millionen Jahre, um auf die Antwort nach dem Sinn des Lebens zu kommen. Die Lösung ist schlicht die Zahl 42. Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass Entwickler COWS die X-Plane DA-42 schneller in den MSFS portiert bekommt. 

COWS ist eine Gruppe von DA-42 Piloten und Enthusiasten, welche ihren Flieger in X-Plane und MSFS sehen möchten. Während die X-Plane Version schon weit fortgeschritten scheint, fuchst man sich gerade erst in den MSFS ein. Im XP wartet der Flieger mit einem Custom G1000 auf. Dass die Flugdynamiken passen ist Ehrensache, wenn der Flieger von realen Piloten entwickelt wird. Der Sound kommt von Teammitglied Boris, welcher auch im FlybyWire Team mitwirkt. Im MSFS nutzt man zum Teil noch das DA-62 Modell und bedient sich zusätzlich dem Working Title G1000. Man ist demnach noch weit entfernt, um von einer adäquaten Portierung zu reden. COWS testet die bestehenden Systeme und wird dann nach und nach den Flieger komplettieren. Dennoch, das Ziel ist gesetzt und die Arbeiten schreiten voran, wie man im MSFS Forum nachlesen kann.

 

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3 Kommentare
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Kappe
Kappe
3 Jahre zuvor

Yeah, sehr schön! Ich freu mich drauf 🙂

Nico
Nico
3 Jahre zuvor

Wieso eine zusätzliche X-Plane Umsetzung ? Da gibt’s doch schon was sehr gutes von Aerobask.

svero
svero
3 Jahre zuvor
Antwort auf  Nico

Allein wegen dem – laut verschiedenen Aussagen – komplett simulierten Garmin G1000 NGi – wäre diese DA42 auf einem anderen Level. Aerobask stellt ohne Frage super Modelle auf sehr hohem Niveau her. Aber abgesehen von der zusammen mit Dassault entwickelten Falcon 8X hat Aerobask nicht den Anspruch, „study level“-Modelle herzustellen.

Hinzu kommt, dass die Umsetzung für X-Plane in diesem Projekt hier nicht „zusätzlich“ ist. Es war ursprünglich ein X-Plane-Projekt. Das wohl wegen der erkennbaren Nachfrage nun auch auf MSFS veröffentlicht werden soll. Allerdings später.

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