Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Treue und aufmerksame Zuhörer unseres Podcast wissen, dass in schwäbischen PCs nur Grafichkarten verbaut sind, während der Rest der Welt auf Grafikkarten zur Bilddarstellung setzt. Letztere wurden nun von Guru3D mit dem Microsoft Flight Simulator getestet und die Ergebnisse in einem 10 seitigen Beitrag festgehalten. Das FSMagazin berichtete als erstes darüber.

Interessant sind in dem englischen Text die Ergebnisse, dass erst bei UHD-Auflösung der VRAM-Verbrauch auf über zehn GByte steigt. Und das 32 GByte RAM ein gutes Polster sind für die Simulation – 16 GByte täten es auch, 32 sind aber besser/sicherer.
Wie es schon von uns oft festgestellt wurde, ist auch Guru3D der Meinung, dass Flugsimulatoren wegen der Menge an für Lesitungsmessungen relevanten Faktoren nur schwer zu „benchmarken“ sind: Bildschirmauflösungen, Einstellungen der Flugsimulatoren, Grafikkarten, CPUs, verwendete Flugzeuge und Szenerien sind Legion und lassen die Programme zu schwer bewertbaren Testobjekten werden.
Grundsätzlich erachten die Tester 30 Frames per Minute (FPM – Bilder pro Minute) als ausreichend, da sich in der (zivilen) Flugsimulation nicht allzu viel nicht allzu schnell bewegt. Alle Werte zwischen 30 und 60 FPS sei gut und akzeptabel. Das ist bei Egoshootern und der militärischen Flugsimulation fraglos anders…
Für die meisten virtuellen Piloten wird es tröstlich sein, dass es nicht die neuesten und teuersten Grafikkarten sein müssen. Wer eine Nvidia RTX 2020 besitzt oder eine AMD Radeon RX 6500, ist auf der sicheren, weil schnellen Seite.
SSDs müssen es als Speichermedien allerdings (zwingend) sein: Es gibt kontinuierlich viele Zugriffe auf Daten, durch die herkömmliche, mechanische Festplatten in die Knie gezwungen werden. Sie können Daten niemals so schnell zur Verfügung stellen, wie sie angefordert werden.
Die durch die Gurus aktuell ausgemachten Flaschenhälse sind die Game-Engine, die Verteilung von Rechenaufgaben auf die CPU-Kerne und DirectX11. Hier erhoffen sie eine Performance-Steigerung durch DirectX12.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
2 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester
Inline Feedbacks
View all comments
Reinhard
Reinhard
4 Jahre zuvor

Ähh, was bitte sind GRAFICHKARTEN ??

Julius
Julius
4 Jahre zuvor
Antwort auf  Reinhard

Hi Reinhard, Thomas bezieht sich (wie er ja schreibt) auf meinen Versprecher aus diversen Podcasts, in denen wir das Thema Grafikkarten besprochen hatten….

Könnte dich auch interessieren:

In der neuen Ausgabe von The Blu-XPerience spricht Ramzzess von FlightFactor ausführlich über den Stand der 777v2 für X-Plane. Inhaltlich geht es vor allem um die weitere Ausarbeitung der Systeme, den Umgang mit Nutzerfeedback und die nächsten Schritte innerhalb der Produktlinie.
Am 12. März 2026 erscheint der Aerosoft A340‑600 Pro für den Microsoft Flight Simulator. In Zusammenarbeit mit ToLiss verspricht das Add-on höchste Realismusstandards: detailliertes Cockpit, originalgetreue Systeme und ein eigenes Flugmodell. Die Community erwartet ein neues Referenzprodukt für Widebody-Airliner, das sowohl optisch als auch in der Flugphysik Maßstäbe setzen soll.
Wie isst man einen Elefant? Das ist eine Frage, die sich Torsten in der Entwicklung des A340-600 immer wieder stellen musste. Nach seiner erfolgreichen X-Plane-Version unter dem Label ToLiss, bringt Torsten den Super-Airbus mit Aerosoft in den MSFS . Mit dabei: Stefan, A340-Kapitän, der auch in seiner Freizeit gerne den Simulator anwirft. Logisch, dass eure Simulanten Julius, Rafi und Tommi die zwei in den Podcast einladen mussten. Schaltet ein für eine spannende Sendung zu Fuel Pumps, Rollverhalten und der Herausforderung, für den MSFS zu entwickeln.