Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Treue und aufmerksame Zuhörer unseres Podcast wissen, dass in schwäbischen PCs nur Grafichkarten verbaut sind, während der Rest der Welt auf Grafikkarten zur Bilddarstellung setzt. Letztere wurden nun von Guru3D mit dem Microsoft Flight Simulator getestet und die Ergebnisse in einem 10 seitigen Beitrag festgehalten. Das FSMagazin berichtete als erstes darüber.

Geforce rtx 3090 product gallery full screen 3840
Interessant sind in dem englischen Text die Ergebnisse, dass erst bei UHD-Auflösung der VRAM-Verbrauch auf über zehn GByte steigt. Und das 32 GByte RAM ein gutes Polster sind für die Simulation – 16 GByte täten es auch, 32 sind aber besser/sicherer.
Wie es schon von uns oft festgestellt wurde, ist auch Guru3D der Meinung, dass Flugsimulatoren wegen der Menge an für Lesitungsmessungen relevanten Faktoren nur schwer zu „benchmarken“ sind: Bildschirmauflösungen, Einstellungen der Flugsimulatoren, Grafikkarten, CPUs, verwendete Flugzeuge und Szenerien sind Legion und lassen die Programme zu schwer bewertbaren Testobjekten werden.
Grundsätzlich erachten die Tester 30 Frames per Minute (FPM – Bilder pro Minute) als ausreichend, da sich in der (zivilen) Flugsimulation nicht allzu viel nicht allzu schnell bewegt. Alle Werte zwischen 30 und 60 FPS sei gut und akzeptabel. Das ist bei Egoshootern und der militärischen Flugsimulation fraglos anders…
Für die meisten virtuellen Piloten wird es tröstlich sein, dass es nicht die neuesten und teuersten Grafikkarten sein müssen. Wer eine Nvidia RTX 2020 besitzt oder eine AMD Radeon RX 6500, ist auf der sicheren, weil schnellen Seite.
SSDs müssen es als Speichermedien allerdings (zwingend) sein: Es gibt kontinuierlich viele Zugriffe auf Daten, durch die herkömmliche, mechanische Festplatten in die Knie gezwungen werden. Sie können Daten niemals so schnell zur Verfügung stellen, wie sie angefordert werden.
Die durch die Gurus aktuell ausgemachten Flaschenhälse sind die Game-Engine, die Verteilung von Rechenaufgaben auf die CPU-Kerne und DirectX11. Hier erhoffen sie eine Performance-Steigerung durch DirectX12.
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
2 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester
Reinhard
Reinhard
5 Jahre zuvor

Ähh, was bitte sind GRAFICHKARTEN ??

Julius
Julius
5 Jahre zuvor
Antwort auf  Reinhard

Hi Reinhard, Thomas bezieht sich (wie er ja schreibt) auf meinen Versprecher aus diversen Podcasts, in denen wir das Thema Grafikkarten besprochen hatten….

Könnte dich auch interessieren:

NextGen Simulations hat die EMB 110 Bandeirante V2 für den Microsoft Flight Simulator 2024 veröffentlicht. Das Add-on ist ab sofort erhältlich und wird zum Preis von rund 42 Euro inklusive Mehrwertsteuer angeboten.
Miltech Simulations hat die FSExpo 2026 in Minneapolis genutzt, um einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der eigenen Projekte zu geben. Neben der seit 2024 in Entwicklung befindlichen U-2, die sich nun auf der Zielgeraden befindet, präsentierte das Studio zwei neue Szenerien sowie ein neues systemübergreifendes Verschleiß- und Ausfallsystem namens Miltech Experience.
Der Rowsfire B107 bringt realistisches Cockpitgefühl, zeigt aber auch Schwächen. Die Software-Anbindung wirkt teilweise unausgereift, einige Funktionen sind nicht optimal umgesetzt und der Preis ist für den gebotenen Umfang recht hoch. Für Sim-Piloten mit hohen Ansprüchen interessant, aber kein perfektes Produkt.