Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

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REXSimulations hat mit REX Atmos CORE ein neues Tool veröffentlicht, das laut Hersteller tief in die Engine des Microsoft Flight Simulator 2024 eingreift, um atmosphärische Effekte und Wetterdarstellungen zu verändern. In der Ankündigung beschreibt das Unternehmen das Produkt als nicht nur oberflächliche Filterlösung, sondern als „Real-Time Core Integration“, die Änderungen direkt im Simulationskern vornimmt und damit sofort sichtbares Feedback liefert.
Just Flight kündigte an, dass dies das letzte ausführliche Text-Update vor Veröffentlichung sei. In der kommenden Phase sollen verstärkt Video-Inhalte und Demonstrationen der Systeme folgen, ehe die Produkte in den Vorverkauf bzw. zur Veröffentlichung gehen.
Contrail hat ein Update zum Entwicklungsstand der Falcon 50 veröffentlicht. Demnach haben das Flugmodell sowie das Soundset die erste Entwicklungsphase erfolgreich durchlaufen und werden nun von realen FA50-Piloten getestet. Diese Testreihe soll vor allem dazu dienen, die Performance und die akustische Wiedergabe noch feiner abzustimmen.
Im offiziellen Forum von iniBuilds wurde erstmals ein umfassendes Entwicklungsupdate zum Airbus A340-300 für Microsoft Flight Simulator 2024 veröffentlicht. Art Director Max stellte den aktuellen Stand der 3D-Arbeiten vor und gab Einblicke in Visuals, Performance-Optimierungen, Abnutzungseffekte, Animationen sowie Cockpit- und Kabinenvarianten.
SimWorks Studios hat den GA8 Airvan, ein australisches Mehrzweckflugzeug, für den Microsoft Flight Simulator 2020 und 2024 veröffentlicht. Das Add-on umfasst Fracht- und Passagiervarianten sowie ein realitätsnahes Flugmodell und hochaufgelöste Original-Sounds. Gleichzeitig führt das Studio die neue Systems Pulse-Technologie ein, die Systemtiefe, Ausfälle und Pilotentscheidungen dynamisch simuliert.
Das russische Entwicklerstudio CSS hat in einem neuen Development Update über den Fortschritt an der Boeing-737-Reihe für den Microsoft Flight Simulator informiert. Demnach wurde die geplante Version 1.5 nach einer Verzögerung erneut an das interne Testteam als „Release Candidate“ ausgeliefert.
PILOT’s bringt den abgelegenen Prairie Creek Airport in den MSFS und MSFS 2024. Der private Flugplatz dient als Basis für die nahegelegene Prairie Creek Mine. Eine kurze 914-Meter-Schotterpiste und steiles Terrain prägen den Betrieb. Die Szenerie bietet 4K-Texturen, eigenes Mesh und fotorealistische Umgebung. Ideal geeignet für die Dash 7 mit ihren STOL-Fähigkeiten.
Die Dash 7 kehrt mit PILOT’S in einer vollständig neu entwickelten Version für MSFS 2024 zurück. Das Regionalflugzeug erhält ein überarbeitetes Cockpit, neue Außengeometrie und detailreiche Texturen. Auch die Kombination aus Passagier- und Frachtraumkonfiguration wird umgesetzt. Für die Akustik sorgen neu aufgenommene Sounds direkt vom Vorbild. Ein erstes Vorschauvideo gibt Einblicke in die markanten Eigenheiten der Combi-Variante.
Neben den beiden Goodies im Rahmen der GamesCom ist heute auch das schon länger in der Beta befindliche Sim Update 3 für den MSFS 2024 live gegangen. Dieses bringt umfangreiche Änderungen am Simulator, welche unter anderen die Performance und den VRAM-Verbrauch optimieren sollen.
Wer Microsoft und Asobo kennt, der weiß dass sie auf Messen immer mit Geschenken im Gepäck anreisen. Auch auf der diesjährigen Gamescom in Köln, ist dies nicht anders. Jörg Neumann ist dafür aus Seattle angereist und hat ein neues City Update, sowie eine Local Legend im Gepäck.
Leonardo entwickelt seit nunmehr fast 20 Jahren kontinuierlich ihre MD80-Serie für mehrere Simulatoren, bis in den MSFS 2020/24. Die Systemtiefe dieses fliegenden Fossils begeistert noch heute viele Alt- und Neusimulanten. Die Modellierung des Produkts kommt allerdings langsam in die Jahre und so haben sich die Macher entschieden, dem Altmetall eine Frischzellenkur zu spendieren.
Ab den 1980er-Jahren erhielt die reale C-160 mit Strukturverstärkungen und späteren Avionik-Modernisierungen ein sogenanntes Lebensdauerverlängerungsprogramm, kurz LEDA. Übertragen auf die virtuelle Transall wirkt das anstehende Update von Azurpoly wie ein digitales Pendant: Neuaufbau mit modularer Architektur, erweiterte Elektrik, getrennte Hydraulikkreise und ein ausgebautes Pneumatiksystem. Sicht- und hörbare Anpassungen umfassen überarbeitete Texturen, sowie ein von Echo19 angepasstes Soundset. Avionikseitig kommen SimBrief-Import sowie integrierte GNS 430/GTN 650 Navigationssysteme hinzu. Die MSFS-2020-Fassung erhält vorab ein Zwischen-Update—funktional eine Werftmaßnahme im laufenden Betrieb.