Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Vor zwei Tagen erst wurde das offizielle Datum für den XBox-Release des Microsoft Flight Simulator angekündigt, schon folgt eine weitere Vorstellung, die Konsolen-Fans sicher ansprechen könnte: Turtle Beach will mit dem VelocityOne jetzt die passende Hardware zum Fliegen bieten. Die Kombination aus Yoke und Schubhebel wurde jetzt in einem Video vorgestellt und gleich mit einem Preisschild versehen: 350 Dollar soll die Hardware kosten. Interessierte Simpiloten können sich jetzt auf eine Mailingliste setzen lassen um – sobald möglich – das Yoke vorzubestellen.

Auch wenn die XBox als erstes genannt wird und derzeit vielleicht im Fokus steht, wird die Hardware auch mit Windows 10 kompatibel sein; und sollte damit auch für andere Flugsimulatoren nutzbar sein.

 

Die Vorschaubilder zeigen die haptischen Eigenschaften des Yokes: Am Korpus befinden sich Status-Anzeigen, die laut Hersteller anpassbar sein sollen: So könne man die Farbe der Hintergrundbeleuchtung wählen und zwischen drei Panels wechseln. Am Yoke vorne befindet sich außerdem ein kleines Farbdisplay, das ebenfalls mit Profilen individuell konfigurierbar sein soll. An den Griffen platziert TurtleBeach insgesamt 18 Schalter, darunter zwei Coolie-Hats für die Sicht und spezielle Tasten, die die Steuerung der Seitenruder und Fußbremsen ermöglichen sollen – als Ersatz für Ruder-Hardware.

Für den Schubhebel-Teil hat sich TurtleBeach eine Doppelhebel-Steuerung und Vernier-Steuerung ausgedacht, ergänzt durch zehn anpassbare, beleuchtete Tasten nebst einem Trimrad. 

Ein offizielles Release-Datum hat TurtleBeach noch nicht angekündigt. Wer an der Hardware interessiert ist, kann sich jetzt schon auf einen Mailingliste setzen lassen, um bei der Möglichkeit einer Vorbestellung informiert zu werden. Mehr Infos und Bilder findet ihr auf der Website von Turtle Beach

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
2 Kommentare
Bewertung
Neuster Ältester
Inline Feedbacks
View all comments
Thomas Uhlig
Thomas Uhlig
4 Jahre zuvor

sieht gut aus wenn die Funktionen passt, dann klasse

Könnte dich auch interessieren:

Der Airport der australischen Insel Hamilton ist einer der Plätze, welche von Simmern gerne als Flugzeugträger bezeichnet werden. Mit seiner kurzen Piste und Wasser an beiden Enden muss die Landung hier sitzen oder es ist ein durchstarten angesagt. Mit einem kleineren Flieger wird naturgemäß das ganze etwas einfacher, weshalb der AusFlug heute dorthin mit der 737-700 stattfinden wird.
Julius ist auf einmal Umberto-Fan. Tommi weiß, wie Triebwerke beim Start laufen müssen. Und Rafi sagt vorraus, was aus Rhodium wird. Kurz gesagt: Eure drei Simulanten ordnen euch auch diese Woche wieder die Welt der Flugsimulation. Und zeigen: Machmal dreht sich alles.
Für viele Nutzer des Microsoft Flight Simulators gehört FSLTL seit Jahren zu den festen Größen, wenn es um die Darstellung von KI-Verkehr geht. Das Freeware-Projekt versorgt die Simulation nicht nur mit umfangreichen Flugzeugmodellen und Bemalungen, sondern bislang auch mit Live-Daten, die über den hauseigenen Injector in den Simulator eingespeist werden konnten. Genau diese Grundlage fällt nun jedoch weg.