Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Ihr liebt Flugsimulation.
Wir berichten darüber.

Die FSExpo neigt sich dem Ende und iniBuilds haben wie versprochen noch ein weiteres Produkt angekündigt. Wie die Gerüchte es voraussagten, handelt es sich um eine Szenerie: Stansted (EGSS) soll bald in den Microsoft Flight Simulator kommen. Und sich damit in die Reihen der doppelten Szenerien einreihen.

Damit bringt iniBuilds ein weiteres englisches Drehkreuz in den MSFS, das vor allem die Simulanten von Low-Cost-Operations ansprechen sollten. Schließlich tragen die meisten Flugzeuge im Nordosten Londons eine Harfe auf dem Tail.

Natürlich ist zum vollen Marketingdruck von iniBuilds auch ein Trailer erschienen, der die Features der Szenerie schon zeigt und vom Artwork an Heathrow und LAX erinnert. iniBuilds ist dabei auch ein Hersteller, der einen vor die Qual der Wahl stellt. Denn seit langer Zeit gibt es eine ansehliche Freeware-Szenerie auf flightsim.to. 

 

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
1 Kommentar
Bewertung
Neuster Ältester
Inline Feedbacks
View all comments
Sennah
Sennah
2 Jahre zuvor

Ist bereits perfekt über Freeware abgedeckt.

Könnte dich auch interessieren:

Just Flight hat ein neues Entwicklungsupdate zur A300B4 Professional veröffentlicht. Darin beschreibt das Studio 2026 ausdrücklich als das Jahr der Veröffentlichung. Zugleich heißt es, dass seit dem letzten Update zu Weihnachten vor allem bei Systemen, Cockpit, Kabine und Außenmodell deutliche Fortschritte erzielt worden seien. Laut Just Flight nähert sich das Projekt damit dem Beginn der Beta-Testphase, weshalb nun auch wieder regelmäßigere Updates folgen sollen.
Die La-7 ist ab sofort als Early-Access-Modul verfügbar. Der Preis liegt bei 39,99 US-Dollar. Damit wechselt das Projekt von der langen Entwicklungsphase in den regulären Verkauf und ergänzt das WWII-Segment von DCS World um einen späten sowjetischen Frontjäger.
Nach einer langen Wartezeit ist der „Flying Pencil“ nun offiziell für den Microsoft Flight Simulator erschienen. Aerosoft hat für dieses Projekt erstmals mit den Airbus-Spezialisten von ToLiss zusammengearbeitet, um den markanten Langstreckenjet mit einer Systemtiefe umzusetzen, die weit über den Standard hinausgeht.