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Wir berichten darüber.

Bestimmt seit mehr als einem Jahr arbeitet Otmar Nietsche an der Umsetzung der Boeing 247D für den Microsoft Flight Simulator. Und jetzt kann der Entwickler wohl sagen: „Fast fertig!“ So zumindest liest sich das neueste Development-Update auf der Wing42-Website. Am 2. April plant der Deutsche die kommerzielle Ur-Boeing für den Microsoft Flight Simulator zu veröffentlichen – eine Ansage unter Vorbehalt: „Es versteht sich von selbst, dass wir das Datum möglicherweise etwas nach hinten verschieben müssen, wenn wir in den nächsten Wochen auf größere Probleme stoßen, aber ich bin zuversichtlich, dass wir die Entwicklung eher abschließen können“, schreibt Otmar.

Auch wenn das Datum damit vielleicht noch nicht in Stein gemeißelt ist, beim Preis ist sich Nietsche sicher: 20 Dollar soll das Add-on kosten. Eine Ansage, wenn man sich den Detailgrad der Maschine ansieht. Denn wie auch bei vergangenen Veröffentlichungen setzt Wing42 nicht nur auf eine optisch akkurate Umsetzung des Flugzeugs. Auch die Systeme müssen beim Oldi-Fan stimmen. So hat sich Nietsche Pam Booker für die Flugdynamik an Bord geholt  und Geräte wie das Bendix MR-1B sollen wie im Original funktionieren.

Otmar Nietsches erstes Add-on für den Microsoft Flight Simulator war die Blériot – die in drei Versionen die ersten Tage der europäischen Luftfahrt nachahmen lässt. Otmar hat sich außerdem in der Release-Phase des MSFS Zeit für ein Interview genommen, in dem er MSFS-Previews der Lockheed Vega zeigt – ein weiteres Wing42-Projekt für den MSFS. 

Auch in Arbeit: Die Lockheed Vega für den MSFS
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