
Rein in den Podcast, rein ins Jetlag: Rafi und Tommi sind aus den USA zurück und berichten aus erster Hand, was es auf der FSExpo in Minneapolis zu sehen gab. Überraschungen, Enttäuschung und natürlich die Feststellung: Wie tickt die Flusiszene auf der anderen Seite des Teiches? Hört jetzt rein für die Klärung, ob wir bald alle mit Helm am Rechner sitzen, wohin die Reise der Add-on-Entwicklung geht und, warum wir bald auch in Concorde-Kulisse zusammenkommen können.

Schöne Folge. Vielleicht war die Messe spiegelbildlich unfreiwillig ein Abbild des aktuellen Zustandes der USA – wenig Substanz, viel bla bla, absteigenden Ast.
Ich persönlich fand eure Watchparty das absolute Highlight.
Wirklich enttäuscht bin ich von Scott Gentiles A2A. 2023 hatten sie die Comanche im Gepäck, 24 zumindest die Aerostar in der zeitlichen Nähe angekündigt, und obwohl die Roadmap voll ist mit Fliegern gab es genau gar nichts. Auch nicht auf der Homepage. Das ist enttäuschend insbesondere weil die Lancair ja im Q2 erscheinen sollte.
Generell hatte ich den Eindruck dass es auch außerhalb der Messe wenig News gab. Viele Entwickler hatten früher ja auch die Gelegenheit genutzt am Expo Weekend Neuigkeiten anzukündigen selbst wenn sie gar nicht bei der Messe dabei waren.
Im Gegensatz dazu waren Microsoft und Xplane erfreulich präsent. Das passte eigentlich gar nicht zum Rest.
Natürlich kann dieses Gefühl der „Ermattung“ auch daran liegen dass der 2024 bald 2 Jahre alt ist. Vielleicht wäre ein FS2028 doch gar nicht so schlecht für die Szene.