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IndiaFoxtEcho macht Fortschritte bei der G.91 – und die sind konkret: Das Team hat sich diesmal die Elektrik vorgenommen und baut das gesamte Stromnetz des italienischen Jagdbombers neu auf. Nicht einfach als abstraktes Modell, sondern mit echten Schaltern, Sicherungen und logischen Verbindungen zu Waffen, Bomben, Raketen und Missiles.

Das klingt trocken, ist aber der Unterschied zwischen „Knopf drücken, Waffe fliegt“ und echter Systemsimulation. Jede Variante der G.91 bekommt ihre eigene Konfiguration: Die unbewaffnete PAN-Version bleibt sauber, während R/1B, R/3 und R/4 ihre jeweiligen Waffensysteme erhalten.

Lenkwaffen im Fokus

Besonders interessant: Die Nord AS-20. Sie wird in R/1B, R/3 und R/4 integriert und erfordert echte Pilotenfertigkeit. „Pilots will need to track the missile and target visually while using the cockpit joystick to make steering corrections until impact“ – wer sie zündet, muss sie auch fliegen. Keine Set-and-Forget-Rakete wie moderne Systeme.

Die R/4 bekommt zusätzlich das AIM-9 Sidewinder System, das operational funktioniert. Aktuell läuft umfangreiches Testing: Waffenwahl, Stromversorgung, Startsysteme, Stationskompatibilität, Munitionsnachschub und DCS-Synchronisation werden durchgeklopft.

Informationen wann die Maschine erscheinen soll hat IndiaFoxtEcho leider nicht preisgegeben bisher.

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