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Viel Text und eine Botschaft: Es geht voran. Das hat Robert Randazzo von PMDG jetzt in seinem Neujahrspost im eigenen Forum mitgeteilt und weitere Infos zur kommenden 737 geteilt. Doch der Jet für den Microsoft Flight Simulator ist nicht das einzige, an dem PMDG gerade arbeitet.
Nach dem missglückten XBox Start der PMDG DC-6 gibt es nun eine abgestimmte Position zwischen PMDG und Microsoft. Im Grunde muss man sich entscheiden zwischen Geld zurück oder warten. Leider wird die Wartezeit, laut Microsoft, mehrere Monate betragen.
Nach dem allgemeineren Post gestern hat sich Robert Randazzo heute noch einmal wie angekündigt in einem zweiten Statement zur 737 geäußert. Der PMDG-Chef präsentiert damit nicht nur neue Cockpit-Shots der 737, sondern richtet sich auch nochmal an alle, die PMDG nach dem gestrigen Post kritisiert hatten.
Vor kurzem hatte Robert Randazzo noch angekündigt, dass man im Januar 2022 mit dem Release der PMDG 737 für den Microsoft Flight Simulator rechnen könne. In einer neuen Meldung hat der PMDG-Chef diese Hoffnung erst einmal genommen. Zu viele externe Faktoren würden es nicht ermöglichen, das Release-Datum zu halten. Ob Cockpit-Overhaul der 777 oder Global Flight Operations - die MSFS 737 scheint sich einzureihen.
Ab sofort ist die PMDG DC-6 im Marketplace des Microsoft Flight Simulators vorerst nicht mehr verfügbar. Nach sich häufenden Problemen und Bugreports auf der Xbox, hat PMDG den Verkauf im MSFS gestoppt und das Produkt aus dem Angebot genommen - solange, bis die Probleme gefixt sind.
Es war wieder ein vollgepacktes Q&A von Microsoft: Das Dreigespann um Jörg Neumann, Sebastian Wloch und Martial Bossard haben in einer 90-minütigen Twitch-Session wieder Fragen zur Zukunft des MSFS beantwortet. Und davor diverse Partner vorgestellt. Neben der Orbx-Chefin Anna Cigognani, Stairport- und FSS-Frontmann Marten Krull war auch Robert Randazzo von PMDG dabei - mit einer Geste, die viel Interpretationsspielraum bietet.
Um PMDG war es länger ruhig. Jetzt hat sich Robert Randazzo wieder mit einem Blick ins Cockpit zur Entwicklung der 737 für den Microsoft Flight Simulator geäußert. Eine Gegenüberstellung von MSFS- und P3D5-Ansichten des Cockpits, die der PMDG-Chef zur Entwicklung von Animationen nutzt, soll die visuelle Stärke der MSFS-Version zeigen.
Robert Randazzo hat sich zur Entwicklung der PMDG 737 für den Microsoft Flight Simulator geäußert. Neben Außenansichten präsentierte der PMDG-Chef dabei auch Optimismus: Die NG3 beginne sich mehr wie ein Produkt, als ein schief gegangenes Experiment anzufühlen, so Randazzo.
Im PMDG Forum wurde gestern Einblick in den aktuellen Stand der verschiedenen Projekte gewährt, nebst Ankündigung eines neuen DC-6 Updates. Darüber hinaus möchte uns PMDG noch diesen Monat Bilder der 737 aus dem MSFS zeigen.
Neue Woche, neues Sim Update und ein neues Statement vom PMDG-Boss Robert S. Randazzo. Diesmal gibt es ein weiteres Kompatibilitätsupdate für die DC-6 und News zum Status der Boeing 737NG für den MSFS.
PMDG hat heute über den hauseigenen Operations Center ein weiteres Update für die DC-6 veröffentlicht. Das Update zum vorher veröffentlichen Built 33 fokussiert sich hauptsächlich auf Optik. Wegen der kurzen Zeit zum testen des SU5 für den MSFS und Änderungen im SDK gab es Darstellungsfehler im Cockpit. Auch kritische Töne in Richtung der Update-Politik von Asobo kommen auf.
PMDG hat ein weiteres Update für die DC-6 im Microsoft Flight Simulator veröffentlicht. Neben kleinere Fixes soll auch die Anbindung externer Hardware einfacher werden, verspricht Robert Randazzo in der Update-Ankündigung. Und liefert noch einen Satz, der vielen PMDG-Fans wohl Hunger auf mehr machen soll.