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Robert Randazzo hat wieder in die Tasten gehauen und macht Hoffnung auf einen baldigen Release der PMDG 737 für den Microsoft Flight Simulator. Derzeit schleife PMDG an der Flugdynamik. Und zwar nicht nur um ein "vorhersehbares" Flugverhalten zu bekommen, sondern auch um Systeme wie CWS realistisch zu integrieren. Damit lässt sich die 737 wie ein Airbus fliegen.
Käufer der DC-6 aufgepasst: PMDG wollen in Kürze ihr Operations Center (OC) updaten, damit auch DC-6-User, die die Maschine im Marketplace des MSFS gekauft haben, das OC nutzen können. Wer die Maschine woanders erworben hat, hat einen kleinen Workaround vor sich.
Nächstes Update von Robert Randazzo zur PMDG 737  im Microsoft Flight Simulator: Der PMDG-Frontmann hat in seinem Forum jetzt erklärt, in welchen Paketen er die NG3 ausliefern will. Und deutet dabei schon eine Richtung beim Preis an. 
Viel Text und eine Botschaft: Es geht voran. Das hat Robert Randazzo von PMDG jetzt in seinem Neujahrspost im eigenen Forum mitgeteilt und weitere Infos zur kommenden 737 geteilt. Doch der Jet für den Microsoft Flight Simulator ist nicht das einzige, an dem PMDG gerade arbeitet.
Nach dem missglückten XBox Start der PMDG DC-6 gibt es nun eine abgestimmte Position zwischen PMDG und Microsoft. Im Grunde muss man sich entscheiden zwischen Geld zurück oder warten. Leider wird die Wartezeit, laut Microsoft, mehrere Monate betragen.
Nach dem allgemeineren Post gestern hat sich Robert Randazzo heute noch einmal wie angekündigt in einem zweiten Statement zur 737 geäußert. Der PMDG-Chef präsentiert damit nicht nur neue Cockpit-Shots der 737, sondern richtet sich auch nochmal an alle, die PMDG nach dem gestrigen Post kritisiert hatten.
Vor kurzem hatte Robert Randazzo noch angekündigt, dass man im Januar 2022 mit dem Release der PMDG 737 für den Microsoft Flight Simulator rechnen könne. In einer neuen Meldung hat der PMDG-Chef diese Hoffnung erst einmal genommen. Zu viele externe Faktoren würden es nicht ermöglichen, das Release-Datum zu halten. Ob Cockpit-Overhaul der 777 oder Global Flight Operations - die MSFS 737 scheint sich einzureihen.
Ab sofort ist die PMDG DC-6 im Marketplace des Microsoft Flight Simulators vorerst nicht mehr verfügbar. Nach sich häufenden Problemen und Bugreports auf der Xbox, hat PMDG den Verkauf im MSFS gestoppt und das Produkt aus dem Angebot genommen - solange, bis die Probleme gefixt sind.
Es war wieder ein vollgepacktes Q&A von Microsoft: Das Dreigespann um Jörg Neumann, Sebastian Wloch und Martial Bossard haben in einer 90-minütigen Twitch-Session wieder Fragen zur Zukunft des MSFS beantwortet. Und davor diverse Partner vorgestellt. Neben der Orbx-Chefin Anna Cigognani, Stairport- und FSS-Frontmann Marten Krull war auch Robert Randazzo von PMDG dabei - mit einer Geste, die viel Interpretationsspielraum bietet.
Um PMDG war es länger ruhig. Jetzt hat sich Robert Randazzo wieder mit einem Blick ins Cockpit zur Entwicklung der 737 für den Microsoft Flight Simulator geäußert. Eine Gegenüberstellung von MSFS- und P3D5-Ansichten des Cockpits, die der PMDG-Chef zur Entwicklung von Animationen nutzt, soll die visuelle Stärke der MSFS-Version zeigen.
Robert Randazzo hat sich zur Entwicklung der PMDG 737 für den Microsoft Flight Simulator geäußert. Neben Außenansichten präsentierte der PMDG-Chef dabei auch Optimismus: Die NG3 beginne sich mehr wie ein Produkt, als ein schief gegangenes Experiment anzufühlen, so Randazzo.
Im PMDG Forum wurde gestern Einblick in den aktuellen Stand der verschiedenen Projekte gewährt, nebst Ankündigung eines neuen DC-6 Updates. Darüber hinaus möchte uns PMDG noch diesen Monat Bilder der 737 aus dem MSFS zeigen.