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Unsere Kommentare

Eigentlich hatten wir uns bei cruiselevel ja auf ein paar ruhige Wochen vor dem Release des MSFS2024 gefreut. Aber dann kam der Aerosoft A330. Und fast auf die Minute genau eine Woche später schwappt mit der iFly 737 MAX die nächste Welle durch die Flusi-Welt. Die Flieger sollte man nicht vergleichen? Lest hier, warum die beiden Flieger vielleicht mehr gemein haben, als man denkt.
Zack, da ist er also. Puff. Ohne Ankündigung. Hereingeplatzt in die Szene. Doch ja, es ist offiziell: Der Aerosoft A330 fliegt jetzt im Microsoft Flight Simulator. Für knappe 30 Euro ist die In-House-Entwicklung von Aerosoft jetzt verfügbar. Ich konnte ihn kurz vor Release antesten. Was ich dabei erlebe, ist wegweisend. Oder auch nicht.
Ach, im Urlaub hat man einfach Zeit. Fürs Lesen, Natur genießen. Aber natürlich auch, um lokale Luftfahrtmuseen abzuchecken. Ein Besuch in einem kleinen Museum in Nordengland macht mir mal wieder klar: In der Flugsimulation sollten wir eigentlich in goldenen Zeiten leben. Tun wir aber noch nicht.
Nach vier Jahren und einem globalen, starken Start in Pandemiezeiten, wo das virtuelle Verreisen für viele Gamer bestimmt eine großartige Abwechslung zum Stubenhocken war, steht jetzt die nächste Generation des Microsoft Flight Simulator an. Gestern gab es dafür einen zweiten Trailer. Doch was können wir rein interpretieren? Eine persönliche Analyse.
Nach nur einem Jahr Entwicklungszeit will die FlightSim Studios AG den E-Jet nächste Woche in den kaufbaren Early Access hauen. Und seit gestern Abend hagelt es aus allen Richtungen harsche Kritik. Doch wie ist mit diesem Move umzugehen?
Da ist sie nun in all ihrer Pracht. Mit PMDGs Boeing 737-700 hat jetzt ein weiterer Airliner den Weg in den MSFS gefunden, den viele als unverzichtbar ansehen, um dem MSFS mehr als nur VFR-Qualitäten zu bescheinigen. PMDG ist ein gutes Produkt gelungen. Wieder mal, da ist sich die Communtity einig. Doch wie gut ist gut?
„Fenix wollen das Flugzeug simulieren. Wir wollen den Job eines Piloten simulieren.“ Meine Damen und Herren, es ist angerichtet. Mathijs Kok lädt zur Dikussion. Und die soll er haben.
Der Release der Captain Sim 777 hat in den letzten Tagen für ordentlich Schlagzeilen gesorgt. Während jetzt Boykott-Aufrufe durchs Internet gehen und die Empörung groß ist, zeigt der Fall dabei vor allem eines: Symptome eines Zeitgeists, der jetzt auch voll in der Flight-Sim-Szene angekommen ist.
Mit einem Post bei Facebook hat Captain Sim heute die Gemüter erhitzt. In diesem hat der Entwickler die, und jetzt aufpassen, möglichen Varianten der 737 Classic Family aufgezählt. So kann es sein, dass man die -400, -500, sowie die Frachter-Version und die Wireless CDU erhält.
Der MSFS 2020 ist nun bereits seit mehr als 5 Monaten erhältlich. Die Auswahl an Szenerien für Airports und Landschaft nimmt stetig zu. Einen systemtiefen Airliner gibt es bis zum heutigen Tage immer noch nicht. Viele Alt-Simulanten verbringen daher nach wie vor viel Zeit mit dem Prepar3d und X-Plane. Aber bleibt das so?