Autor: Tom

Mit dem jüngsten Werk aus dem Hause Flightbeam heben wir in Richtung Auenland ab. Auckland ist Heimatflughafen der Hobbit-Airline Air New Zealand und Einfallstor in die ferne Natur des pazifischen Inselstaates. Nach langer Entwicklungszeit ist der Drehkreuzflughafen auf der Nordinsel des Landes nun für Prepar3D verfügbar. Cruiselvel.de hat ihn für euch unter die Lupe genommen.
Dass im Hause Just Flight derzeit der Regionaljet Fokker 28 für MSFS entsteht, ist bereits seit längerer Zeit bekannt. In einem Entwickler Update hat das Team nun jedoch erstmals Bilder der verlängerten F28-2000 gezeigt und gewährt weitere Einblicke in das Cockpit des kleinen Zweistrahlers.
Seit Anfang Mai kann man bei Aerosoft eine vorbildgerechte Control Display Unit, kurz CDU, als Plug&Play-System für das heimische Cockpit vorbestellen. Hersteller Cockpit Master ruft für sein Erstlingswerk einen stolzen Preis von 750€ auf. Cruiselevel hat das kleine Gerät vorab für euch unter die Lupe genommen und getestet.
Im Aerosoft-Shop wurde kürzlich ein Plug&Play CDU nach Boeing 737-Vorbild vorgestellt. Die vielen virtuellen Klicks auf RTE, LEGS oder PROG könnten für Hardware-Fans also in Zukunft zu einer handfesten Angelegenheit werden. Dank eigenem Gestell und einfacher Installation soll das Gerät aber nicht nur Home-Cockpit-Piloten ansprechen, sondern auch auf dem Schreibtisch seinen Platz finden.
Das Team von WF Scenery Studio hat den Flughafen Shanghai Pudong für Prepar3D veröffentlicht. Die Umsetzung bringt das Drehkreuz der chinesischen Metropole auf den Stand der Technik und bildet Pudong in aktuellem Ausbaustand inlusive neuem Terminal und fünfter Startbahn ab.
Das Team von WF Scenery Studios arbeitet bereits seit einiger Zeit an einer Umsetzung des chinesischen Drehkreuzflughafens Pudong für Prepar3D. Auf Facebook hat das Team nun einige neue Eindrücke vom größten der Shanghaier Flughäfen gezeigt.
Wintereinbruch in Norddeutschland. Temperaturen bis minus zehn Grad, 30cm Neuschnee und überfrierende Glätte machen uns in diesen Tagen das Leben schwer. Für den gemeinen Flusianer ist das Wetter allerdings die perfekte Ausreden um sich tage- und nächtelang hinter dem heimischen Schreibtisch zu verschanzen. Im gut geheizten Homecockpit stellt sich dem Ein oder Anderen dann allerdings die Frage, wie das mit dem kalten Wetter eigentlich dort draußen, auf dem klirrend kalten Vorfeld läuft: Anti-ice, De-icing, Fluide-Type I, Probe-Heat - was bedeutet das eigentlich und wie funktioniert Fliegen im Winter?